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Elke Schweren (†77) fand letzte Ruhe Mutter der Erdmännchen: Abschied mit roten Rosen

Beerdigung Elke Schweren

Ihre Erdmännchen-Familie verabschiedete sich mit dunkelroten Rosen. 

Köln – Als Elke Schweren am Abend des 28. Februars im Alter von 77 Jahren starb, trugen Kölns Karnevalisten Trauer. Am Freitag (26. März) fand die „Mutter der Erdmännchen“ auf dem Ev. Friedhof in Köln-Mülheim ihre letzte Ruhe – natürlich op Kölsch!

  • Elke Schweren wurde in Köln-Mülheim beigesetzt
  • Mutter der Erdmännchen starb am 28. Februar
  • Rund 60 Trauergäste bei der Beerdigung

Rund 60 Trauergäste waren gekommen, um die beliebte Karnevalistin auf diesem Weg zu begleiten. Weil wegen der Corona-Pandemie nur neun Personen in die Kapelle durften, standen alle anderen draußen und lauschten den Kölschen Worten des Pfarrers und den Kölschen Liedern (unter anderem von Willi Ostermann), die abgespielt wurden. 

Elke Schweren ist tot

Elke Schweren, hier bei einer Veranstaltung 2019, starb mit 77 Jahren. 

Alles zum Thema Andreas Gabalier

Die Sonne lachte – so, wie es Elke Schweren auch immer gerne und oft tat. Am Grab wurde es erneut sehr bewegend, als einer ihrer Lieblingssänger, Wolfgang Hildebrandt (61), vier Songs zum Besten gab. 

Kölsche Lieder bei Beerdigung von Elke Schweren

Elke Schweren hatte genaue Vorstellungen, wie ihre Beerdigung sein sollte. Daher hatte sie auch die Lieder ausgesucht.

So sang Hildebrandt unter anderem „Einmal sehen wir uns wieder“ von Andreas Gabalier, aber auf Kölsch. Für die Technik sorgte André Gerner. 

Beerdigung Elke Schweren - Friedhof

Die Karnevalistin wurde auf dem Ev. Friedhof in Köln-Mülheim beerdigt. 

„Das Lied habe ich mit Gabaliers Genehmigung veröffentlicht“, erzählt Sänger Hildebrandt. Dass er auf dem Friedhof überhaupt singen durfte, bedurfte einer außerordentlichen Genehmigung. 

„Ich habe Elke Schweren durch Manfred Eupen und Auftritte bei den Erdmännchen kennengelernt“, erzählt Wolfgang Hildebrandt. „Sie war eine tolle Frau.“ 

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