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Nicht stehen oder sitzen An Rhein und in Altstadt: Drastische Maßnahmen in Düsseldorf

Rheinufer Düsseldorf

Wer am Düsseldorfer Rheinufer joggen will, muss hier Maske tragen. Reaktion der Stadt auf die Menschenmassen, die unter anderem am 21. Februar in die Stadt strömten, we auf dem Foto zu sehen ist.

Düsseldorf – Die Stadt Düsseldorf hat ein Verweilverbot für die berühmte Altstadt und das nahe Rheinufer an den kommenden Wochenenden bis zum 14. März 2021 verhängt. Es ist ein drastisches Mittel. Doch was bedeutet das?

  • Stadt Düsseldorf verhängt Verweilverbot
  • Regel gilt in der Düsseldorfer Altstadt und am Rheinufer
  • Corona-Maßnahmen dauern bis 14. März

Man darf in dem Bereich fast den ganzen Tag nicht mehr länger stehen bleiben, sich hinsetzen oder auf eine Wiese legen, so die Allgemeinverfügung vom Donnerstag, 25. Februar.

Düsseldorf greift zu drastischen Mitteln: Verweilverbot

Hintergrund: Am vergangenen Wochenende hielten sich Zehntausende Menschen bei bestem Wetter in den Gassen der Altstadt und vor allem an der Rheinpromenade auf. Laut Stadt wurde der Mindestabstand immer wieder missachtet.

Die neue Verfügung gilt von freitags 15 Uhr bis 1 Uhr nachts sowie samstags und sonntags jeweils von morgens 10 Uhr bis nachts um 1 Uhr. Mit den Uhrzeiten soll die Verfügung gegen mögliche Klagen wegen mangelnder Verhältnismäßigkeit geschützt werden.

Düsseldorf greift zu drastischen Mitteln: Schilder in Altstadt und am Rheinufer

Die Stadt will in den kommenden Tagen 300 rote Schilder aufstellen, die mit dem Schriftzug „Verweilverbotszone: Bitte gehen Sie weiter“ versehen sind. Zudem gilt seit Donnerstag an der Rheinpromenade Maskenpflicht.

Die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern in sieben Tagen lag am Donnerstag in Düsseldorf laut Robert Koch-Institut bei 56,1. (dpa)