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Robert (17) „Supertalent“-Drama um Menowin-Bruder

Köln – Mal wieder hat ein Mitglied des weitverzweigten Clans von Menowin Froehlich sein Glück in einer Casting-Show versucht.

Zur Erinnerung: Menowin scheiterte im DSDS-Finale und machte dann Karriere als Mündel von Baulöwe "Mörtel" Lugner. Zuletzt kam er wieder in die Schlagzeilen, weil er gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen hatte.

Sein kleiner Bruder Mario versuchte sein Glück ein paar Monate später bei "X-Factor" mit Sarah Connor, wo er mit Pauken und Trompeten durchfiel.

Diesmal trat Menowins Halbbruder Robert Froehlich (17) beim RTL-"Supertalent" auf.

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Mit seinem bekannten Bruder habe er aber seit längerer Zeit keinen Kontakt, betonte der Froehlich-Spross: "Und ich möchte auch keinen Kontakt", erklärte er Dieter Bohlen. Denn er wolle nicht "berühmt werden, nur weil ich Froehlich heiße."

Dazu sollte aus auch nicht kommen. Allerdings nicht wegen Menowin oder mangelnden Sangeskünsten: Grund war Kumpel Sinan.

Robert und Sinan waren zusammen aufgetreten: Sinan spielte die Beatbox, Robert sang dazu den Klassiker "Stand by Me". Doch die Beatbox kam bei der Jury gar nicht gut an. Bruce: "Der Beatboxer war sehr dominant, das war leider nicht so gut." Als Robert noch eine A-Capella-Nummer zum besten gab, konnte er aber alle drei überzeugen.

"Du hast Gefühl in der Stimme und das ist das wichtigste", sagte Dieter Bohlen. Das Ticket in die nächste Runde gab es nur für den Menowin-Bruder, nicht für Sinan.

Doch Robert LEHNTE AB. Er wollte seine Freundschaft zu Sinan nicht verraten. Auch sein Kumpel konnte ihn nicht überzeugen, weiterzumachen: "Nein, dann hau mir eins in die Fresse.", fauchte er, als Sinan ihn wieder auf die Bühne zerren wollte, um doch noch zuzusagen.

Naja, immerhin scheint die Freundschaft der beiden gerettet zu sein...

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