„Hanya” ist tot Kölner Tigerin stirbt kurz vor Rückkehr im Krefelder Zoo

Hanya_tot_Koelner_Zoo

Beschützt von ihrer Mutter „Hanya” erkunden drei junge Sibirische Tiger am 22. Oktober 2013 zum ersten Mal das Außengehege im Zoo Köln. Im Februar 2020 ist die Tiger-Mama im Alter von 15 Jahren eingeschläfert worden.

Köln/Krefeld – Traurige Nachricht aus dem Krefelder Zoo: Tigerkatze „Hanya” ist tot! Sie wurde 15 Jahre alt.

  • Kölnerin „Hanya” in Krefeld gestorben
  • Zoo-Umzug wegen Umbau
  • Tigerkatze wurde eingeschläfert

Wie der Kölner Zoo am Freitag mitteilte, habe man sich entschieden, „Hanya” einzuschläfern.

Die Entscheidung sei in Absprache zwischen Tierpflegern und Ärzten getroffen worden. 

Die Sibirische Tigerin zeigte nach Angaben des Zoos in den vergangenen Wochen „aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters massive neurologische Störungen”.

„Hanya” lebte seit 2018 im Krefelder Zoo

Seit 2018 lebte „Hanya” in ihrem Ausweichquartier im Krefelder Zoo. Dort zog sie hin, da die Tiger-Anlage in Köln für 1,5 Millionen Euro saniert wird.  

Im Sommer sollten sowohl „Hanya” als auch ihr Partner „Sergan”, der im Zoo von Schwerin untergebracht ist, in die neue Tiger-Anlage im Kölner Zoo zurückkehren (hier lesen Sie mehr).

Kölner Zoo sucht Nachfolgerin für tote „Hanya”

Wie die „Kölnische Rundschau” berichtet, suche der Kölner Zoo derzeit nach einer Nachfolgerin für die verstorbene Tigerin, die 2004 im französischen Mulhouse geboren wurde.

Sibirische Tiger (Action im Video: Sie glauben nicht, wie Wuppertals Tiger auf eine Drohne reagieren – hier lesen Sie mehr) haben eine Lebenserwartung von zwölf bis 20 Jahren, wenn sie in freier Wildbahn leben. In Gefangenschaft können sie bis zu 25 Jahre alt werden. (spol)

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.