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SEK umstellt Gebäude in NRW Mann schießt bei Schlägerei mit Waffe um sich

sek übung

Die Polizei ging mit SEK-Beamten gegen die Verdächtigen vor (hier ein Symbolfoto von einer SEK-Übung in München).

Paderborn – Eskalation in NRW: Nach Schüssen in der Paderborner Innenstadt ist die Polizei mit einem Spezialeinsatzkommando gegen einen 33 Jahre alten Mann vorgegangen.

  • Schüsse in Paderborner Innenstadt
  • Ausgangspunkt sei eine Schlägerei gewesen
  • Die Polizei ging mit SEK-Beamten gegen die Verdächtigen vor

Ein Passant hatte am frühen Samstagmorgen (31. Oktober) die Polizei alarmiert, nachdem er einen Schuss gehört hatte. Der mutmaßliche Schütze sei mit einer weiteren Person in die Wohnung geflüchtet, wie es hieß. Ein SEK-Kräfte der Polizei umstellten daraufhin das Gebäude.

33-Jähriger zieht bei Streit in Paderborn Waffe und schießt

Dem Vorfall war den Ermittlungen zufolge ein Streit unter drei Beteiligten und dem Verdächtigen vorausgegangen. Demnach sei es zu einer Schlägerei gekommen, in deren Verlauf der 33-Jährige plötzlich eine Waffe zog und mindestens einen Schuss abgab.

Beamte konnten später auch eine Patronenhülse als Beweis sichern. Eine Schusswaffe wurde zunächst aber nicht gefunden werden.

Nach der Schussabgabe flüchtete der Schütze mit einer 27-jährigen Person und einer 23-jährigen Frau in die Wohnung einer 23-Jährigen in der Borchener Straße, die sich zu diesem Zeitpunkt nicht zuhause befand, so die Polizei.

Polizei umstellt Gebäude nach Schüssen in Paderborn

Ein weiterer 44-Jähriger, der den Angaben zufolge an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen war, soll in Richtung Leostraße davongelaufen sein. Ihn konnte die Polizei wenig später aufgreifen.

Der mutmaßliche Schütze und seine Begleiter kam schließlich aus dem Gebäude und stellten sich den SEK-Beamten. Gegen sie wir weiter ermittelt. (jv)

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