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Linke gegen Polizei-AuflagenDiese Vier wollen die Kölner City lahmlegen

V. l. n. r.: Sema Kocatepe (YXK-Verband der Studenten aus Kurdistan e. V.), John Malamatinas (Antifa AK Köln), Torben Strausdat (Demo-Anmelder) und Gabriele Metzner (Kein Mensch ist illegal) wollen erst vor Gericht und dann durch die City marschieren.

V. l. n. r.: Sema Kocatepe (YXK-Verband der Studenten aus Kurdistan e. V.), John Malamatinas (Antifa AK Köln), Torben Strausdat (Demo-Anmelder) und Gabriele Metzner (Kein Mensch ist illegal) wollen erst vor Gericht und dann durch die City marschieren.

Köln – Sie wollen am Samstag mit 5000 Menschen durch die proppenvolle, von Touristen, Weihnachtsshoppern und FC-Fans bevölkerte City marschieren. Und die Aktivisten lassen nicht locker.

Jetzt muss das Verwaltungsgericht entscheiden. Denn die Organisatoren der geplanten Großdemo wollen sich nicht mit Auflagen der Polizei abfinden. Die hatte den Marsch durch die Innenstadt verboten.

Dabei war der zuvor von der Polizei abgenickt worden, ohne dass Auflagen erteilt wurden. Eine Fehleinschätzung? Am Mittwoch ruderte die Behörde jedenfalls zurück – der Zug durch die Innenstadt wurde verboten. Die Kundgebung könne aber unter Auflagen stattfinden, hieß es. „Wir sollen 100 Ordner stellen, die für Sicherheit sorgen.

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Transparente dürfen nicht größer als 3 x 1 Meter sein, und wir dürfen nicht den geplanten Weg durch die Stadt laufen. Wirtschaftliche Interessen dürfen doch nicht über dem Demonstrationsrecht stehen“, kritisierte am Donnerstag Torben Strausdat, Anmelder der Demo, die sich gegen die aktuelle Flüchtlingspolitik und gegen das PKK-Verbot richtet.

Hatten Polizeipräsident Wolfgang Albers (58) und Innenminister Ralf Jäger (53) womöglich kalte Füße bekommen? Einzelhandel und Politiker hatten sich vehement über das drohende Chaos am Nikolaustag beschwert. Schließlich werden auch wieder Zigtausend Gäste aus Holland, Belgien und England erwartet.

CDU-Innenexperte Gregor Golland (40) fragt sich, warum der Aufmarsch nicht komplett verboten wird: „Wenn es am Wochenende erneut zu Krawallen kommt, kann sich der Innenminister nicht mehr herausreden. Der Schutz von Bürgern, Touristen, Händlern und Kunden muss gewährleistet sein.“