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Barbara Scheel Entgleisungen bei Anne Will

Barbara Scheel ließ ihre seltsamen Sprüche bei Anne Will (r.) los, empörte Gäste und Publikum.

Barbara Scheel ließ ihre seltsamen Sprüche bei Anne Will (r.) los, empörte Gäste und Publikum.

Berlin – Eigentlich wollte Anne Will in ihrer jüngsten ARD-Sendung über den „Albtraum Pflege“ diskutieren.

Doch es war die Frau des Altbundespräsidenten Walter Scheel, Barbara Scheel (71), die mit ihrem unterschwellig rassistischen Weltbild für einen kleinen Albtraum im Fernsehstudio sorgte.

Als es um den Umgang des Pflegepersonals mit Pflegebedürftigen ging, polterte Frau Scheel los:

„Die Pflegekräfte sind, was das Menschliche anbelangt, teilweise katastrophal ausgebildet. In dem Pflegeheim von dem ich rede, ist jeder zweite Ausländer und spricht kaum Deutsch. Wir haben einen schwarzen Afrikaner, so wie ich ein weißer Europäer bin und wir haben 90-jährige Frauen, die sollen sich intim von so einem Menschen pflegen lassen. Die haben erst mal einen Schock.“

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Immerhin: Die Entgleisung blieb nicht ohne Gegenrede. Der TV-Moderator und Gast Klaas Heufer-Umlauf fragte empört nach: „Soll das heißen, dass es schwierig ist, wenn ein Afrikaner jemanden pflegt?“ „Ja“ antwortete Scheel. Da sah sich dann auch Anne Will genötigt, einzugreifen: „Frau Scheel, würden Sie das korrigieren, weil das tatsächlich einen leicht rassistischen Unterton hat?“

„Ja, selbstverständlich“, antwortete die Gescholtene. „Der Junge ist übrigens ein ganz reizender Junge, ein ganz reizender Pfleger.“ „Ja, er ist ein ganz netter Neger“, ätzte Heufer-Umlauf. Mit der Zuspitzung wollte er klar machen, wie die Aussagen auf ihn wirkten.

Es war dann Ulrich Schneider vom Paritätischen Wohlfahrtsverband, der Scheel „rettete“. Er führte ruppige Umgangsformen in Pflegeheimen auf den Zeitmangel durch gesetzliche Vorgaben zurück.

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