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Hakenkreuz und Reichsadler Polizist in NRW vor Gericht: Es geht um Volksverhetzung

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In Eschweiler muss sich ein Polizeibeamter wegen Volksverhetzung vor Gericht verantworten. Das Symbolfoto zeigt einen Polizeiwagen am 31. Dezember 2020 in Sachsen.

Eschweiler – Anklage wegen Volksverhetzung gegen Polizisten. In Eschweiler bei Aachen muss sich demnächst ein Polizeibeamter wegen Volksverhetzung vor dem Amtsgericht verantworten.

Der Beschuldigte soll Dateien mit rechtsextremen und religionsbeleidigenden Inhalten in eine Chatgruppe gestellt haben.

  • Polizist wegen Volksverhetzung angeklagt
  • Verdächtiger Polizist akzeptierte Strafbefehl gegen ihn nicht
  • Polizeibeamter muss sich vor Amtsgericht Aachen verantworten

Der 62 Jahre alte Mann habe einen Strafbefehl nicht akzeptiert, deshalb solle der Fall am 15. März verhandelt werden, teilte das Gericht am Dienstag (19. Januar) mit. Dem Polizisten wird vorgeworfen, zwei Dateien ohne eigenen Kommentar in eine Chatgruppe gestellt zu haben.

Die eine versendete Datei zeigt unter anderem ein Reichsadler mit Hakenkreuz. Bei der anderen Datei geht es um Religionsbeschimpfung. (dpa)