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Corona in NRW Werte steigen – Stadt im Rheinland trauriger Spitzenreiter 

Mitarbeiter des Düsseldorfer Ordnungsamts auf Streife. Düsseldorf hat den kritischen Corona-Grenzwert überschritten.

Mitarbeiter des Ordnungsamtes gehen durch Düsseldorf. Die Stadt hatte am 15. Juli den höchsten Inzidenzwert in NRW.

Alles zur aktuellen Corona-Lage in NRW. Der News-Ticker hält Sie über die Entwicklungen in unserem Bundesland auf dem Laufenden.

Düsseldorf. Corona-News aktuell: Seit wenigen Tagen sind in NRW viele Beschränkungen gefallen. Leider steigen die Zahlen der Corona-Neuinfektionen in NRW seitdem stetig an. Die Neuinfektionszahlen steigen seitdem kontinuierlich an.

Stand 19. Juli: NRW-Inzidenz steigt erneut, Düsseldorf mit negativem 

  • In der Corona-Pandemie ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Nordrhein-Westfalen erneut gestiegen. Der Wert lag am Montagmorgen bei 12,1 und damit um 0,3 Punkte höher als am Vortag, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts hervorgeht. Vor einer Woche betrug er 7,1. Bei der Kennziffer geht es um die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen. Außerdem ging aus der RKI-Webseite hervor, dass in NRW in 24 Stunden zuletzt 156 neue Fälle hinzukamen. Einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit dem Virus gab es nicht; seit Beginn der Pandemie starben in dem Bundesland 17 243 Menschen nach einer Infektion.
    In der Landeshauptstadt Düsseldorf lag die Inzidenz bei 30,2 und damit so hoch wie in sonst keinem Kreis und in keiner Stadt in NRW. Auch in Köln (24,2) und Solingen (20,7) sind die Werte hoch, im Hochsauerlandkreis (3,8) und in Euskirchen (1,0) hingegen sehr niedrig.

Stand vom 15. Juli: Düsseldorf mit NRW-weit höchster Inzidenz

  • Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Nordrhein-Westfalen ist weiter gestiegen. Am Donnerstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 9,4 - nach 8,2 am Mittwoch. Die Zahl gibt die binnen einer Woche gemeldeten Infektionen pro 100.000 Einwohner an. Innerhalb eines Tages wurden 380 neue Infektionen und 10 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus bekannt.
    Nach wie vor ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Düsseldorf am höchsten - lag jedoch am Donnerstag mit 23,5 etwas niedriger als am Vortag (24,9). In Köln dagegen stieg der Wert von 18,1 auf 19,6. Insgesamt war der Wert in 17 Kreisen und kreisfreien Städten zweistellig. Eine Inzidenz unter 5 gab es in Herne (3,2), Herford (3,6), Coesfeld (3,6), Euskirchen (4,1) und Unna (4,3).

Stand vom 14. Juli: Die Corona-Zahlen steigen weiter an

  • Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Nordrhein-Westfalen ist weiter gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz kletterte am Mittwoch auf 8,2, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. Am Dienstag hatte sie bei 7,5 gelegen. Die Zahl gibt die in sieben Tagen gemeldeten Infektionen pro 100.000 Einwohner an. Den Gesundheitsämtern wurden 311 Infektionen bekannt und 9 weitere Tote in Verbindung mit dem Coronavirus wurden gemeldet. Der seit Tagen besonders hohe Wert in der Landeshauptstadt Düsseldorf stieg noch einmal leicht von 24,0 auf 24,9. Köln verzeichnete einen Wert von 18,1 gegenüber 16,7 am Vortag. Im Kreis Borken sank die Inzidenz leicht von 14,8 auf 14,3. Seit am vergangenen Freitag die entschärfte Coronaschutzverordnung mit wesentlichen Lockerungen in NRW in Kraft getreten war, ist die landesweite Inzidenz stetig gestiegen. In Nordrhein-Westfalens Nachbarland Niederlande ist die Inzidenz allerdings ungleich höher. Dort lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstag bei rund 270 Infektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen.

Stand vom 13. Juli: Die Inzidenz in NRW steigt wieder; Altenheime bei vierter Coronawelle nicht mehr isolieren

  • Alten- und Pflegeheime müssen aus Sicht des Sozialverbands VdK für einen menschenwürdigeren Umgang mit einer vierten Coronawelle gerüstet werden. Es dürfe nicht mehr passieren, dass, sogar unabhängig von der Neuinfektionsrate, quasi alle Pflegeheime „abgeschlossen“ und die Bewohner auf ihren Zimmern isoliert würden, mahnte der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende des VdK, Horst Vöge, am Dienstag in Düsseldorf. Der Landesverband schlug vor, entweder Infizierte oder Nichtinfizierte künftig zu verlegen, um beide Gruppen räumlich besser zu trennen. Außerdem müssten viel mehr Angebote zur Kurzzeitpflege geschaffen werden. Der Mangel sei in den vergangenen Monaten ein Riesenproblem für Angehörige gewesen. 
  • Die städtischen Behörden führen die vergleichsweise hohen Neuinfektionszahlen in der Landeshauptstadt vor allem auf zwei Ursachen zurück: Zum einen seien nach dem Besuch einer gastronomischen Einrichtung bis jetzt schon 14 positive Corona-Fälle gemeldet worden. Zum anderen hätten sich viele Neuinfizierte kürzlich im Ausland aufgehalten und seien im Anschluss erkrankt, teilte ein Sprecher der Stadt mit. „Die Delta-Variante breitet sich in Düsseldorf weiter aus.“
  • Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Nordrhein-Westfalen ist weiter gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz kletterte am Dienstag auf 7,5 (Vortag: 7,1), wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. Zuletzt hatte der Wert am 22. Juni mit 8,2 höher gelegen. Die Zahl gibt die in sieben Tagen gemeldeten Infektionen pro 100 000 Einwohner an. Den Gesundheitsämtern wurden 192 Infektionen bekannt. Elf Menschen starben in Verbindung mit dem Coronavirus.
  • In sieben Städten und Kreisen lag die Inzidenz über 10. Den höchsten Wert in NRW wies weiterhin die Landeshauptstadt Düsseldorf mit 24,0 auf. Köln verzeichnete einen Wochenwert von 16,7, der Kreis Borken 14,8.