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Holly Madison packt ausDie Wahrheit über Hugh Hefners Sex-Tempel

Hugh Hefner – Der Hahn im Korb.

Es ranken sich viele Legenden um die Playboy-Villa des gleichnamigen Magazins und Gründer Hugh Hefner (89) in Beverly Hills. Jetzt packt das ehemalige Playmate Holly Madison (35) aus. Und lässt Hef noch älter aussehen. Sieben Jahre hatte sie in dem Sex-Tempel gewohnt.

Die schöne Blondine rechnet schonungslos und sehr detailliert mit ihrem Ex-Chef ab. Teilweise geht es auch unter die Gürtellinie. Damit stößt sie nicht gerade auf Freude bei Hef. Ihre Vorwürfe:Hef ist erbärmlich und emotional manipulativ.

Er hat Wutanfälle und Ausraster wie ein Kleinkind. „Er hat mit den Füßen gestrampelt und geheult“, schildert Holly. Die anderen Girls machten sich dann immer lustig über ihn.

Der Sex mit ihm war kurz, lieb- und intimitätslos.

Er wollte mit Holly Kinder, um sie zum Bleiben zu zwingen. Allerdings ist Hef schon längst zeugungsunfähig.

Er verhängte eine Ausgangsperre für die Mädels ab 21 Uhr.

Vor allem ein Satz hat es in sich: „Die Mädchen haben Sex miteinander vorgetäuscht, um keinen mit Hef haben zu müssen!“, schreibt Holly in ihrer Autobiografie mit dem Titel „Down the Rabbit Hole“ („Unten in der Hasenhöhle“).

Bei all der Hölle, die sie durchlebte, wundert es nicht, dass das ehemalige Playmate unter Depressionen litt und auch Suizidgedanken hegte. „Es gab Tage, an denen ich aufwachte und mich total fertig fühlte, weil ich so depressiv war.

Als 20-jährige Schulabbrecherin war sie damals mit Freundinnen in einem Club in Los Angeles, als sie auf Hef trifft. Sie kommen ins Gespräch und er lädt sie zu einer Party ein. Ab diesem Moment war Holly klar, dass er auch mit ihr ins Bett wollte.

„Ich war so überrascht, dass es schneller vorbei war, als es angefangen hatte“, schreibt sie über den ersten Sex mit Hef. Und weiter heißt es: „Ich weiß nur noch, dass ein schwerer Körper auf mir lag.“

Holly versuchte sich in all den Jahren einzureden, dass sie den Mann, der ihr Urgroßvater hätte sein können, wirklich liebte. Aber sie konnte sich dazu nicht durchringen. Und was sagt Hef selbst zu den Vorwürfen?

Für ihn sei Hollys Geschichte reine Fiktion und sie habe sie nur geschrieben, „um weiter im Rampenlicht zu stehen“.

Das tut sie auch. Allerdings mit ihrem Ehemann Pasquale Rotella (41) und der gemeinsamen Tochter Rainbow (2).