Hinter den Kulissen von DSDSKay One zeigt uns sein Reich

Was bei Deutschlands größter Casting-Show vor der Kamera abgeht, sehen wir gerade wieder jeden Samstag. Aber was geht backstage ab im Kölner Studio von „Deutschland sucht den Superstar“ (Samstag ab 20.15 Uhr steigt das Finale)? Teenie-Idol Prince Kay One (29) zeigt es uns – beim exklusiven Besuch unserer Zeitung in seinem Reich.

Wer auch immer dieses Jahr „Superstar“ wird – der eigentliche Gewinner der diesjährigen DSDS-Staffel ist definitiv Kenneth Glöckler alias „Prince Kay One“. Der Neu-Juror brachte mit coolen Sprüchen, Macho-Gehabe und seinen vielen begeisterten Teenie-Fans („meine Armee“) Schwung in den alten Laden DSDS. Seit der Mega-Macho dabei ist, ziehen die Quoten wieder an. Auch Poptitan Dieter Bohlen (60) hält große Stücke auf ihn. Seine Vertragsverlängerung gilt als abgemacht.

Kein Wunder, dass Kay uns ganz locker reinbittet, als wir nur wenige Minuten vor der Liveshow an die Tür seines großen Umkleideraums im „Coloneum“ klopfen. „Kommt rein, alles easy“, sagt er lachend. Die fette teure Uhr baumelt vom Handgelenk, die goldene Kette vom Hals. „Wir hauen uns aufs Sofa“, bietet er an. Um uns herum ein großer Fernseher, auf dem Fußball läuft. Ein Spiegel und ein großer Tisch – mit vielen Getränken...

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Neben uns chillen hier auch noch Kays Stiefvater und Manager Oliver (auch bekannt als „Olliwood“) und fünf Kumpels. Wie sieht so eine typische DSDS-Vorbereitung bei ihm aus? Meistens ziemlich kurz, so Kay. „Ich komme um sechs Uhr oder halb sieben an, guck noch ein bisschen Fernsehen, trinke noch was - und dann geht's los.“

Bei seinen beiden weiblichen Mitjurorinnen laufe das anders, tönt er. „Die beiden Mädels bereiten sich ohne Ende vor, die sind schon ab 2 Uhr nachmittags da. Dieter und ich haben das nicht nötig.“ Das habe er schnell gemerkt. „Am Anfang war ich auch immer sehr pünktlich da, aber ich brauche das gar nicht. Die Leute haben manchmal etwas Paranoia, dass ich zu lange Party gemacht habe. Aber das klappt immer alles sehr gut.“

Dann raucht er noch eine Kippe am Fenster – und ab geht’s ins Studio.