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„Tetris“ und Übergewicht Polizei in NRW stoppt lebensgefährliches Gespann

Zwei Polizeibeamte kontrollieren am 15.07.2013 an der A5 bei Neuenburg (Baden-Württemberg) das Gewicht eines Reisemobils.

Auf der Waage (hier ein Foto von einer Wiegekontrolle an der A5 bei Neuenburg) zeigte sich, dass der Wohnanhänger, den die Polizei in Dortmund stoppte, satte 128 Prozent überladen war.

Dortmund. Deutlich „zusammengedrückte“ Reifen an einem Wohnanhänger haben am Mittwoch (30. Juni) ein Team des Verkehrsdienstes der Dortmunder Polizei auf den Plan gerufen. Bei der Kontrolle des Pkw-Gespanns stellten sie neben einer erheblichen Überladung einen lebensgefährlichen Mangel fest.

Dortmund: Lebensgefährliches Gespann auf A2 unterwegs

Ein 51-jähriger Mann aus Litauen war gegen 14.10 Uhr mit seinem in Großbritannien zugelassenen Fahrzeuggespann auf der A 2 in Fahrtrichtung Hannover unterwegs. In Höhe der Anschlussstelle Dortmund-Lanstrop zog genau dieses Gespann die Aufmerksamkeit der Polizisten auf sich.

NRW: Hänger auf A2 war 128 Prozent zu schwer

Denn der Anhänger schien derart schwer zu sein, dass die Reifen dessen Reifen offensichtlich „zusammengedrückt“ waren. Die Beamten kontrollierten das Gespann, das sich nach Angaben des Fahrers auf einer Umzugstour befand.

Der Weg führte zur in dem Fall jedoch zur nächstgelegenen Waage. Diese bestätigte den Verdacht der Einsatzkräfte, denn das Ergebnis zeigte eine Überladung um mehr als 128 Prozent.

NRW: lebensgefährliches Provisorium bei Gespann

Neben der erheblichen Überladung sowie offenbar unsachgemäßer Verstauung der Ladung im Inneren fiel den Beamten des Verkehrsdienstes ein noch gravierenderer Mangel auf. Das Abrissseil der Auflaufbremse fehlte. Provisorisch hatte der Litauer daher eine Kette angebracht, die mit der Deichsel des Anhängers und der Zugvorrichtung des Fahrzeuges verbunden war. Im Fall einer Notbremsung hätte dies zu einer lebensgefährlichen Situation führen können. Die Einsatzkräfte untersagten dem 51-Jährigen die Weiterfahrt.  (smo)