Shooting-Star Sebastian Pufpaff Erst Baby Josefine, dann eigene TV-Show

Bonn – Der Mann hat das Glück gepachtet. Der Bonner Kabarett-Aufsteiger Sebastian Pufpaff wurde letzte Woche Papa, und am Dienstag zeichnet er in Bonn seiner erste eigene TV-Show auf. Ist das nicht ein bisschen viel für den letztjährigen Prix-Pantheon-Preisträger? „Nö, ich mag es, an mehreren Baustellen gleichzeitig zu arbeiten.“

Die „Baustelle“ Nr. 1 heißt Josefine Julia, ist gerade mal ein paar Tage alt und „hübsch wie Mama Julia“, sagt Pufpaff. „Sie ist ein proper Mädchen, das die ganze Bude leertrinkt. Wenigstens darin ähnelt sie dem Papa.“ Der nennt den Nachwuchs wegen 4220 Gramm bei 50 Zentimeter Größe „mein Michelinmännchen“.

Und er findet nur lobende Worte für das Marienhospital, in dem seine Frau, die als Urologin in der Troisdorfer Klinik arbeitet, die Tochter entband. „Service und Personal sind einfach sensationell“, sagt Pufpaff.

Nächste Baustelle: Dienstag zeichnet er im „Tanzhaus“ in Beuel die WDR-Show „Pufpaff, das Satire-Magazin“ auf. Mitstreiter der Pilotsendung, bei der das Publikum die Themen mitbestimmen kann, sind Kollege Thomas Lienenlüke und Stephan Stuchlik vom „Morgenmagazin“.

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