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Messerstecherei in Köln: Mutmaßlicher Täter (30) in Moschee festgenommen

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Die Beamten führen den Tatverdächtigen ab. Sie tragen Plastiküberzieher an den Füßen, um keine Spuren zu hinterlassen.

Foto:

Carsten Rust

Köln -

Bei einer Messerstecherei in Humboldt-Gremberg ist ein Mensch schwer verletzt worden.

Nach EXPRESS-Informationen war es um kurz nach 14 Uhr auf der Taunusstraße zu einem Streit unter zwei Männern gekommen.

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Blutspuren am Tatort. Die Spurensicherung der Kripo wird diese noch genauer untersuchen.

Foto:

Carsten Rust

Mann zog ein Messer

Plötzlich entbrannte ein Wortgefecht in dessen Verlauf einer der Männer ein Messer zog und auf seinen Kontrahenten einstach. Zeugen riefen Polizei und Rettungsdienst.

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In Papiertüten sammelten und sicherten die eingesetzten Beamten Beweismittel und Spuren am Tatort.

Foto:

Carsten Rust

Der Messerstecher flüchtete zunächst. Später nahm die Polizei einen 30-jährigen Tatverdächtigen, der aus Syrien stammt, in einer nahegelegenen Moschee vorläufig fest.

Das 28-jährige Opfer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. 

Die Polizei Köln hat eine Mordkommission gebildet. Die Hintergründe der Tat sind bislang noch völlig unklar.