Einsatz in Kita Junge aus NRW klemmt in „Bobby-Car“ fest

In einer Kindertagesstätte musste der Finger eines kleinen Jungen aus einem Rutschauto befreit werden. Unser Symbolfoto zeigt die angeschlossenen Spielautos 2020 vor einer Kita in Berlin.

In einer Kindertagesstätte musste der Finger eines kleinen Jungen aus einem Rutschauto befreit werden. Unser Symbolfoto von 2020 zeigt angeschlossene Spielfahrzeuge vor einer Kita in Berlin.

In einer Kindertagesstätte in Mönchengladbach kam es zu einem Feuerwehreinsatz. Ein fünf Jahre alter Junge war beim Spielen mit einem Finger in der Anhänger-Öse eines „Bobby-Car“ stecken geblieben.

Mönchengladbach. Weil ein Junge mit seinem Finger an einem Rutschauto, einem sogenannten „Bobby-Car“ festklemmte, hat es in Mönchengladbach einen Feuerwehreinsatz in einer Kita gegeben. Den Angaben der Einsatzkräfte zufolge war der Fünfjährige am Mittwoch, 8. September, beim Spielen mit dem Finger in einer Öse des Kunststofffahrzeugs stecken geblieben, an der sich ein Anhänger befestigen lässt.

Mönchengladbach: Feuerwehr befreit Kita-Kind aus misslicher Lage

Die Einsatzkräfte wurden vor Ort durch die Mitarbeiter der Kita in Empfang genommen. Eigene Befreiungsversuche durch die Mitarbeiter waren zuvor fehlgeschlagen. Ein Feuerwehrmann sprach dem kleinen Patienten Mut zu – schließlich gelang es mit einem Gleitmittel sowie mit leichtem Zug und Druck auf den Finger, das Kind aus seiner misslichen Lage zu befreien.

Und alles ging gut: Der Junge sei schließlich unverletzt geblieben und habe die Situation sehr tapfer durchgestanden, so die Feuerwehr. Er habe zum Abschluss der Einsatzes noch eine Führung rund um das Löschfahrzeug erhalten. Auch das Auto könne weiter genutzt werden: Es blieb unbeschädigt. (dpa/ots)

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