Corona Wunderliches Symptom aufgetreten: Es betrifft nur Mütter

Eine Mutter stillt ihren vier Monate alten Sohn. Symbolbild vom 5. November 2021.

Bei einer stillenden Mutter zeigte sich ein erstaunliches Symptom während einer Corona-Infektion. (Symbolbild)

Immer mehr Menschen infizieren sich mit dem Coronavirus. Jetzt trat bei einer Mutter ein bizarres Symptom auf. 

Auf Instagram teilte eine Mutter ein Foto, das erstaunte. Während einer Corona-Infektion verfärbte sich ihre Muttermilch – und wurde grün. Auf dem Foto zu sehen sind zwei Beutel. Der eine beinhaltet die normal weißlich gefärbte Muttermilch, die die Mutter vor der Corona-Infektion abpumpte. Der zweite Beutel zeigt die grünlich gefärbte Muttermilch, die die Frau während ihrer Corona-Infektion abpumpte.

Ashmiry, die das Bild auf Instagram postete, erklärte: „Ich wollte das Bild meiner Muttermilch unbedingt teilen. Es machte mir bewusst, dass etwas mit meinem Körper und dem meines Babys los war.“ Die Farbveränderung deutete die zweifache Mutter als Folge von Extra-Nährstoffen, die ihr Körper für ihr Baby bereitstellte. „Wie großartig ist Muttermilch“, schrieb Ashmiry auf ihrem Instagram-Kanal.

Während einer Corona-Infektion verfärbte sie die Muttermilch einer Mutter grün

Weiter erklärte die junge Mutter, dass die Farbveränderung bedeute, dass ihr Körper genau das herstelle, was ihr Baby braucht. „Antikörper, extra viel Fett und nur das Gute.“

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Der Stillberater „Goldilacts“ teilte den Beitrag der Mutter und fügte hinzu: „Beim Stillen machen unsere Körper immer einen Ganzkörperscan der Mutter und des Babys. Sie finden genau heraus, was das Baby in der Muttermilch für sein Wohlbefinden braucht.“

Eine Studie aus dem Jahr 2013 bestätigt, dass Infektionen der Mutter oder des Kindes die Zusammensetzung der Muttermilch beeinflussen. Sie haben direkte Auswirkungen auf die Zahl der Leukozyten, die der Abwehr von Krankheitserregern dienen.

Auch die Stillberaterin Paola Vallarino äußerte sich auf Instagram zu dem Thema. Sie erklärte, dass das Coronavirus nicht in Muttermilch nachgewiesen werden könne. „Es gibt keine dokumentierten Fälle über eine Ansteckung von Kleinkindern durch die Muttermilch.“ Mit Sicherheitsvorkehrungen (Hygiene und Maske) könne also auch bei einer Corona-Infektion weiterhin gestillt werden. (ls)

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