Eitorf Eltern befürchteten Schlimmstes – vermisster Alex (21) aufgetaucht

Vermisster Alex.- gepixelt

Der vermisste Alex R. (21) ist wieder aufgetaucht. 

Eitorf – Seine Eltern befürchteten das Schlimmste. Doch jetzt gibt es im Vermisstenfall Alex R. (21) eine gute Nachricht: Der junge Eitorfer ist aufgetaucht – er hatte sich wegen gesundheitlicher Problem nach Bonn in ärztliche Behandlung begeben. 

„Dies war den Eltern nicht bekannt“, erklärt Polizeisprecher Burkhard Rick. Die Eltern hatten ihren Sohn als vermisst gemeldet, nachdem er am 6. Juni spurlos verschwunden war. Sie machten sich große Sorgen, da Alex am Abend zuvor gegenüber einem Freund Suizidabsichten geäußert hatte.

Warum der 21-Jährige seine Eltern nicht über seine Pläne informierte, ist unklar. Die Hauptsache ist aber, dass es ihm den Umständen entsprechend gut geht. (iri)

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.