Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Vergewaltigung in Krefeld? Üble Wende: Ermittlungen bringen bittere Wahrheit ans Licht

Polizei_Krefeld_Vergewaltigung

Die Polizei in Krefeld fahndet nach dem Vergewaltiger und seinem Mittäter. Das Symbolfoto zeigt Polizisten in Krefeld bei einem Einsatz im September 2019 am Hauptbahnhof.

Krefeld – Vergewaltigungsdrama mitten in Krefeld? So zumindest lautete die Überschrift nicht nur auf unserem Portal. Doch am Mittwochabend (20. Januar) meldete sich die Polizei mit einem Nachtrag. Offenbar ist doch alles ganz anders.

  • Frau in Krefeld vergewaltigt?
  • Ermittlungen bringen ganz andere Wahrheit ans Licht
  • Die Polizei zu einer Sache noch Stellung nehmen

Eine 27-jährige Frau hatte zuvor erklärt, dass sie am Dienstagabend (19. Januar) überfallen und vergewaltigt worden sei.

Vergewaltigung in Krefeld? Frau schildert Schreckliches

Zwei Männer hätten sich plötzlich ihrem Auto an der Liebfrauenkirche genähert. Als sie ausstieg, sei es zur Attacke gekommen. Einer der Männer habe sie von hinten überfallen, der andere soll die schreckliche Tat gefilmt haben.

Doch umfangreiche Ermittlungen der Polizei hätten nun ein völlig anderes Szenario ans Licht gebracht. Die Frau sei mehrfach vernommen worden und revidierte nun ihre ursprüngliche Schilderung.

Ermittlungen zu Vergewaltigung in Krefeld mit bitterer Wende

Am Mittwochnachmittag (20. Januar) erklärte die 27-Jährige, sie sei überhaupt nicht Opfer einer Vergewaltigung geworden.

Auf Rückfrage des EXPRESS war zunächst unklar, was denn nun eigentlich in Krefeld geschehen ist. Fraglich war vorerst, ob jetzt der gesamte Sachverhalt unwahr ist. Möglich wäre ja auch, dass die Frau zwar nicht vergewaltigt wurde, aber dennoch Opfer eines Überfalls geworden ist.

Die Polizei in Krefeld stellte kurz darauf aber klar, es sei zu überhaupt keinem Straftatbestand gekommen.

Die ursprüngliche Fahndung nach den beiden angeblichen Tätern vom Mittag wurde daraufhin natürlich zurückgenommen. Das Motiv für die Falschangaben der Frau liege im privaten Bereich, erklärte die Polizei weiter. (jv)