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Einfamilienhaus in Mettmann Verpuffung mit Folgen – Feuerwehr im Großeinsatz

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Die Feuerwehr Mettmann wurde wegen eines Brandes in einem Einfamilienhaus alarmiert. Der Brand wurde durch eine Verpuffung ausgelöst. Die Feuerwehr war mit 52 Einsatzkräften vor Ort.

Mettmann – Mit dem Einsatzstichwort „Explosion“ wurde die Feuerwehr Mettmann gegen 03:37 Uhr am frühen Montagmorgen (9. November) zu einem Einfamilienhaus in der Siedlung Röttgen alarmiert.

  • Verpuffung mit Folgebrand in Einfamilienhaus in Mettmann
  • Feuerwehr brachte Bewohner in Sicherheit und löschte den Brand
  • Feuerwehr Mettmann mit 52 Einsatzkräften und 18 Fahrzeugen im Einsatz

Mettmann: Bewohner versuchten Brand zu löschen

Im Kellerraum des Einfamilienhauses war es zu einer Verpuffung mit Folgebrand gekommen. Ein Bewohner versuchte, das Feuer mit einem Pulverlöscher zu löschen. Bei Eintreffen der Feuerwehr befanden sich zwei Anwohner bereits im Freien und eine dritte Person noch im Erdgeschoss des Gebäudes.

Die drei Personen wurden in ein Nachbarhaus gebracht und dort vom Rettungsdienst betreut.

Verpuffung in Mettmann: Feuerwehr kontrollierte Gebäude und brachte Bewohner in Sicherheit

Gleichzeitig ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur
Erkundung und Brandbekämpfung in den Keller. Die Feuerwehr musste lediglich Nachlöscharbeiten und Lüftungsmaßnahmen durchführen.

Strukturelle Gebäudeschäden konnten nicht festgestellt werden.

Großeinsatz in Mettmann: Feuerwehr mit 52 Einsatzkräften vor Ort

Nach entsprechender Kontrolle der Wohnetagen konnten die Bewohner wieder zurück in die eigenen Räumlichkeiten. Die Ermittlungen zur Brandursache erfolgen durch die Kriminalpolizei.

Feuerwehr und Rettungsdienst Mettmann waren mit insgesamt 52 Kräften und 18 Fahrzeugen im Einsatz. Unterstützt wurden sie durch die Polizei. (dpa)

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