Heftige Wochenend-Bilanz Knochenbrüche und mehr: Kölner Radfahrer mit Horror-Stürzen

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Die Zahl der Fahrradunfälle hat am Wochenende in Köln erschreckende Ausmaße angenommen. Unser Symbolfoto zeigt einen Unfall 2017 in Hamburg. 

Köln – Immer mehr Radfahrer sind in der Stadt unterwegs. Und der Raum auf Kölns Straßen wird dadurch für alle Verkehrsteilnehmer kleiner: Die Zahl der Unfälle steigt. 

Das zeigt auch die Wochenend-Bilanz der Kölner Polizei. Zwischen Freitag und Sonntag (2. bis 4. Oktober) sind bei Verkehrsunfällen 13 Radfahrer zu Schaden gekommen. Davon zogen sich drei schwere Verletzungen zu, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Fahrrad-Unfälle in Köln: Wochenend-Zahlen der Polizei erschrecken

Zu drei schweren Unfällen gab die Kölner Polizei am Montag genauere Auskünfte:

  • Den absoluten Horror erlebte eine Radfahrerin in der Innenstadt: Sie stürzte aus bislang ungeklärter Ursache auf der Maybachstraße so unglücklich, dass sie eine schwere Kopfverletzung davon trug. Sie liegt seitdem im Krankenhaus.
  • Bereits am Freitagvormittag (2. Oktober) war ein Fahrradfahrer (81) im Stadtteil Raderthal auf der Brühler Landstraße aus noch ungeklärter Ursache gegen 11.48 Uhr gestürzt. Der 81-Jährige erlitt bei dem Alleinunfall mehrere Knochenbrüche.

Teenager radeln nachts durch Köln-Lindenthal: Unfall

  • In der Nacht zu Samstag (3. Oktober) waren zwei Fahrradfahrer (16,17) gegen 4.45 Uhr gemeinsam auf der Decksteiner Straße in Lindenthal unterwegs. Dann kam es plötzlich zum Crash: Laut Zeugenaussagen soll der 16-Jährge Fahrradfahrer auf seinen vorausfahrenden Begleiter aufgefahren und gestürzt sein.

Die Ermittlungen zu den Unfallursachen dauern laut Polizei noch an. (jan).

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