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Razzia in NRW Hisbollah-Moschee im Visier – schlimmer Verdacht

In Münster wurde am 17. März 2022 das Imam-Mahdi-Zentrum durchsucht. Unser Symbolfoto zeigt Einsatzkräfte bei einer Razzia in Duisburg.

In Münster wurde am 17. März 2022 das Imam-Mahdi-Zentrum durchsucht. Unser Symbolfoto zeigt Einsatzkräfte bei einer Razzia am 17. November 2021 in Duisburg.

In Münster wurde am Donnerstagmorgen das Imam-Mahdi-Zentrum durchsucht. Die Vereinigung soll dem islamistischen Terrornetzwerk der Hisbollah nahestehen.

Razzia am Donnerstagmorgen (17. März 2022) in Münster! Einsatzkräfte der Polizei haben das Imam-Mahdi-Zentrum durchsucht.

Zudem hat das NRW-Innenministerium den Moscheeverein „Fatime Versammlung“ verboten.

Münster: Polizei durchsucht Imam-Mahdi-Zentrum

Die Durchsuchung der Vereinsräume und von zwei Wohnungen dienten der Durchsetzung des Verbots und der Beschlagnahmung des Vereinsvermögens, berichtete die Polizei in Münster am Donnerstag.

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Hintergrund: Dem Verein „Fatime Versammlung“, der das Zentrum in Münster-Hiltrup betreibt, wird Verfassungswidrigkeit vorgeworfen. 50 Beamte seien bei der Aktion im Einsatz gewesen.

Auch ein Objekt in Delmenhorst in Niedersachsen wurde durchsucht.

Das Innenministerium in Düsseldorf kündigte für den Vormittag eine Stellungnahme von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) an. Der schlimme Verdacht: Die Vereinigung soll dem islamistischen Terrornetzwerk der Hisbollah nahestehen. (mt/dpa)

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