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Ekel-Aktion in Leverkusen Mann sieht Frau und kleines Kind, da wird er zum Sex-Täter

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Eine Frau und ein Kind wurden vom Täter überrascht. (Symbolbild)

Köln/Leverkusen – Was für eine schlimme Aktion in Leverkusen! Und wie verstörend für die junge Familie, die das mitmachen musste!

Die Kripo Köln fahndet nach einem bislang unbekannten Sexualstraftäter, der laut Zeugenangaben am Freitag (20. März) in Leverkusen-Schlebusch die Kontrolle verlor. Vor einer Frau, die der Polizei aktuell ebenfalls nicht bekannt ist, und einem ca. zwölfjährigen Jungen, vermutlich ihr Sohn, soll der Mann sich selbst befriedigt haben.

Leverkusen: Mann befriedigt sich vor Frau und Kind

Der Mann wird als etwa 20 Jahre alt beschrieben. Als eine Passantin den Täter, der aus mutmaßlich osteuropäisch beschrieben wird, zur Rede stellte, soll er geflüchtet sein.

Gegen 17.15 Uhr war die Zeugin am Karl-Carstens-Ring/Ecke Dhünnberg auf die lautstark streitende Personengruppe aufmerksam geworden. Hierbei trat der etwa 1,80 bis 1,85 Meter große und mit schwarzer Jogginghose, schwarz-grauem Kapuzenpulli sowie schwarzen Schuhen bekleidete Täter der Geschädigten ihr Handy und ihr Portemonnaie aus der Hand.

Leverkusen-Schlebusch: Sex-Täter rennt davon, als Zeugin einschreitet

Dann, so die Zeugin später gegenüber den aufnehmenden Polizisten, habe der mit osteuropäischem Akzent sprechende Verdächtige seine Hose heruntergezogen und masturbiert.

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Angesichts der einschreitenden Passantin rannte der Verdächtige in Richtung Willy-Brandt-Ring davon. Die „20-30-jährige Unbekannte mit dunkelblonden, langen Haaren und in dunklem Trainingsanzug“ habe sich in Begleitung des Kindes in Richtung Alkenrath entfernt. „Auch der Junge war mit einem Trainingsanzug bekleidet“, teilte die Zeugin weiterhin mit.

Leverkusen-Schlebusch: Wer hat die Tat gesehen oder kennt den Täter?

Das Kriminalkommissariat 12 hat die Ermittlungen wegen des Verdachts exhibitionistischer Handlungen vor einem Kind gegen den Unbekannten eingeleitet. Um Hinweise zu Identität und Aufenthaltsort des beschriebenen Verdächtigen wird dringend gebeten unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de. (tw)