Mit Polizeieinsatz YouTube-Star Dagi Bee aus Hotel geworfen

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Dagi Bee, YouTube-Star aus Düsseldorf

Hannover/ Düsseldorf – Die Düsseldorferin Dagi Bee ist eine der erfolgreichsten Influencerinnen Deutschlands. Ihren YouTube-Kanal haben knapp vier Millionen Fans abonniert.

Kürzlich war die 24-Jährige auf erfolgreicher Pop-Up-Tour durchs Land. Doch das, was sie und ihr Mann Eugen Kazakov in Hannover erlebten, sorgte für „den Schock meines Lebens“! Sie wurden „wie Dreck“ behandelt, aus dem Hotel geworfen, sogar die Polizei kam.

Aus Versehen Hotel im Rotlichtbezirk gebucht

Alles fing damit an, dass ihr Team in der Tour-Hektik ausgerechnet ein Hotel im Rotlichtbezirk gebucht hatte. „Auf dieser Straße saßen die Frauen im Schaufenster. Das war echt unangenehm“, beschreibt Dagi Bee die Situation in ihrem aktuellen YouTube-Video.

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Man entschied sich trotzdem, in dem Hotel zu bleiben. Und hatte im Voraus bezahlt – allerdings aus Versehen eine Nacht zu wenig. Als Dagi nach dem Pop-Up-Event ins Hotel kam und zum Zimmer hoch ging wunderte sie sich: „Das Zimmer war total aufgeräumt, unsere Sachen alle weg.“ Sie rief Eugen an, der sofort herbei eilte.

Die Rezeptionistin sei sehr unverschämt und unfreundlich gewesen, habe nur in eine Ecke gezeigt. „Da waren all unsere Sachen wie Dreck in Mülltüten verpackt! Zahnbürsten, Schmuck, Laptop, Unterwäsche... Unfassbar! Wir haben so viel Geld dagelassen. Und dann so was.“

Rezeptionistin fühlte sich angegriffen - rief die Polizei

Und warum? Weil man die letzte Nacht nicht bezahlt habe. „Die hatten doch all unsere Telefonnummern, sie hätten jederzeit anrufen können“, sagt Dagi Bee, die mit ihrem Team mehrere Zimmer gemietet hatte.

Auch ihr Mann Eugen verwies auf die Fehlbuchung und zahlte umgehend den offenen Betrag. Weil er danach allerdings ziemlich angenervt den Stift auf den Tisch warf, habe sich die Rezeptionistin angegriffen gefühlt.

Dagi: „Sie rief die Polizei – weil Eugen sie angeblich mit dem Stift beworfen hätte …“ Die Polizei traf ein, meinte noch „wir sind doch keine Streitschlichter.“

Da passierte die Krönung: „Da haben wir allen Ernstes noch einen Platzverweis bekommen, wir durften uns auf 100 Metern nicht diesem Hotel nähern, sonst wären wir in Gewahrsam gekommen …

Das wird Dagi eh nie wieder tun. „So etwas habe ich noch nie erlebt! Ich werde dieses Hotel, diese Kette nie wieder betreten!“

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