190 Entlassungen bei Düsseldorfer „D.Live“  Rauswürfe treffen die Schwächsten

Schreiben Kündigung

190 Mitarbeiter der Düsseldorfer Stadt-Tochter D.Live erhielten jetzt betriebsbedingte Kündigungen. Das Foto wurde im Juli 2020 aufgenommen.

Düsseldorf – Manche Leute bekommen es in diesen Tagen knüppeldick:

  • Das Leben in Corona-Zeiten ist für alle schwer.
  • Wenn man dann noch in der Veranstaltungsbranche arbeitet, ist man doppelt getroffen.
  • Und wenn man dann in diesen schweren Zeiten auch noch die Kündigung bekommt, dann ist das Unglück kaum zu toppen.
  • Vielleicht nur noch dadurch, dass der betreffende Arbeitgeber ein 100-prozentiges Tochterunternehmen einer öffentlichen Institution wie der Stadt Düsseldorf ist.

190 Kündigungen bei „D.Live“: Sie wiegen besonders schwer

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Die 190 Mitarbeiter, denen Veranstaltungstochter „D.Live“ jetzt ratzfatz den Stuhl vor die Tür setzt, sind – bis auf zehn – auch noch geringfügig Beschäftigte, die nicht weich fallen, sondern ganz hart aufschlagen.

Auch wenn es gute betriebswirtschaftliche Gründe geben mag: Diese Kündigungen treffen die Schwächsten!

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