Landgericht Düsseldorf Gerangel bei Prozess um Tod von 48-Jähriger, Beamte müssen eingreifen

In Düsseldorf wird der Prozess über einen Mann verhandelt, der eine Frau wieder und wieder vergewaltigte.

Vor dem Landgericht Düsseldorf, hier ein undatiertes Symbolfoto des Gebäudes, startete am Montag (29. August) der Prozess um einen Tod einer 48-Jährigen aus Neuss.

Vor dem Düsseldorfer Landgericht hat der Prozess um den Tod einer 48-Jährigen aus Neuss begonnen.

Zum Beginn des Prozesses um den Tod einer 48-jährigen Frau in Neuss ist es am Düsseldorfer Landgericht zu einem Gerangel gekommen.

Ein Sohn des Opfers versuchte am Montag (29. August) zum Angeklagten vorzudringen. Wachtmeister konnten ihn zurückdrängen.

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Vor dem Gericht in Düsseldorf muss sich der inzwischen 48-Jährige, ehemalige Lebensgefährte der Frau verantworten. Beim Prozessauftakt schwieg er zum Tatvorwurf.

Ein Rechtsmediziner führte aus, die Frau sei in ihrem Schlafzimmer erstickt worden. Angehörige hatten die Leiche der Frau am 13. März in ihrer Neusser Wohnung gefunden. Einen Tag später war der Deutsche festgenommen worden. (dpa)

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