Hier findet sie keiner Die besten Verstecke für Ostereier in Haus und Wohnung

Ob die Kinder das Marienkäfer-Ei bei den Blumen entdecken?

Ob die Kinder das Marienkäfer-Ei bei den Blumen entdecken?

Ein schöner Brauch seit Jahrhunderten: Über Nacht kommt der „Osterhase“ in zahlreichen Familien zu Besuch und versteckt heimlich Eier im Haus oder der Wohnung. Mit großen Augen und voller Freude wachen die Kinder morgens auf und können den Beginn der Ostereiersuche kaum erwarten. Doch selbst für Jugendliche oder Erwachsene kann diese Tradition ein großes Vergnügen sein. Sie müssen nur die richtigen Verstecke in den vier Wänden finden.

Je größer, desto kreativer die Verstecke

Wie schwierig und kreativ Sie Ihre Ostereier verbergen, hängt natürlich vom Alter der Sucher ab. Für Sprösslinge im Kindergartenalter sind komplizierte Verstecke tabu – schließlich sollen die Jüngsten mit Freude dabei sein. Zudem müssen Sie darauf achten, dass die Verstecke in deren Reichweite liegen – am besten lugt das Ei noch ein klein bisschen hervor. Eine gute Alternative für Kleinkinder sind übrigens Plastikeier, die Sie mit Kleinigkeiten wie Gummibärchen, Haargummis oder Spielzeugautos selbst befüllen können. So können Sie den Pänz nicht nur Süßigkeiten anbieten. Je älter die Sucher sind, desto komplizierter dürfen die Verstecke sein.

So bringen Sie Suchende zur Verzweiflung

Zwischen den Büchern im Regal findet sich noch Platz für ein kleines Schokoladenei.

Zwischen den Büchern im Regal findet sich noch Platz für ein kleines Schokoladenei.

Das gesamte Osternest können Sie etwa im Backofen verstecken. Noch besser lassen sich die Eier einzeln verbergen – etwa im Kopfkissenbezug, in gelagerten Klopapierrollen, in der Wanduhr, in leeren Vasen oder in einem Stiftehalter auf dem Schreibtisch. Gut eignen sich außerdem Schubladen, Spielzeugkisten oder Bücherregale. Wer seine Liebsten etwas länger suchen lassen möchte, kann noch eine Stufe weitergehen und die Eier beispielsweise in zusammengerollten Socken, Töpfen, in Jackentaschen, im Anhänger eines Spielzeugautos oder in einer Schüssel mit Reis verdecken. Noch ausgeklügelter wird es, wenn Sie sich etwas Zeit für die Vorbereitung nehmen. Befestigen Sie ein Ei mit Klebeband unter einem Stuhl oder drehen Sie die Glühbirne aus einer Lampe heraus und verbergen Sie das Ei in der Fassung. Aber Vorsicht: Vorher unbedingt den Stecker ziehen. Alternativ können Sie ebenso einen Spülschwamm oder Apfel aushöhlen und den kleinen Schokohasen darin verstecken.

Die perfekte Tarnung: Ein Ei als Pflaume bemalt

Eine einfallsreiche Taktik ist es darüber hinaus, die Eier in der Umgebung unsichtbar werden zu lassen. Bunte Hühnereier lassen sich etwa im Eierkarton im Kühlschrank verbergen. Zudem können Sie die verschiedenen Farbtöne nutzen: Tarnen Sie ein grünes Ei beispielsweise zwischen Pflanzenblättern, rote kommen auf eine rote Decke und gelbe zwischen die Zitronen in der Obstschale. Wer seine Eier selbst bemalt, kann diesen direkt eine Maskierung verpassen und sie etwa als Pflaume einfärben und zwischen echten Früchten verbergen. Egal, wo Sie die Eier verstecken: Sie sollten sich die Plätze gut merken – oder diese notfalls aufschreiben.

Eiersuche mit Schnitzeljagd

Wem die „normale“ Osterei-Suche zu langweilig ist, der kann sich darüber hinaus ein Spiel rund um den Brauch ausdenken und vorab etwa eine Schatzkarte mit den Verstecken malen oder eine Schnitzeljagd planen. Um den Ehrgeiz bei der Suche anzustacheln, können Sie zudem ein goldenes „Gewinner“-Ei auswählen. Der erfolgreiche Finder erhält ein besonderes Geschenk. Dabei gilt es allerdings darauf zu achten, dass die anderen Teilnehmer dadurch nicht enttäuscht werden.

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