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Angst vor Infektionskette Coronafall nach Partybesuch mit 400 Gästen in NRW

Menschen feiern am 28.08.2016 auf dem RAW-Gelände in Berlin im Club Cassiopeia. Foto: Sophia Kembowski/dpa (zu dpa-Story: RAW-Gelände; "Berlin, wo es rau und ungebürstet ist" vom 22.09.2016) ++ +++ dpa-Bildfunk +++

In einem Wuppertaler Club, hier ein Symbolfoto vom 28. August 2016, mit rund 400 Menschen ist ein Gast positiv auf Corona getestet worden. Das Gesundheitsamt hat bereits 285 Teilnehmer erreichen können.

Nach einer Partynacht in Wuppertal wurde ein Gast positiv auf Corona getestet. 400 Menschen nahmen an der Feier teil.

Wuppertal. Partynacht mit Folgen: In einem Wuppertaler Club mit rund 400 Menschen ist ein Gast positiv auf Corona getestet worden. Er sei bereits bei der Feier am vergangenen Freitag (8. Oktober) infektiös gewesen, wie die Stadt am Donnerstag berichtete. Ob es seitdem weitere Coronafälle unter den Gästen gab, war laut Angaben einer Stadtsprecherin unklar.

Das Gesundheitsamt habe bereits 285 Teilnehmer erreichen können, die bei der 3G-Veranstaltung zwischen 23 und 5 Uhr im Club waren. Es bat die anderen Besucher am Donnerstag, sich telefonisch zu melden, um Infektionsketten zu verhindern.

NRW: In Diskotheken und Clubs gilt die 3G-Regel

In Diskotheken oder Clubs müssen Menschen in NRW vorweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Statt einem teuren PCR-Test können Ungeimpfte auch einen höchstens sechs Stunden alten, professionell durchgeführten und entsprechend dokumentierten Antigen-Schnelltest beim Einlass vorzeigen.

Bereits Anfang September hatte es auf einer 2G-Party in Münster einen massiven Coronaausbruch mit über 80 Infizierten gegeben. Obwohl die Gäste entweder genesen oder doppelt geimpft sein mussten, meldete die Stadt zahlreiche Neuinfektionen. (dpa)

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