Osterbotschaft Kölns Erzbischof Woelki: Kein Leben wie je zuvor

Erzbischof Woelki

Kölns Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki, hier bei einer Pressekonferenz am 30. März, hat in seiner Osterbotschaft das Ende der Pandemie thematisiert.

Köln – In einer Osterbotschaft hat sich Kölns Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki an die Gläubigen gewandt.

  • Erzbischof Woelki: Leben nach Corona verändert
  • Hoffnung auf Corona-Ende
  • Woelki will Zuversicht verbreiten

Zentraler Inhalt: Nach der Pandemie wird sich nach Einschätzung des Erzbischofs unser Leben verändert haben und der Kölner Kardinal erwartet nach der Corona-Krise kein Leben wie zuvor. „Es wird nicht mehr so wie früher. Wir werden uns dann verändert haben“, so der Erzbischof am Sonntag (4.April)  auf dem Kölner Portal domradio.de.

Köln: Erzbischof mit Hoffnung an Ostern

Woelki verweist auf eine Bibelstelle, in der Jesus nach seiner Auferstehung einigen Frauen und später den Aposteln begegnet. Seine Wunden seien noch sichtbar gewesen. „Es ist aber nicht mehr der alte Jesus. Er ist verändert.“

Er könne sich vorstellen, dass die Menschen nach der Pandemie die ersten Schritte in ein neues Leben „mit der fassungslosen Freude der Jüngerinnen und Jünger über die Auferstehung Jesu“ tun, so Woelki. „Uns alle eint die Freude über diese gemeinsame Hoffnung.“ (bas/kna)

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