Sortentipps von Biobauer Bursch Die „Rote Laura“ ist ein Verkaufsschlager

Müssen nicht langweilig sein: Kartoffeln gibt es in einer großen Vielfalt.

Müssen nicht langweilig sein: Kartoffeln gibt es in einer großen Vielfalt.

Heinz Bursch betreibt seinen Demeter-zertifizierten Biohof im Vorgebirge bereits in zweiter Generation. Seit den 60er Jahren wird dort nach ausgewählten ökologischen Ansätzen gearbeitet. Er hat für seine Kartoffelsorten einen Steckbrief verfasst: „Die „Allianz“ ist eine gelbfleischige, festkochende Kartoffel, leicht süßlich im Geschmack. Sie eignet sich hervorragend für Kartoffelsalate und für leckere Bratkartoffeln.“

Heinz Bursch betreibt seinen Biohof im Vorgebirge bereits in zweiter Generation seit den 60er Jahren.

Heinz Bursch betreibt seinen Biohof im Vorgebirge bereits in zweiter Generation seit den 60er Jahren.

Sein Verkaufsschlager ist die vorwiegend festkochende „Rote Laura“. Der Biobauer mit seinem verbraucher- und umweltorientiert wirtschaftenden Betrieb, auf dem mit ihm, seiner Frau Anne und seinen beiden Kindern zeitweise bis zu 60 Menschen arbeiten, erläutert die Vorteile dieser Sorte: „Sie ist ein Allrounder für Salate, Pellkartoffeln oder mit Soße zu Braten.

Besonders intensiver Geschmack

Alles zum Thema Rudolfplatz

Vorwiegend festkochend wird die Rote Laura seit Jahren mit Sorgfalt und Erfolg bei uns angebaut. Diese rotschalige Sorte, die der Kartoffel beim Namen Pate stand, ist wegen des tiefgelben Fruchtfleisches und des besonders intensiven Geschmacks sehr beliebt“, weiß Heinz Bursch.

„Talent“ für die Fritteuse

„Für Pommes Frites oder Pürees empfehle ich Ihnen die mehlig kochende Sorte „Talent“. Das Fleisch dieser relativ unbekannten Sorte ist gelblich. Im Geschmack ist sie noch kräftiger als die „Rote Laura“. Wenn mehlig kochende Kartoffeln für selbstgemachte Pommes Frites schon gut sind, so haben Sie mit dieser Kartoffel den „Hammer“ für Ihre Fritteuse“, schwärmt Heinz Bursch und empfiehlt noch, die Kartoffeln in Rindertalg zu frittieren und mit einer selbstgemachten Sauce „Tatare“ zu servieren. Rezepttipps dazu hat sein Marktteam natürlich parat.

Die drei beschriebenen Sorten hält Biohof Bursch auf den Kölner Ökomärkten frisch geerntet bereit. Für ein warmes, goldenes Geschmackserlebnis.

Unterwegs auf den Kölner Wochenmärkten

Wo steht Bauer Heinz Bursch?

Die Stände von Biohof Bursch finden Sie auf den Ökomärkten Severinskirchplatz (dienstags und freitags) und Rudolfplatz (mittwochs und samstags) sowie donnerstags in Rodenkirchen und samstags in Klettenberg. Mehr Informationen unter www.biohof-bursch.de.

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