Schreckliches Unglück Lokführer bei Arbeitsunfall durch Sog in den Tod gerissen

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Am Dienstag (18. Mai) ist es zu einem schlimmen Zugunfall in Bochum gekommen. Der 29-Jährige Lokführer wurde bei einer Weichenumstellung von einem heranfahrenden ICE erfasst.

Bochum – Schrecklicher Unfall in Bochum: Der Führer eines Güterzuges ist am Dienstag (18. Mai) in Bochum bei einem Arbeitsunfall von einem ICE erfasst und dabei tödlich verletzt worden.

  • Schlimmer Zugunfall in Bochum
  • Zugführer wollte Weiche umstellen
  • Er wurde durch den ICE-Sog in den Tod gerissen

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatte der 29-Jährige laut Mitteilung seine Lok verlassen, um eine technische Umstellung an einer Weiche vorzunehmen. Dabei sei er in den Sog eines schnell vorbeifahrenden ICE' geraten und tödlich verletzt worden.

Der Unfall hatte sich gegen 3.20 Uhr in den frühen Morgenstunden am Dienstag (18. Mai) in der Nähe des Bahnhofs im Stadtteil Ehrenfeld ereignet. Die Strecke wurde knapp zwei Stunden gesperrt. Das Amt für Arbeitsschutz und die Polizei untersuchen den Unfall. (dpa)

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