Sturm in KölnHerumfliegende Gegenstände – Deutscher Wetterdienst warnt

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Der Deutsche Wetterdienst warnt am Dienstag (19. Januar) vor Sturm in Köln. Die Warnung gilt vorerst bis 20 Uhr.

Köln – Der Deutsche Wetterdienst DWD warnt aktuell vor starken Windböen. Die Warnung gilt vorerst für den Dienstag (19. Januar) bis 20 Uhr. 

Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten zwischen 50 km/h (entspricht der Windstärke 7) und 60 km/h aus südwestlicher Richtung auf, heißt es auf der Internetseite des DWD.

Es wird zudem vor herumfliegenden Ästen und anderen Gegenständen gewarnt. 

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Die Aussichten: Windig bleibt es nach DWD-Prognose auch am Mittwoch. Bei Höchstwerten von 12 Grad im Rheinland und 7 Grad im Bergland bleibt es überwiegend trocken und bewölkt. Vereinzelt sind Regenschauer zu erwarten.

Was ist der Deutscher Wetterdienst (DWD)?

Der DWD ist eine Bundesoberbehörde mit Sitz in Offenbach am Main in Hessen. Der Deutsche Wetterdienst ist der nationale meteorologische Dienst der Bundesrepublik Deutschland. 

Die Unwetterwarnungen des DWD betreffen meist große Gebiete und können daher recht ungenau sein. Vor allem lokale Unwetter oder Tornados entwickeln sich sehr kurzfristig. Davor gezielt zu warnen, ist für Meteorologen schwer.

DWD-Warnsystem verbessert

Bereits im Juni 2016 hat der DWD deshalb sein Warnsystem verbessert. Seitdem werden nicht mehr ganze Landkreise, sondern die konkret betroffenen Gemeinden vor Unwettern gewarnt.

Bis 2016 war die Republik in 400 Warngebiete, nämlich die Landkreise, aufgeteilt. Das wurde nun geändert. Es kann kleinräumiger gewarnt werden.

Warndienst des DWD – eine Garantie gibt es nicht

Trotzdem sollten Sie sich nicht komplett auf die Vorhersage des DWD verlassen. Das Wetter bleibt ein chaotisches System, es wird den Menschen auch in der Zukunft immer wieder durch unvorhersehbare Entwicklungen überraschen.

Am schnellsten kommen Sie an die Warnungen des Deutschen Wetterdienstes über die Seite www.wettergefahren.de oder über die kostenlose WarnWetter-App. (mt)