Wohin am Muttertag? Corona-kompatible Tipps für Bonn und Region

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Der sagenumwobene Drachenfels in Königswinter. Ein beliebtes Ausflugsziel in ganz Deutschland.

Bonn – Am Sonntag ist Muttertag. Und viele Mütter haben in den vergangenen Wochen so einiges geleistet. Ob beim Heimunterricht für die Pänz, im Homeoffice, bei der Betreuung der Eltern und, und, und...

EXPRESS gibt Tipps für Corona-kompatible Ausflugstipps für Bonn und Region. 

Drachenfels/Schloss Drachenburg in Königswinter

Bereits ab dem 9. Mai haben das Schloss und der Park wieder geöffnet. Mit der ältesten Zahnradbahn Deutschlands aus dem Jahre 1883 fährt man normalerweise sicher und bequem nach oben zum Schloss. Leider ist die Bahn im Moment geschlossen, deshalb muss man sich zu Fuß auf den Weg nach oben machen.

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An der Mittelstation liegt das Schloss Drachenburg mit seiner Ausstellung. Mit der ganzen Familie kann man sowohl das Schloss als auch den anlegenden Schlosspark erkunden. 

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Die Drachenfelsbahn ist sehr beliebt. Im Jahr nutzen sie zwischen 250.000 und 260.000 Besucher. 

Auf dem Drachenfelsplateau hat man einen tollen Blick über das Rheinland und kann das Siebengebirge genießen.

Abstandhalten sollte auf diesem riesigen Gelände kein Problem darstellen. Von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr hat das Schloss Drachenburg am Sonntag geöffnet.

Wildpark am Venusberg in Bonn

Der Park befindet sich im Stadtteil Venusberg am Südhang des gleichnamigen Berges. Das Wildgehege hat immer kostenfrei geöffnet und befindet sich inmitten des Waldes. Am Gehege trifft man vor allem auf Rehe, Hirsche und Wildschweine. 

Beim Wildpark befindet sich ein Barfußpfad, ein Abenteuerspielplatz und als besondere Attraktion der Gespensterwald mit uralten, knochigen, auf spezielle Art beschnittenen Kopfbuchen.

Halten Sie bitte am Gehege genügend Abstand ein, dann steht einem schönen Tag im Wildpark nichts im Wege.

Das LVR-Freilichtmuseum in Kommern 

Mit über 100 Hektar ist es eines der größten Freilichtmuseen Europas. Auf der gesamten Fläche befinden sich rund 75 historische Gebäude aus der preußischen Rheinprovinz.

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Auch hier gelten bestimmte Corona-Regeln: In den Innenräumen müssen Masken getragen werden, im Gelände können diese bei Einhaltung der Abstandsregeln wieder abgenommen werden.

Museumsdirektor Dr. Josef Mangold ist davon überzeugt, dass die Besucher sich an die Regeln halten werden.

„Wir haben in Kommern einen kleinen Film gedreht, der den Menschen die Spielregeln für den Museumsbesuch unter diesen Bedingungen erklärt. Diesen können sie sich vor ihrem Besuch anschauen und wissen dann, was sie erwartet“, so Mangold. 

Aufgrund von Sicherheitsmaßnahmen können nicht alle Bereiche betreten werden, deshalb bleibt der Eintritt ins Freilichtmuseum wie auch das Parken bis auf weiteres erst einmal frei. Geöffnet ist das Museum am Sonntag von 9 bis 19 Uhr.

Bonn: Deutsches Museum lockt Gaming-Fans

Ab Donnerstag darf das Deutsche Museum in Bonn wieder öffnen. Die neue Sonderausstellung „Gameskultur in Deutschland – Meilensteine“ ist ein Gast-Spiel aus dem Berliner Computerspielemuseum und wartet nur darauf von Jung und Alt ausprobiert zu werden.

Insgesamt sollen acht interaktive Spiele für jede Menge Spaß bei den Besuchern sorgen. Vom Videospielautomaten „Nürburgring Power-Slide“ aus dem Jahre 1982 bis hin zum Klassiker „Moorhuhn“ von 1999 ist alles dabei. 

Auch hier gelten bestimmte Corona-Regeln: Es dürfen maximal zehn Besucher in die Sonderausstellung gelassen werden. Des Weiteren gilt in allen Räumen eine Maskenpflicht und der Mindestabstand von 1,5 Metern.

Pro Spiele-Station ist jeweils eine Person oder Familie beziehungsweise in häuslicher Gemeinschaft lebende Gruppe gestattet. Geöffnet ist das Museum am Sonntag von 10 Uhr bis 17 Uhr. 

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