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Känguru-Alarm Beuteltier in Mönchengladbach von Polizei umzingelt

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Ein Wallaby war im Kreis Viersen ausgebüchst. Das Symbolfoto zeigt ein Östliches Graues Riesenkänguru, ein Verwandter des Wallaby, und wurde in Australien aufgenommen.

Mönchengladbach – Känguru auf Abwegen: In Mönchengladbach hat die Polizei am Sonntagmorgen (6. Dezember) ein kleines Wallaby entdeckt, das sich auf dem Gelände des ehemaligen NATO-Hauptquartiers etwas außerhalb der Innenstadt herumtrieb. 

  • Ein Känguru war im Kreis Viersen entwischt
  • Die Polizei fand es nun in Mönchengladbach
  • Es einzufangen, war nicht ganz leicht

Wallaby aus Kreis Viersen entwischt

Das gab die Polizei bekannt. Es stellte sich heraus: Das Beuteltier wurde bereits vermisst! Es war nämlich nicht etwa den ganzen Weg von Australien nach Mönchengladbach gekommen, sondern ist Ende November im Kreis Viersen einem privaten Halter entflohen.

Die Polizisten umzingelten das Tier. Der Besitzer wurde zum Wallaby gerufen, konnte seinen Schützling einfangen und in eine Transportbox setzen.

Känguru in Mönchengladbach: Niemand verletzt beim Einfangen

Beim Einfangen durch den Besitzer leistete das Bennet-Känguru, das ca. 80 cm groß und 18 kg schwer ist, Widerstand. Verletzt wurden dabei aber zum Glück weder das Tier, noch sein Besitzer. Es konnte zurück in den Kreis Viersen gebracht werden, wo es mit anderen Wallabys in einer Gruppe lebt.

In Deutschland darf man Kängurus halten, dabei müssen aber gewisse Auflagen eingehalten werden. Nur wenige der 60 Känguruarten kommen mit dem kalten Klima in Deutschland klar. (mas)