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Windeck Junge Täter werfen Steine auf Güterzug – mit üblen Folgen

Steinwurf

Unbekannte warfen in Windeck-Rosbach Steine auf einen Güterzug. Das Symbolfoto zeigt einen Stein, der am 25. September 2016 von einer Brücke bei Heidenheim auf die A 7 geworfen wurde. 

Windeck – Wie bescheuert muss man sein... Montagabend wurde auf Höhe des Haltepunktes Rosbach (Windeck) ein Güterzug mit Steinen beworfen. Laut ersten Ermittlungen waren an der Aktion mehrere Jugendliche beteiligt.

Gegen 22.30 Uhr beobachtete der Lokführer des Güterzuges eine Gruppe von rund sechs Jugendlichen (weiblich und männlich), die auf dem Bahnsteig des Haltepunktes Rosbach standen. Einer der jungen Männer hielt einen Stein in der Hand und warf ihn auf die Lok des vorbeifahrenden Zuges.

Steinattacke in Windeck: Lokführer leitete sofort eine Schnellbremsung ein

Da der Hauptstromschalter auf dem Dach der Lok getroffen wurde, leitete der Lokführer sofort eine Notbremsung ein. Die alarmierte Bundespolizei entdeckte bei der Anfahrt zum Tatort dann eine Gruppe von Jugendlichen, die beim Anblick des Streifenwagens unerkannt die Flitze machten.

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Nach ersten Zeugenaussagen konnte ein 15-jähriger Tatverdächtiger ermittelt werden. Der Junge wurde allerdings noch nicht vernommen. 

Steinattacke in Windeck: Bundespolizei sucht nach weiteren Zeugen

Die Bundespolizei sucht nach weiteren Zeugen, die Angaben zum Vorfall machen können. Die kostenfreie Servicenummer der Bundespolizei unter 0800/6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle nimmt rund um die Uhr jegliche Hinweise entgegen.

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Die Bundespolizei erstattete Strafanzeige wegen gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr. Nach der Unfallaufnahme konnte der Güterzug seine Fahrt um 23.50 Uhr wieder fortsetzen. Durch den Vorfall kam es zu einer Gesamtverspätung bei 14 Zügen von insgesamt 483 Minuten. (iri)

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