+++ EILMELDUNG +++ Dritter KVB-Streik in einem Monat Nichts geht mehr: Köln steht für zwei Tage still

+++ EILMELDUNG +++ Dritter KVB-Streik in einem Monat Nichts geht mehr: Köln steht für zwei Tage still

Unglück mit zwei Toten in NRWSegelflugzeuge stürzen ab, Suche nach weiteren Opfern

Zwei_Segelflugzeuge_65955666

Das Wrack eines Segelflugzeug liegt auf einem Weg am Waldrand bei Dülmen im Kreis Recklinghausen.

Recklinghausen – Unglück im Münsterland: Beim Absturz zweier Segelflieger sind zwei Männer ums Leben gekommen.

Vermutlich handle es sich um die Piloten, sagte eine Polizeisprecherin. Retter fanden die beiden Toten am Samstagmittag in einem Waldgebiet zwischen Haltern und Dülmen bei den Wracks.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt der externen Plattform Twitter, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte der externen Plattform Twitter angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Die Ursache für den Absturz in der Nähe des Flugplatzes Borkenberge war noch unklar. Ein Zusammenstoß in der Luft oder auch Berührungen mit Baumwipfeln seien möglich, hieß es. 

Alles zum Thema Polizeimeldungen

1
/
4

Die beiden Wracks lagen nach Polizeiangaben am Waldrand einige hundert Meter auseinander. Trümmerteile wurden im direkten Umfeld gefunden.

Polizisten durchkämmten außerdem nahe liegende Getreidefelder und stießen auch dort auf Teile. „Die werden jetzt erst einmal markiert und dann gucken sich die Experten das an und entscheiden, wie die weiter vorgehen können”, sagte Polizeisprecherin Ramona Hörst.

Zwei Tote bei Absturz zweier Segelflieger im Münsterland

Zur Identität der Opfer machte die Polizei vorerst keine Angaben. Zunächst sollten die Angehörigen informiert werden.

Zeugen hatten nach dem Unglück die Polizei alarmiert. Die Luftaufsicht der Bezirksregierung und die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung wurden den Angaben zufolge sofort informiert.

Da am Anfang nicht bekannt war, ob es weitere Opfer gibt, sei umfangreich gesucht worden, teilte die Feuerwehr mit. Dafür seien Menschenketten gebildet wurden, die Waldgebiete und das Feld erkundeten - und auch ein Polizeihubschrauber sei unterwegs gewesen. (dpa)