Schlimmer Corona-Frust Große Sorgen um Prinz Frédéric von Anhalt

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Düsseldorf/Los Angeles – Er ist ständig unterwegs, feiert bei der Oscar-Verleihung und beim Rosenmontagszug in Düsseldorf. Darüber hinaus polarisiert Prinz Frédéric von Anhalt gern und viel, legt sich mit Puff-Legende Bert Wollersheim (hier lesen Sie mehr) an und bejubelt Donald Trump.

Doch plötzlich scheint alles anders. Das besonders in den USA gerade massiv wütende neuartige Coronavirus scheint dem Prinzen mental massiv zuzusetzen. Seine Managerin Anna Karolina Heinrich macht sich große Sorgen.

Prinz Frédéric von Anhalt kniet vor dem Stern von Zsa Zsa Gabor

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Auslöser ist ein Foto, das Frédéric zu Ostern auf Instagram postete. Dort kniet er auf dem Walk of Fame vor dem Stern seiner verstorbenen Frau Zsa Zsa Gabor, macht ihn sauber und legt eine Blume nieder.

„Er ist immer positiv und gut drauf. Doch plötzlich hatte ich das Gefühl, dass es ihm nicht mehr so gut geht. Von heute auf morgen wurde er sehr melancholisch", sagt sie.

Prinz Frédéric von Anhalt spricht traurig über alte Zeiten

Und weiter: „Mit einer traurigen Stimme sprach er über sie und die alten Zeiten. Kein Geld der Welt kann ihm die Vergangenheit wieder lebendig machen. Und das macht ihm schwer zu schaffen."

Sein Foto hat er mit einer trotzigen Botschaft versehen: „No Virus here. Hollywood never dies."

Heinrich: „Er hat mein Herz berührt. Ich bin wirklich ein wenig besorgt."

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