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Riesen Hüpfburg und Wasser-Spaß So schön kann der „Corona-Urlaub” in Köln werden

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Täglich können Kinder in den Sommerferien auf einem Schiff der KD Deutsche Rheinschiffahrt GmbH in einer riesigen Hüpfburg spielen und toben.

Köln – Durch die anhaltende Corona-Pandemie haben viele Kölner dieses Jahr ihren Urlaub – gewollt oder ungewollt – vom Mittelmeer an den Rhein verlegt.

Deswegen muss aber keiner traurig sein, denn in der Stadt mit K gibt es in den nächsten sechs Wochen jede Menge Programm. Mit diesen elf Tipps kommt keine Langeweile auf.

Kostenloses Sportprogramm in den Sommerferien: „Kölle aktiv”

Wer schon immer mal eine bestimmte Sportart ausprobieren wollte, bislang aber immer gezögert hat, der darf sich jetzt über das Sommerferienprojekt „Kölle aktiv“ freuen.

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Ab dem 1. Juli können Kölner gemeinsam Sport treiben und nicht nur Fitness-Klassiker wie Yoga und Tennis ausprobieren, sondern sich auch an ganz neue sportliche Herausforderungen wie Padel-Sport und Pumptrack wagen. Bei über 800 Angeboten sollte für jeden etwas dabei sein. Die Trainingseinheiten finden täglich in den einzelnen Veedeln statt und sind kostenlos.

Stand up Paddling am Fühlinger See in Köln

„Wo könnte man dieses Jahr sicherer sein, als auf einem Stand-up-paddle-Board, mitten auf dem Fühlinger See?“ Thorsten Kegler von SUP Station Köln verleiht seine Boards nicht nur an erfahrene Paddler, er bietet auch regelmäßig Kurse für Anfänger an.

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Auf dem Fühlinger See in Köln können sportbegeisterte beim Stand up paddling durchs Wasser schippern.

Dabei ist das Prinzip theoretisch simpel – rauf aufs Brett und langsam aufstehen. Klingt einfach, benötigt aber auch eine Menge Körperspannung. Der Spaß kommt von ganz alleine.

Wandern in den Sommerferien in der Wahner Heide

Es ist das zweitgrößte und artenreichste Naturschutzgebiet Nordrhein-Westfalens und bietet eine umfangreiche Vegetation. Die Wahner Heide lässt sich bequem erreichen und zeigt sich mit ihren Dünenlandschaften und Tümpeln besonders vielseitig.

Wer gerne wandern geht, darf sich über zehn Rundwanderwege freuen. Auf denen kann einem auch schon mal eins der seltenen Tiere über den Weg laufen. Auf dem Gelände haben sich nämlich rund 700 bedrohte Tier- und Pflanzenarten angesiedelt.

Riesige Hüpfburg auf dem Freideck der MS RheinEnergie

Pünktlich zum Ferienbeginn hat die KD Deutsche Rheinschifffahrt eine besondere Aktion gestartet. Eine riesige Piraten-Hüpfburg auf dem Freideck der MS RheinEnergie, lädt sechs Mal täglich zum Toben ein.

Während die Kinder das Luftschiff erkunden, können die Eltern sich auf der einstündigen Tour am Kölner Stadtpanorama vom Wasser aus erfreuen. Pro zahlendem Erwachsenen fährt ein Kind bis zehn Jahre kostenfrei mit. Die Aktion gilt bis zum 16. August.

Köln: Lentpark-Camps für Freibad-Fans

Wasserratten aufgepasst! Im Lentpark geht es wild zu. Unter dem Motto „Dschungel“ wird in kleinen Gruppen drinnen und draußen gespielt, geschwommen und getobt.

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Täglich können Kinder in den Sommerferien auf einem Schiff der KD Deutsche Rheinschiffahrt GmbH in einer riesigen Hüpfburg spielen und toben.

Kinder ab sieben Jahren, die bereits ein Seepferdchen gemacht haben, können an dem Ferien-Spaß teilnehmen. Auf Grund der aktuellen Corona-Lage sind die Kinder dazu angehalten, einen Mund-Nasenschutz, sowie eigene Trinkflaschen mitzubringen. Für Kurzentschlossene sind in der vierten und fünften Ferienwoche auch noch Plätze frei.

Finkens Garten in Köln – ein Erlebnis für jedermann

Dieser Garten ist keineswegs nur etwas für kleine Entdecker. In Finkens Garten in Rodenkirchen dürfen auch Erwachsene die Natur ganz neu erkunden. Auf verwinkelten Wegen zeigt sich der fünf Hektar große Erlebnisgarten vielseitig und naturbelassen.

Wo früher noch eine Baumschule angesiedelt war, können Besucher heute kostenlos von 9 Uhr morgens, bis zum Sonnenuntergang in dem Garten verweilen. Weil es am Wochenende schon mal recht voll werden kann, bietet sich ein Besuch nachmittags unter der Woche an.

In den Sommerferien: Spielplatz-Rallye führt quer durch Köln

An 30 Spielplätzen in allen neun Bezirken, können sich Kinder von Montag, 6. Juli, bis Samstag, 11. Juli, jeweils von 13 bis 18 Uhr, kreativ ausleben und dabei Stempel sammeln.

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Im Lentpark-Camp in Köln können Kinder in den Sommerferien gemeinsam spielen und schwimmen.

Auf jedes Kind, das sich an mindestens zehn der 30 Stationen einen Stempel geben lässt, wartet am Ende der Aktionswoche ein Preis, wie eine Familienkarte für den Zoo oder in ein Schwimmbad.

Rückzugsort für Kölner – der Forstbotanische Garten

Es ist ein Rückzugsort nicht weit vom Zentrum entfernt. Der Forstbotanische Garten lädt zum Verweilen ein. Die große Grünfläche bietet genügend Platz für ein romantisches Picknick zu zweit oder ein actionreiches Frisbee-Spiel mit Freunden.

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Eine Spielplatz-Rallye soll Kölner Kinder in den Sommerferien quer durch Köln führen.

Wem es auf der Wiese zu rummelig wird, der kann sich ganz bequem unter einem der vielen exotischen Bäume niederlassen und dem bunten Treiben aus dem kühlen Schatten zuschauen.

Spannende Touren durch Köln mit besonderen Guides

Ob Rafting auf dem Rhein oder Spurensuche in der Vergangenheit Kölns: Für Daheimgebliebene bietet das Angebot der SK Stiftung Kultur der Sparkasse Köln-Bonn in diesem Jahr unter dem Motto „Urlaub in Köln“ abwechslungsreiche Aktivitäten.

68 Exkursionen führen die Teilnehmer 2020 unter freiem Himmel in kleinen Gruppen durch Köln und das Umland. Das Besondere: Die Experten sind Natur- und Stadtführer, Journalisten und Künstler.

Vom „Cologne Eye“ aus auf den Kölner Dom gucken

Wer bis jetzt noch nicht auf dem „Cologne Eye“ war, sollte die Sommerferien für eine Fahrt in schwindelerregende Höhen nutzen. Mit dem weltweit höchsten mobilen Riesenrad geht es hoch auf 55 Meter. (Hier lesen Sie mehr)

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Das Zentrum des 25 Hektar großen Areals des Fortstbotanischen Gartens in Köln.

Von hier oben ist nicht nur der Blick auf den Kölner Dom einzigartig, Fahrgäste können sogar bis zum Siebengebirge gucken. Die neue Attraktion steht vorerst bis Anfang August und lässt sich bequem mit einem Besuch im Schokoladenmuseum, direkt gegenüber, verbinden.

Kletter-Erlebnis in den Baumgipfeln von Panarbora in Waldbröl

Für einen Tagesausflug bietet sich ein Abstecher nach Waldbröl an. Knapp 70 Kilometer von Köln entfernt liegt der Erlebnispark Panarbora. Ein Baumwipfelpfad erstreckt sich auf eine Gesamtlauflänge von 1.635 Metern und führt Besucher in schwindelerregende Höhen.

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Dagmar Weser, Lisel Schneider, Brigitte Willerscheid, Christine Limburg und Dagmar Weser (v. l.) haben Spaß in der kleinen Gondel auf dem Kölner Europarad direkt vor dem Schokoladenmuseum.

Der 40 Meter hohe Aussichtsturm sorgt schon zu Beginn des Rundwegs für einen spektakulären Ausblick. Wer allerdings lieber auf dem Boden bleiben will, kann im Heckenlabyrinth nach dem richtigen Ausgang suchen.

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