Brüste oder Hintern? Bert Wollersheim verrät, wo er bei Frauen zuerst hinschaut

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Düsseldorfs Ex-Puff-Daddy Bert Wollersheim war vor seiner Rotlicht-Karriere als Friseur beschäftigt.

Düsseldorf – Manche Dinge verlernt man einfach nicht. Dass er auch nach 50 Jahren noch weiß wie man Haare schneidet, stellte Bert Wollersheim (69) jetzt unter Beweis.

Jahrelang zog er als schriller Puff-Daddy durch die Düsseldorfer Rotlicht-Szene. Was viele nicht wissen, der Vokuhila-Fan hat früher als Friseur gearbeitet.

Bert Wollersheim arbeitete vor seiner Zuhälter-Karriere als Friseur

Seinen ersten Scherenschnitt machte er damals im Friseurgeschäft seines Vaters. Der führte den Laden bereits in dritter Generation.

Bert absolvierte seine Ausbildung und durfte namhafte Kunden wie Heino, Rex Gildo und Dieter Thomas Heck frisieren „und auch die Jungs aus der Unterwelt”. Für „Punkt 12” auf RTL griff Bert vor der Coronakrise nochmal zur Schere.

Bert Wollersheim arbeitet fürs TV nochmal als Friseur

Im Offenbacher Friseursalon Beautyemancipation ging es Kundin Brigitte gleich mal an den Kopf. Und siehe da: Bert hat in all den Jahren sein Handwerk nicht verlernt.

Dann der Schock: „Jetzt hab ich hier ein kleines Loch rein geschnitten”, sagte Wollersheim. Kein Wunder, denn während er sich um Brigittes Haare kümmerte war er parallel im Gespräch mit Ehefrau Ginger Costello (33) – die sorgte im Februar noch für einen Nacktrodel-Zoff im Wintersport-Mekka Oberwiesenthal (hier lesen Sie mehr).

Nach Wollersheim Haarschnitt: Ginger Costello braucht Extensions

Ginger kennt das Problem mit dem Loch und erzählte: „Mir hat Bert die Haare auch schon mal total verschnitten.” Statt einem eleganten Haarschnitt hatte der gelernte Friseur ihr einen wilden Kurzhaarschnitt verpasst.

Da half nur noch eine Haarverlängerung. Bei Brigitte war der Schaden allerdings nicht ganz so groß und mit ein paar Scherenschnitten schnell wieder behoben. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und Brigitte sagte glücklich: „Das sieht aus, als ob du das jeden Tag machen würdest.”

Bert Wollersheim kommt beim Haarewaschen an seine Grenzen

Nach so vielen Komplimenten wurde es beim Haarewaschen dann nochmal knifflig. „Das hab ich seit Jahren nicht mehr gemacht”, erzählte Bert als er mit der Kopfmassage begann. Doch auch hier überzeugte er mit seinem Können.

Nur beim Turban binden mit den nassen Haaren brauchte er noch etwas Nachhilfe.

Haare statt Brüste: Darauf achtet Bert Wollersheim bei Frauen

Außerdem verriet Bert, was ihn bei Frauen immer als erstes interessiert: „Das Erste was ich mache ist auf den Kopf gucken. Brüste oder Hintern interessieren mich da gar nicht so.”

Dann durfte  Bert auch endlich bei seiner Ginger Hand anlegen und verpasste ihr neue Extensions. Weil es die früher noch nicht gab, wurde er dabei von Friseurmeister Kostas unterstützt.

Damit dürfte er auch in Zukunft jeden Fehlschnitt am Kopf seiner Frau wieder beheben können...

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