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Mordkommission ermittelt Geisterfahrerin kracht auf NRW-Autobahn frontal in Gegenverkehr – zwei Tote

Rettungskräfte stehen nach dem schweren Unfall auf der A40 bei Bochum.

Rettungskräfte stehen nach dem schweren Unfall auf der A40 bei Bochum.

Schlimmer Unfall auf der A40 im Ruhrgebiet: Eine Falschfahrerin kracht frontal in den Gegenverkehr. 

Beim Zusammenstoß zwischen drei Autos nach einer Falschfahrt auf der Autobahn 40 zwischen Gelsenkirchen-Süd und Bochum-Wattenscheid in Fahrtrichtung Essen sind zwei Menschen gestorben. Die 54 Jahre alte Geisterfahrerin sei am Freitagmorgen (21. Oktober 2022) nach der Kollision mit ihrem Wagen abgehoben und auf der Gegenfahrbahn gelandet, sagte eine Sprecherin der Polizei. Sie kam bei dem Unfall ums Leben.

Auch ein Mann aus einem der beiden erfassten Autos sei gestorben, der andere Fahrer sei schwer verletzt worden, sagte eine Polizeisprecherin. Warum die Frau auf der falschen Seite fuhr, ist bislang noch nicht geklärt. Laut Feuerwehr war in den drei Unfallautos jeweils eine Person. Einem Sprecher der Dortmunder Polizei zufolge wurde bei der Polizei Bochum in der Sache eine Mordkommission eingerichtet. Weitere Details dazu gab es zunächst nicht.

LFür Autofahrer bedeutete der Unfall um kurz vor 5 Uhr erhebliche Einschränkungen am Freitagvormittag. Die A40 zwischen Bochum und Essen wurde zeitweise in beiden Richtungen gesperrt. Am Vormittag wurde die Sperrung aufgehoben, laut WDR-Stauradar gab es aber auch danach noch weiter Staus in beiden Richtungen. (mac/dpa)

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