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Spektakulärer Einsatz Mönchengladbach: SEK sprengt Haustür auf – Schusswaffe gesucht

Mönchengladbach – Aufregung in einem kleinen Ortsteil von Mönchengladbach: In Wickrath gab es am Freitagmorgen, 8. Januar, einen heftigen SEK-Einsatz.

  • SEK mit erneutem Einsatz in Mönchengladbach
  • Das Sondereinsatzkommando verschaffte sich mit Sprengmitteln Zutritt zu einem Haus
  • Anwohner wurden durch laute Explosionen geweckt

Mit Sprengmitteln haben sich Spezialeinsatzkräfte (SEK) der Polizei in Mönchengladbach am frühen Freitagmorgen (8. Januar) gegen 6 Uhr im Ortsteil Wickrath Zutritt zu einem Haus verschafft.

Hintergrund sind laut Angaben einer Polizeisprecherin Ermittlungen zu einem 51 Jahre alten Mann. Er soll in Essen seine 49 Jahre alte Frau mit einer Schusswaffe bedroht haben.

Mönchengladbach: SEK sprengt Tor und Haustür auf

Grund für den SEK-Einsatz war ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss der Staatsanwaltschaft Essen, mit dem die Polizei nach der Schusswaffe aus dem Fall in Essen suchte, so die Polizei.

Das Tor und die Haustür des Gebäudes hätten dafür mit den Sprengmitteln gewaltsam geöffnet werden müssen. 

Bei SEK-Einsatz in Mönchengladbach: Anwohner werden durch Explosion geweckt

Die anderen Anwohner wurden durch die Durchsage der Polizei „Achtung, bitte verhalten Sie sich ruhig" zunächst gewarnt, wie die „Rheinische Post“ berichtet. Später sollen sie durch die lauten Explosionen geweckt worden sein.

Hintergründe zu der Tat in Essen waren am Freitag zunächst unklar, teilt die Polizei weiter mit. (dpa)