Invictus Games 2022 Prinz Harry muss Besuch in Düsseldorf verschieben

Prinz Harry Invictus

Prinz Harry ist Schirmherr der Invictus Games, die in Düsseldorf wegen der Corona-Pandemie um ein Jahr auf 2023 verschoben werden müssen. Das Foto zeigt den Enkel von Queen Elisabeth II. bei den Kriegsversehrten-Spielen 2017 in Toronto.

Düsseldorf – Corona schlägt wieder zu und durchkreuzt die Pläne für das nächste Großevent. So werden die Invictus Games 2022 in Düsseldorf abgesagt und auf 2023 verschoben. Das teilten die Veranstalter am Dienstag (20. Juni) mit.

Der Grund: Die fünfte Ausgabe des Events, das im Herbst 2020 im niederländischen Den Haag stattfinden sollte, wurde ebenfalls um ein Jahr auf 2021 vertagt.

Damit müssen die Düsseldorfer auch ein weiteres Jahr auf das heimliche Highlight der Kriegsversehrten-Spiele warten: Den Besuch von Prinz Harry!

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Invictus Games: Egal ob Sydney oder Toronto – Prinz Harry war bei den Spielen immer dabei

Der Enkel von Queen Elizabeth II. hatte die Wettkämpfe für verletzte Soldaten 2014 nach dem Ende seines eigenen Militärdienstes ins Leben gerufen. Als Schirmherr war er bisher bei jeder Austragung (2014, 2016, 2017 und 2018) persönlich vor Ort.

2017 im kanadischen Toronto zeigt er sich dabei auch erstmals mit seiner jetztigen Frau, US-Schauspielerin Meghan Markle.

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Unter dem Motto „A Home For Respect” werden in Düsseldorf jetzt 2023 etwa 500 Athleten aus über 20 Ländern sowie rund 1.000 Angehörige erwartet. Austragungsort der Invictus Games sind die Wettkampfstätten rund um die Merkur Spiel-Arena.

Invictus Games: Veranstalter dankt Düsseldorf für seine Fleixibilität

OB Thomas Geisel warb bei der Verschiebung um Verständnis:
„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind auch im Veranstaltungssektor überall spürbar. Umso wichtiger, dass wir schon jetzt die Weichen für die Zukunft stellen: Die Teilnehmer und alle Besucher werden in der Sportstadt Düsseldorf in 2023 einzigartige Spiele erleben, die unter die Haut gehen und uns allen in Erinnerung bleiben werden.“

Den neuen Terminplan zu stricken war dabei offebar keine einfache Aufgabe. Deshalb bedankte sich Dominic Reid, Chef der Invictus Games Foundation, bei den Gastgebern vom Rhein: „Es ist (...) äußerst komplex in Zeiten einer Pandemie gleich zwei internationale Sport-Veranstaltungen (Den Haag 2021) zu verlegen. Daher ist die Invictus Games Foundation dem deutschen Projektteam für dessen Flexibilität und seine Reaktionen auf die derzeitigen Herausforderungen dankbar.“ (jme)

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