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Düsseldorf Corona-Ausbruch in gleich drei Altenheimen, ein Todesfall 

Eine Altenpflegerin in Tübingen hält die Hand eines Seniors.

In gleich drei Seniorenheimen in Düsseldorf ist es zum Ausbruch des Coronavirus' gekommen. Das undatierte Symbolfoto, das mit den Düsseldorfer Fällen nicht in Zusammenhang steht, zeigt eine Altenpflegerin in Tübingen, die die Hand eines Bewohners hält.

In gleich drei Altenheimen in Düsseldorf gab es Ausbrüche des Coronavirus'. Eine infizierte Bewohnerin ist verstorben.

Düsseldorf. Das Coronavirus ist in die Düsseldorfer Altenheime zurückgekehrt. Am Donnerstag, 21. Oktober, meldete die Stadt Ausbrüche in gleich drei Einrichtungen. Im „AWO Hans-Jeratsch-Haus“ gab es zehn positive Fälle, im „DRK-Seniorenzentrum Gerresheimer Höhe“, Ober-Gerresheim und im „Haus Rosmarin“ der Korian-Gruppe jeweils zwölf.  Eine Bewohnerin ist laut Stadtverwaltung verstorben.

Die Ursachen für das Infektionsgeschehen waren verschieden. Eine Mitarbeitende im „AWO Hans-Jeratsch-Haus“ wurde am 15. Oktober als erste positiv auf das Coronavirus getestet.

Corona in Düsseldorf: Kräfte aus Altenheimen infiziert

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Im „Haus Rosmarin“ in Düsseldorf waren zwei Kräfte positiv getestet worden. Im DRK-Seniorenzentrum wurde bei einem Bewohner, der wegen einer anderen Erkrankung im Krankenhaus lag, ein positives Ergebnis festgestellt.

Der Trend der (offiziell nicht mehr relevanten) Inzidenzen ist durchaus beunruhigend. Wie sieht es aber mit den Belegungen der Krankenhäuser aus, die für etwaige Regelverschärfungen herangezogen werden sollen? „Wir haben derzeit acht Corona-Intensivpatienten, in der vergangenen Woche waren es sieben“, zeichnet ein Sprecher der Uniklinik ein recht moderates Bild, fügt aber hinzu: „Die Inzidenzzahlen bilden sich immer erst einige Wochen später in Krankenhäusern ab.“

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