Fühlinger See wird zum Lauf-Mekka Hier läuft Köln auf Zeit

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EXPRESS-Reporter Alexander Haubrichs und Arne Greskowiak auf der Laufstrecke am Fühlinger See.

Köln – Auch für viele Hobby-Läufer ist der Wettkampf das Salz in der Suppe, doch auch hier sind die Vorgaben wegen des Corona-Virus unerbittlich. Alle Volksläufe fallen in diesem Sommer der Pandemie zum Opfer.

Doch die Stadt Köln schafft da jetzt Abhilfe: Köln lauft auf Zeit! Am Fühlinger See wird Kölns erste Laufstrecke mit Zeitmessung eingerichtet und man kann sich auf der 5,4 Kilometer langen Runde mit anderen messen – mit unterschiedlichen Bestenlisten, für den Tagesschnellsten, Altersklassen usw.

5,4 Kilometer: EXPRESS läuft die Lauf-Strecke ab

Mit den Partnern fit.koeln, der LLG 80 Nordpark und Mika-Timing will man die Kölner zum Laufen motivieren. Initiator Arne Greskowiak ist die Strecke mit EXPRESS-Reporter Alexander Haubrichs schonmal abgelaufen. „Wir wollen hier eine Möglichkeit schaffen, wo jeder sich mit sich und anderen vergleichen kann. Das ist in diesem Jahr nicht möglich.“

Sechs Wochen lang kann man um die Wette laufen

Sechs Wochen lang ist die Strecke geöffnet, von Montag bis Freitag von 17 bis 20 Uhr, am Wochenende von 10 bis 13 Uhr. Zuerst wird der „Fun-Run“ angeboten, für schnellere ist der Top-Run die bessere Lösung. „Jeder hat 90 Minuten Zeit, nach Lust und Laune zu laufen“, sagt Greskowiak, der auch Fitnesscoach der Kölner Haie ist.

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Brückenlauf einmal anders: Alexander Haubrichs und Arne Greskowiak.

Für die Strecke braucht man lediglich einen Champion-Chip von Mika.timing und kann sich dann auf der Internetseite „fit-koeln.de“ einen Startplatz reservieren. Es gibt unterschiedliche Startpunkte, damit die Distanzregeln gewahrt bleiben.

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„Und trotzdem wird es ein Gemeinschaftsgefühl geben“, glaubt Coach Arne, der sich erhofft, dass viele Kölner ihre persönlichen Laufziele auf der Strecke erreichen.

EXPRESS-Reporter hat ein Marathon-Ziel

Die Rundstrecke rund um die Regattabahn ist schön flach, da lässt sich gut Tempo machen. Kurz vor dem Ende der Runde kitzelt der Coach das persönliches Laufziel aus dem Reporter heraus: einen Marathon unter 3:30 Stunden. Arne lacht: „Dann wissen wir ja schon, was wir in vier Wochen machen: Wir treffen uns hier zum Marathon!“ Kölle läuft auf Zeit – EXPRESS läuft mit!

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