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Schock-Crash in Mülheim Mann (60) kämpft mit dem Tod – weil Rennrad-Fahrt böse endet

Demoliertes Fahrrad liegt auf einer Straße, davor ein Absperrband der Polizei.

Mit seinem Rennrad stürzte der 60-Jährige so schwer, dass er sich lebensgefährlich verletzte. Das Symbolfoto wurde 2019 in Düsseldorf aufgenommen.

Für einen Radsport-Fan aus NRW könnte ein schwerer Unfall böse enden.

Wenn das eigene Hobby zur Lebensgefahr wird: In Menden-Holthausen (Teil von Mülheim an der Ruhr) ist ein 60-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt worden, als er mit seinem Rennrad stürzte. Die Polizei sucht nun nach Zeuginnen oder Zeugen des Unfalls, um den Ablauf endgültig klären zu können.

Bereits klar ist: Der Mann kollidierte auf seinem Rennrad offenbar mit einem Anhänger, der sich auf der Straße befand.

Rennradfahrer lebensgefährlich verletzt: Unfall in Mülheim an der Ruhr schockiert

Nach bisherigen Ermittlungen fuhr der 60-Jährige (kommt aus Essen) gegen 15.40 Uhr mit seinem Rennrad über die Mendener Straße in Richtung Mülheim Saarn. Zwischen dem Wischenberg und der Klingenburgstraße soll er dann gegen einen stehenden Anhänger geprallt und zu Boden gestürzt sein.

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Wie die Polizei NRW mitteilt, zog sich der Mann bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen zu. Er musste durch einen Notarzt in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden.

Doch wie kam der Anhänger auf die Straße? Nach ersten Erkenntnissen beabsichtigte ein 22-jähriger Mülheimer, von der Mendener Straße auf ein Privatgrundstück abzubiegen.

Auto mit Anhänger in Einfahrt abgestellt: Rennradfahrer crasht in Gespann

Um das Tor zum Grundstück zu öffnen, musste er seinen VW Touareg samt Anhänger in der Einfahrt abstellen und aussteigen. Aufgrund der Länge des Gespanns ragte der Anhänger auf die Fahrbahn. Aus ungeklärten Gründen fuhr der 60-jährige Radfahrer auf den Anhänger auf. Ob der hintere Part schwer zu sehen war oder das Opfer einfach nur unaufmerksam war, sollen die weiteren Ermittlungen zeigen.

Für die Zeit der Unfallaufnahme musste die Mendener Straße in Fahrtrichtung Saarn gesperrt werden.

Die Polizei hofft bei der Aufklärung des Falls auch auf die Unterstützung von möglichen Zeuginnen und Zeugen. Wer hat den Unfall beobachtet und kann Hinweise zum Ablauf geben? Falls ja, werden Sie gebeten, sich unter 0201/829-0 beim Verkehrskommissariat 3 der Polizei Essen zu melden. (tw)

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