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Geht das? Komplikationen bei Corona-Impfung: 18 Impflinge verklagen NRW

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Nach ihrer Impfung gegen das Corona-Virus soll es bei den 18 Impflingen zu Komplikationen gekommen sein.  Das Symbolfoto wurde im Dezember 2020 in Münster aufgenommen.

Düsseldorf – Wegen Komplikationen wollen aktuell 18 Impflinge das Land NRW in die Haftung nehmen. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurde bislang noch keiner der Anträge positiv beschieden.

  • 18 Geimpfte reichen Klage gegen NRW ein
  • Komplikationen bei der Impfung sind Ursache der Anträge
  • Nach Impfung: Anträge noch nicht positiv beschieden

Klage NRW: Unter den 18 Impflingen kein Todesfall

Das Land hat in den Impfzentren die unmittelbare Haftung übernommen und die Impfärzte und das Personal davon freigestellt. Dafür wurde auch eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Beim Impfen in der Praxis greift dagegen die Berufshaftpflichtversicherung des jeweiligen Arztes, so die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein.

Anträge auf Entschädigung beim Land prüfen laut Ministerium die Landschaftsverbände. Unter den 18 bisher vorliegenden Fällen sei kein Todesfall, so das Ministerium.

NRW: 31 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit Corona-Impfung

Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden laut Landesregierung bisher 31 Todesfälle mitgeteilt, „die in einem zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung gegen Covid-19 standen", so die Antwort auf eine Anfrage der AfD im Landtag. Inwieweit die Impfungen tatsächlich Ursache für den Tod waren, prüft das Paul-Ehrlich-Institut. (dpa)