Tödlicher Unfall auf A1 Kölner Polizei: Schrecklicher Verdacht nach Zeugenaussage

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Die Polizei (hier ein Symbolfoto vom Februar 2020) prüft im Anschluss an den Unfall auf der A1 eine Zeugenaussage.

Köln – Schreckliches Unfall-Drama am Montagmorgen auf der A1 bei Remscheid: Wie die Kölner Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, ist dabei ein Audi-Fahrer tödlich verletzt worden. 

Unfall-Drama an Rasthof Remscheid: Audi-Fahrer stirbt auf A1

Der genaue Unfallhergang wird noch ermittelt. Doch inzwischen hat sich ein Zeuge gemeldet und „eine wichtige Aussage“ gemacht, erklärte die Polizei Köln am Montagnachmittag.

Den Behörden zufolge hatte ein Lkw-Fahrer nach ersten Ermittlungen mit seinem Fahrzeug gegen 7 Uhr die Tank- und Rastanlage Remscheid verlassen und fuhr auf die Autobahn in Richtung Köln auf. Als er sich auf dem Beschleunigungsstreifen befand, kollidierte ein Audi aus bislang ungeklärten Gründen mit dem Heck des Lasters.

Für den Audi-Fahrer kam jede Hilfe zu spät.

Den Aussagen des Zeugen zufolge soll der Audi mit hoher Geschwindigkeit und auffälligen Motorgeräuschen gefahren sein.

Polizei prüft nach Zeugenaussage technischen Defekt als Ursache

„Der Audi soll dann mehrmals nach links gegen die Betonschrammwand geprallt und nach Queren der gesamten Richtungsfahrbahn in das Heck des Lastwagens eingeschlagen sein“, so ein Pressesprecher.

Die Polizei prüft nun den Verdacht eines möglichen technischen Defekts als Ursache des Unfalls. Die Fahrzeuge hatten die Einsatzkräfte bereits sichergestellt.

Remscheid: A1 Richtung Köln nach Unfall-Drama gesperrt

Die A1 war Richtung Köln ab der Anschlussstelle Remscheid komplett gesperrt. Lange Staus waren die Folge, auch auf den Umleitungs-Empfehlung über die A46, überlastet waren auch die Bundesstraßen in der Umgebung.

Erst am Mittag war die Unfallstelle geräumt, so dass der Verkehr wieder freigegeben werden konnte. (jan/jv)

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