Urlaub mit Rendite Wann sich ein Ferienhaus als Geldanlage lohnt

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Die Lage der Immobilie ist für den Erfolg des Projektes entscheidend.

In den Städten explodieren seit Jahren die Immobilienpreise. Da wird es für viele Menschen schwer, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu leisten. Wer in seiner Region keine Immobilie bezahlen kann, für den gibt es eine Alternative: Legen Sie Ihr Kapital in einem Ferienhaus an.

Gerade in diesem Sommer sind Ferienhäuser und -wohnungen so gefragt wie nie. Heimaturlaub ist angesagt. Glücklich ist da, wer bereits eine solche Immobilie besitzt, doch auch eine Investition in die Zukunft kann sich lohnen – allerdings nur, wenn Sie einige Dinge berücksichtigen.

Nebenkosten beachten

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Wer eine Rendite erzielen will, muss das Haus oft vermieten.

Sind Sie nicht vor Ort, können Sie Ihr Domizil an Feriengäste vermieten. Das bringt Ihnen Geld ein, ist jedoch ebenfalls mit Kosten verbunden. Denn die Vermietung will organisiert sein, das Haus muss häufiger renoviert und gereinigt werden. Zumeist ist eine Vermittlungsagentur nötig, die ab und an nach dem Rechten sieht, den Urlaubsgästen bei Problemen aushilft und im Haus für Ordnung sorgt. Zudem können Sie in den hiesigen Breitengraden Ihr Ferienhaus meistens nur saisonal vermieten – mehrere Monate im Jahr steht das Domizil einfach leer. Um eine angemessene Rendite zu erwirtschaften, muss ein Ferienhaus mindestens 15 bis 20 Wochen im Jahr vermietet werden, raten Experten. Wollen Eigentümer das erreichen, können sie in der Urlaubszeit das Haus meist nicht selbst nutzen.

Günstige Angebote im Ausland

Besonders beliebt sind Häuser in Deutschland selbst – etwa an der Küste oder in den Alpen. In diesen Regionen steigen die Preise jedoch ebenfalls. Denn Ferienhäuser werden inzwischen von vielen Menschen als Kapitalanlage genutzt. Käufer investieren daher häufig nicht mehr dort, wo sie selbst Urlaub machen möchten, sondern wo sie die beste Rendite erwarten.

Lohnenswert kann daher ein Blick über die Grenze hinaus sein. Während in der Bundesrepublik die Preise angezogen haben, sind sie in einigen Nachbarländern gefallen. Günstiger bekommen Sie derzeit etwa Immobilien in Spanien, Portugal oder Griechenland. Die südlichen Länder machen Sie zudem wetterunabhängiger, weil sie auch im Frühling und Herbst als Urlaubsziel beliebt sind.

Mit Extras punkten

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Ein eigener Strandzugang lockt zahlreiche Urlauber an.

Wer in diesen Regionen zuschlagen möchte, sollte sich vorab jedoch genau informieren. Hilfreich ist es dabei natürlich, wenn Sie die jeweilige Landessprache sprechen. Andernfalls können Dolmetscher und Immobilienmakler helfen. In einigen Ländern gelten außerdem andere Gesetze. Grundsteuer und Abgaben können ebenfalls teurer sein als in Deutschland. Darüber hinaus besteht in manchen Regionen inzwischen ein Überangebot an Feriendomizilen. In diesen Fällen muss die Immobilie mit Extras punkten: Häuser mit Meerblick, eine Finca in den Weinbergen oder eine besondere Ausstattung – Whirlpool oder Sauna sind dabei gefragt – lassen sich jederzeit gut vermieten.

Wenn Sie diese Tipps beachten, steht der perfekten Ferienimmobilie nichts mehr im Weg. Machen Sie sich auf die Suche.

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