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„Deutliche Einsparungen“ NRW dreht Abgeordneten das Warmwasser ab

Der Landtag in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen), aufgenommen am 4. November 2015 vom Rheinturm.

Der Landtag in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen), aufgenommen am 4. November 2015 vom Rheinturm.

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür, viele Menschen überlegen, wo und wie sie Energie sparen können. Im NRW-Landtag führte das jetzt zu einem Novum.

Zur Energieeinsparung müssen die 195 Abgeordneten des nordrhein-westfälischen Landtags neuerdings in ihren Büros mit kaltem Wasser auskommen. „Wir haben vor dem Hintergrund der aktuellen Lage bereits umfangreiche Maßnahmen umgesetzt, beispielsweise weniger Beleuchtungszeiten und eine Reduzierung der Temperatur“, sagte Landtagspräsident André Kuper (CDU) der „WAZ“ (Essen). „Dazu gehört auch die Abschaltung der Durchlauferhitzer für Warmwasser in den Büros.“ Man rechne „mit deutlichen Einsparungen“.

Im Sommer hatte der Landtag bereits die Kühlung der Sitzungssäle zurückgefahren. Zudem wurden die Informationsbildschirme an Sitzungssälen und die Grundbeleuchtung des Plenarsaals früher ausgeschaltet. (mac/dpa)

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