Rezeptsammlung So kochen die Händlerinnen und Händler der Kölner Wochenmärkte

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Ob Suppe, Salat, Kuchen oder Smoothie – Lassen Sie sich inspirieren.

Köstliche Kreationen

Aprikosenmarmelade mit Lavendel

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Zutaten:
1 kg reife Aprikosen (alternativ Pfirsiche)
500 g Gelierzucker 2:1
1 EL getrocknete Lavendelblüten (wer keinen Lavendel im Garten hat, bekommt die Blüten auch in der Apotheke oder am Gewürzstand auf dem Wochenmarkt)

Zubereitung: Aprikosen waschen, wenn gewünscht die Haut abziehen (dazu die Früchte kreuzförmig einschneiden, mit kochendem Wasser übergießen, etwas stehen lassen und dann mit kaltem Wasser abschrecken), halbieren, den Kern entfernen und in kleine Stücke schneiden. In einen großen Topf geben, den Gelierzucker dazuschütten und vier Stunden stehen lassen – der Vorgang nennt sich „Mazerieren“ und sorgt für einen besseren Geschmack, ist aber kein Muss. Dann den Topfinhalt langsam zum Kochen bringen und einige Minuten köcheln lassen, kurz vor Schluss Lavendelblüten dazugeben und etwa eine Minute mitkochen lassen (die zarten Blätter verbrennen leicht, also Vorsicht!). In Gläser füllen und fertig!

Birnengelee mit Earl Grey

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Zutaten:
1 kg reife Birnen
1 TL loser Earl Grey-Tee (alternativ 1-2 Teebeutel)
1 Bio-Zitrone
500 g Gelierzucker 2:1

Zubereitung: Geschälte und gewürfelte Birnen mit 400 Milliliter Wasser aufkochen. Zugedeckt 15 bis 20 Minuten weich garen und in der Flüssigkeit zerdrücken (zum Beispiel mit einem Kartoffelstampfer). Ein Sieb mit einem Küchentuch auslegen und die Birnenmasse hindruch drücken. Den Saft auffangen (Tuch gut ausdrücken). Inzwischen den Tee mit etwa 200 Milliliter kochendem Wasser aufgießen, drei Minuten ziehen lassen, Teeblätter oder -beutel entfernen und den Tee abkühlen lassen. Die Zitrone heiß waschen, die Schale mit einem Zestenreißer abziehen und die Frucht auspressen. Den Birnen- mit Zitronensaft und Tee auf 750 Millilter auffüllen. Mit Gelierzucker 2:1 und Zitronenzesten in einem hohen Topf unter gelegentlichem Rühren zum Kochen bringen und unter ständigem Rühren vier Minuten sprudelnd kochen lassen. Gelee sofort in heiß ausgespülte Gläser füllen, dabei Zitronenzesten gleichmäßig verteilen.

Traubengelee mit Muskat

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Zutaten:
1 l Traubensaft aus Muskattrauben
200 ml trockener Weißwein
600 bis 700 Gramm Gelierzucker 2:1
2–3 Msp. Muskat
Saft einer halben Zitrone

Zubereitung: Saft mit Zitronensaft, Weißwein und Gelierzucker in einen Topf geben, zum Kochen bringen und sechs bis acht Minuten sprudelnd kochen lassen. Muskat dazugeben und in Gläser füllen.

Scharfe Kirschmarmelade mit Schokolade

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Zutaten:
1 kg Kirschen
500 g Gelierzucker 2:1
1 rote Chilischote
25 g Bitterschokolade (mind. 70 Prozent Kakaoanteil)
1 Pr. Vanille

Zubereitung: Entsteinte, halbierte Kirschen mit Gelierzucker mischen, Chilis entkernen und fein hacken. Schokolade ebenfalls fein hacken. Chilis, Schokolade und Vanille zur Kirsch-Zuckermischung geben und 24 Stunden stehen lassen. Am nächsten Tag alles in einen Topf geben und aufkochen, vier Minuten sprudelnd kochen lassen und in vorbereitete Gläser füllen.

Tomatenmarmelade

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Zutaten:
1 kg rote Tomaten (am besten Rispentomaten)
800 g Gelierzucker
1 Bio-Zitrone (Schale in Streifen und Saft)
1 Vanilleschote

Zubereitung: Tomaten waschen, putzen, evtl. häuten (Anleitung siehe Aprikosenmarmelade), in Stücke schneiden und mit einem Mixstab pürieren. Das Püree in einen Topf füllen, Vanillemark, Zitronenschale, -saft und Zucker dazugeben und 30 Minuten ziehen lassen. Unter Rühren aufkochen und etwa vier Minuten sprudelnd kochen lassen. Vom Herd nehmen, die Zitronenschale entfernen und die Konfitüre in vorbereitete Gläser füllen. Die Gläser verschließen und für ein paar Minuten auf den Kopf stellen. Übrigens: Mit Gurkenmarmelade kommt ebenfalls ein etwas anderer Brotaufstrich auf den Frühstückstisch.

Französische Mirabellen-Tarte

Zutaten

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250 g Weizenmehl
100 g Honig
250 g saure Sahne
150 g Butter
100 g Mandeln
1 kg Mirabellen
250 g Naturjoghurt
2 Eier
4 Eigelb
1 Vanilleschote

Zubereitung

Weizenmehl mit einer Prise Salz, einem Esslöffel Honig und 150 Gramm saure Sahne vermengen. Dann die in kleine Stücke gewürfelte Butter hinzugeben und verkneten. Den Teig rund eine Stunde im Kühlschrank zugedeckt ruhen lassen.

Die Tarteform einfetten und mit Mehl bestäuben. Den Backofen auf 175 Grad vorheizen.  

Teig in der Form verteilen und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Etwa 15 Minuten backen.

Die Mandeln grob hacken. Mirabellen waschen, trocknen und entsteinen.

Den Joghurt mit den restlichen 100 g saure Sahne und dem verbliebenen Honig, den Eiern, Eigelben und dem Mark der Vanilleschote verrühren.

Eine Hälfte der zerhackten Mandeln auf den Teig streuen, die Joghurtmasse darauf verteilen und mit den Mirabellen und den übrigen Mandeln belegen. Zum Schluss 30 Minuten backen.

Reneklodenmarmelade

Zutaten

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1 kg Renekloden
1 EL Lavendel
500 g Gelierzucker

Zubereitung

Mirabellen und Gelierzucker vermischen und unter Rühren erwärmen. Dann pürieren und etwa vier Minuten kochen lassen. Die Lavendelblüten von den Rispen streifen und fein hacken. Danach unterrühren. Die fertige Masse in Gläser füllen und erkalten lassen. 

Gemüse-Paella mit karamellisierten Zwiebeln für 40 Personen

Zutaten

Gemüsepaella Bild Priska Höflich

• 20 Zwiebeln
• Öl, Salz, Pfeffer, Petersilie
• 200 Gramm Zucker
• 1 kg Möhren
• 1 kg Zucchini
• 1 kg Champignons
• 1 kg Bohnen
• Jeweils 2 rote, grüne und gelbe Paprika
• 500 Gramm Zuckerschote
• 2 kg Tomaten
• Petersilie

Zubereitung

Die Zwiebeln enthäuten und in feine Ringe schneiden. Dann in Öl anbraten und mit Zucker karamellisieren. Da Zucker sehr heiß wird, bitte auf Spritzer aufpassen und nicht zu nah an die Pfanne gehen. Wenn die Zwiebeln nach Karamell duften, zur Seite stellen und mit einer Moskitohaube abdecken, damit keine Wespen in die Pfanne fliegen.

Von den Bohnen die Enden abschneiden und in der Länge halbieren. Kurz kochen, Wasser abgießen und zur Seite stellen. Danach das Gemüse schneiden und in einzelnen Schüsseln zur Seite stellen. Das ist wichtig, da jedes Gemüse eine andere Garzeit hat. Paprika in kleine Würfel schneiden, Champignons und Zucchini in Scheiben, Möhren in dünne Stifte, Zuckerschoten halbieren. Zum Schluss Tomaten aufschneiden. Je nach Größe halbieren oder in Würfel schneiden. Petersilie hacken.

Das Gemüse im Öl dünsten und mit Gemüsebrühe löschen. Zum Schluss salzen und pfeffern, mit Petersilie garnieren.

Tipp von Profikoch André Karpinski: Gebratene Hühnchenstreifen und Krabben passen gut dazu. So ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Kirschkuchen im Glas von André Karpinski

Für 8 Portionen

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Zutaten:
300 g Sauerkirschen
1/2 Vanilleschote
50 ml Orangensaft
30 g Rohrzucker
10 Espressobohnen

Rührteig: 
100 g weiche Butter
125 g Rohrzucker
1 Ei
110 g Mehl
1 TL Backpulver
100 g Skyr

Zubereitung: 
Vanilleschote läng einritzen und das Mark herausholen. Dann Orangensaft, Zucker, Espressobohnen, Kirschen, Vanilleschote und -mark in einen Topf geben, aufkochen und 30 Minuten ziehen lassen. Die Kirschen in ein Sieb gießen, dabei den Saft auffangen. Vanilleschote und Espressobohnen entfernen. Kirschsaft etwa sechs Minuten lang einkochen, bis er eine sirupartige Konsistenz hat.
Schlagen Sie für den Rührteig die Butter und Zucker mit dem Mixer mindestens acht Minuten lang cremig auf. Dann das Ei unterrühren. Mischen Sie 100 Gramm Mehl mit dem Backpulver und heben Sie langsam den Skyr unter.
Als nächstes die Kirschen mit etwas Mehl bestäuben und unter den Teig heben. Die Gläser ausfetten und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 20 Minuten backen. 

Den ausgekühlten Kuchen können Sie nach Belieben mit geschlagener Sahne und Sirup beträufeln. 

Rezept für ein veganes Grillmenü (je vier Portionen)

Gemüse als Antipasti

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Zutaten: Gemüse je nach Geschmack, etwa:
zwei Zucchini
zwei Auberginen
zwei Paprika
Pilze
eine Zwiebel
zwei Möhren
zwei Knoblauchzehen
Salz und Pfeffer
Rosmarin, Thymian
eine Zitrone
sechs Esslöffel Olivenöl

Zubereitung: Das Gemüse putzen. Zucchini und Auberginen längs in etwa 0,5 Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Paprikas entkernen und vierteln, Möhren schälen. Zwiebeln in Spalten schneiden, Tomaten halbieren. Knoblauch schälen, halbieren und etwas zusammendrücken. Das Gemüse mit Olivenöl bestreichen und in eine Aluschale geben, Knoblauch darunter mischen. Anschließend das Gemüse salzen, pfeffern und mit Rosmarin sowie Thymian würzen. Unter Wenden etwa sieben Minuten auf dem Rost garen. Vor dem Servieren die Zitrone aufschneiden und den Saft über das Gemüse träufeln. Dazu Humus oder veganes Zaziki als Dipp reichen.

Hauptspeise: Fruchtiger Tofu-Spieß mit Naanbrot

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Zutaten für den Spieß:
600 Gramm Räuchertofu
zwei Mangos
12 Kirschtomaten
Sojasauce
Basilikum
Chilli

Zubereitung: Sojasauce und Chilli mischen, darin – am besten am Tag vorher – den in Würfel geschnittenen Tofu marinieren. Mango schälen und in Würfel schneiden. Mit den Kirschtomaten und dem Tofu abwechselnd auf einen Spieß stecken und auf dem heißen Grill für etwa zehn Minuten garen.

Gefülltes Naanbrot
Zutaten für die Füllung:
20 Gramm Cashewkerne, gehackt
eine Knoblauchzehe
ein kleines Stück Ingwer
zwei Esslöffel Olivenöl
Koriander, Salz und Pfeffer

Zutaten für den Teig:
250 Gramm Mehl
100 Milliliter Milch, lauwarm
½ Päckchen Trockenhefe
1 TL Zucker
Prise Salz
100 Gramm Sojajoghurt

Zubereitung: Die Zutaten für den Hefeteig mischen und für etwa fünf Minuten kneten, anschließend mindestens 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Währenddessen für die Füllung die Cashewkerne in einer Pfanne rösten. Knoblauchzehe und Ingwer schälen sowie fein hacken, anschließend zusammen mit den Cashewkernen pürieren. Mit Koriander, Salz und Pfeffer abschmecken und Öl unterrühren. Den Hefeteig halbieren und beide Hälften ausrollen. Eine Teigplatte mit der Füllung bestreichen, die andere darauflegen. Dann den Teig in gleichgroße Stücke schneiden, die Ränder zudrücken und auf dem Rost für einige Minuten grillen. Wer es eilig hat, greift zu fertigem Hefeteig aus der Kühltheke.

Dazu passt ein frischer Salat.

Dessert: Obstsalat an Vanilleeis

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Zutaten:
eine Orange
Wassermelone
zwei Birnen
eine Ananas
Erdbeeren
vier Esslöffel Agavendicksaft
2 Esslöffel frisch gepresste Zitrone
veganes Vanilleeis

Zubereitung: Das Obst bis auf die Weintrauben schälen und in Spalten schneiden, anschließend abwechselnd auf Holzspieße stecken. Agavendicksaft mit dem Zitronensaft verrühren und das Obst damit bestreichen. Für etwa acht Minuten in Aluschalen auf dem Rost grillen und warm mit veganem Vanilleeis servieren. Wer mag, kann noch ein frisches Minzblatt dazulegen.

Leckere Rezeptideen mit Johannisbeeren

Fruchtsülze

Rote Grütze ist fruchtiger Sommergenuss

Für 8 Personen:

• Je 100 Gramm Johannisbeeren, Brombeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren und Himbeeren
• 3 Orangen
• 2 Nektarinen
• 100 ml Orangensaft
• 2 Vanilleschoten
• 150g brauner Rohrzucker
• 7 Blatt rote Gelatine
• ½ Stange Zimt
• und 10 El Rum: 7 braune, 3 weiße

Zubereitung:
• Beeren waschen und verlesen, in eine große Schüssel geben
• Orangen schälen, filetieren
• Nektarinen entsteinen, in dünne Spalten schneiden und beides ebenfalls in die Schüssel geben
• Vorsichtig vermischen!
• Früchte in kleine Schälchen (darauf achten, dass das Obst bis zum Rand gefüllt ist) oder in eine Kastenform geben
• 200ml Wasser mit dem Orangensaft, dem Vanillemark, Zimt und Zucker aufkochen. Bei geringer Hitze 5-7 Minuten köcheln lassen.
• Topf vom Herd nehmen und Rum hinzugeben
• Gleichzeitig die Gelatine nach Anweisung in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken
• Dem Sud beifügen und darin auflösen
• Die Flüssigkeit in die Schälchen oder Kastenform gießen und über Nacht in den Kühlschrank stellen
• Form stürzen, mit Vanilleeis und Sahne anrichten und servieren

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Für vier Personen:
• 1 Schalotte
• 120 g schwarzes Johannisbeergelee
• 1 Orange
• 3 El Rotwein
• 2 Tl scharfen Senf
• 2 El Portwein
• Salz

Zubereitung:
• Schalotte in dünne Ringe schneiden
• Orange waschen und trockenreiben; eine Hälfte auspressen, von der anderen Hälfte die Schale dünn abschneiden (ohne weiße Haut)
• Wein und 6 El Orangensaft mit Schalotten und Orangenschale kurz aufkochen. Bei geringer Hitze 5 Minuten köcheln lassen. Dann durch ein Sieb in eine Schüssel gießen
• Johannisbeergelee, Senf und Portwein zugeben und zu einer glatten Sauce verrühren
• Mit Salz abschmecken
• Passt prima zu Rinderfilet, Wild und Rouladen

Gefüllte Aubergine mit Joghurt und Johannisbeeren

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Zutaten:
• 300 g Johannisbeeren
• 4 kleine Aubergine
• Saft einer Zitrone
• 75 g Frischkäse
• 100 g Naturjoghurt
• Salz
• etwas Öl fürs Blech

Zubereitung:
• Aubergine waschen, trocknen, längs halbieren
• Fruchtfleisch mit einem Löffel herauslösen. Dabei einen Rand von ca. ½ cm stehen lassen
• Hälften mit etwas Zitronensaft beträufeln und nach Geschmack mit Salz würzen
• Johannisbeeren, waschen und von den Rispen streifen (geht mit einer Gabel ganz leicht)
• Frischkäse mit Joghurt vermischen, mit Salz abschmecken
• Beeren unter die Creme heben und die Aubergine damit füllen
• Hälften auf ein geöltes Backblech geben und im vorgeheizten Ofen (Ober- Unterhitze 200°C; Umluft 175°C) ca. 25 Minuten backen
• Beliebig mit Sprossen, Radieschen Scheiben und Oregano garnieren

Die leckersten Salatrezepte

Spanischer Melonensalat

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Zutaten: 

- 1/2 Cantaloupe-Melone
- frische Minze 
- 1 Mozzarellakäse
- 100 Gramm Serranoschinken
- Sherry 
- Olivenöl
- Honig
- Meersalz
- Pfeffer 

Zubereitung:

Melone halbieren und mit einem Löffel entkernen. Das Fruchtfleisch von der Schale lösen und in kleine Stücke schneiden. Die Minze zerkleinern und dazugeben. Mozzarella und Schinkenscheiben darüber geben. Nun das Dressing aus Sherry, Olivenöl, Honig, Meersalz und Pfeffer anrühren und über den Salat gießen. 

Salat Niçoise aus Frankreich

Salat Niçoise

Zutaten:

- 250 Gramm Tomaten
- 250 Gramm gekochte Kartoffeln
- 125 Gramm Prinzessbohnen
- 1 grüne Paprika
- 1 Salatgurke
- Thunfisch
- 100 Gramm schwarze Oliven
- 2 hartgekochte Eier
- Olivenöl
- Kräuteressig oder Zitrone
- Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Tomaten vierteln, Kartoffeln halbieren, Bohnen, Paprika und Salatgurke in kleine Stücke schneiden. Alles abwechselnd mit dem zerbröckelten Thunfisch und den Oliven schichtweise übereinander häufen. Obenauf kommen in Viertel geschnittene Eier. Zum Schluss das Dressing aus Olivenöl, Essig oder Zitronensaft sowie Salz und Pfeffer darüber träufeln. Fertig zum Genuss! 

Italienischer Salat

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Zutaten:

- 1 Bund Rucola
- 1 Kopf Radicchio 
- 200 Gramm kleine, feste Tomaten
- 150 Gramm kernlose Weintrauben
- Olivenöl
- weißer Balsamico-Essig
- Salz und Pfeffer
- 1 Zehe Knoblauch

Zubereitung: 

Die Salate waschen und trocken schleudern, den Radicchio in mundgerechte Stücke zupfen. Die kleinen Tomaten halbieren und unter den Salat mischen. Aus Salz, Pfeffer, Balsamico, Olivenöl und Knoblauch eine kräftige Marinade mixen und mit dem Salat mischen. Den gehobelten Parmesan, dünn geschnittenen Parmaschinken und die Trauben über dem Salat verteilen.

Tipp: Gehobelten Parmesan und einige dünne Scheiben Parmaschinken über dem Salat verteilen. Mit knusprigem Ciabatta-Brot servieren.

Griechischer Salat

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Zutaten:

- 1 Salatgurke
- 1 rote Paprika
- 500 Gramm Tomaten
- 1 Zwiebel
- 250 Gramm Schafskäse
- 150 Gramm schwarze Oliven
- Olivenöl
- Zitronensaft
- Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Gurke in dünne Scheiben oder Stücke schneiden. Paprika in dünne Streifen schneiden. Tomaten achteln. Zwiebeln in feine Ringe schneiden. Schafskäse würfeln. Oliven mit Gurke, Paprika, Tomaten, Zwiebeln und Schafskäse in eine Schüssel geben. Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer zu einem Dressing verrühren und über den Salat gießen. Umrühren. Fertig.

Rezepte mit Beeren

Beeren Smoothie

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Hervorragend als fruchtige, kleine Mahlzeit an heißen Sommertagen

Zutaten für zwei Gläser:
80 g Heidelbeeren
160 g Himbeeren
2 TL Honigmelone
400 g Naturjoghurt

Zubereitung: Die Beeren im Mixer kurz pürieren, Honig und Joghurt dazu geben und ebenfalls pürieren. In ein Glas füllen und servieren.

Muffins mit Beeren

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Zutaten für 12 Portionen:
200 g Mehl
½ Päckchen Backpulver
140 ml Milch
70 g Butter
3 Eier
1 Pk Vanillezucker
160 g Zucker
200 g Heidelbeeren oder andere Beeren nach Wahl

Zubereitung: Die Eier zusammen mit dem Zucker und Vanillezucker in einer Schüssel schaumig schlagen. Butter hinzufügen und verquirlen. Danach Mehl und Milch unterrühren. Zuletzt die Beeren unterheben. Den Teig nun in die Muffinförmchen oder Blechmulden füllen. Im Ofen bei 180 rad (Umluft 160 Grad) etwa 20 Minuten backen.

Beeren Tiramisu

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Zutaten für eine Auflaufform:

600 g Beeren nach Wahl, gerne auch gemischt
250 g Mascarpone
250 g Sahnequark
100 g Zucker
3 Eigelb
1 Paket Löffelbiskuits

Zubereitung: Zucker und Eigelb schaumig schlagen, Mascarpone und Quark hinzufügen und zu einer glatten Masse verquirlen. Ein Viertel der Beeren pürieren. Die Löffelbiskuit in einer Auflaufform verteilen, darauf die restlichen Beeren verteilen. Die Mascarpone-Creme über die Beeren geben und mit dem Püree übergießen. Einige Stunden an einem kühlen Ort ziehen lassen.

Rezepte für kalte Suppen

Kaltes Gurkensüppchen

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Zutaten:
1 Salatgurke
200 Gramm Joghurt
200 Gramm Sahne
100 Milliliter Brühe
1 Limette
Minze, Schnittlauch, Koriander, Chili und Salz zum Würzen

Zubereitung:
Gurke schälen, würfeln, mit Joghurt und Sahne pürieren. Danach die Brühe hinzugießen. Die Kräuter waschen, trocknen, von den Stielen zupfen und klein schneiden. Dann können sie untergehoben werden. Mit Limettensaft, Chili und Salz abschmecken. Fertig!

Tipp: Geräucherter Lachs, in Streifen geschnitten, macht sich hervorragend in der frischen Suppe. Alternativ können Sie gebratene Garnelenspieße dazu servieren.

Andalusisches Gazpacho

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Zutaten:
500 Gramm reife Tomaten
1/2 Gurke
1 rote Paprika
200 Milliliter Brühe
Salz, Olivenöl, Essig, Basilikum, Knoblauch, Cayennepfeffer und Cumin

Zubereitung:
Die Tomaten von den Stielansätzen befreien, kurz überbrühen, häuten, halbieren und entkernen. Zwei davon fein würfeln und beiseitestellen. Den Rest grob hacken. Knoblauch schälen und klein schneiden. Basilikum waschen und trocken tupfen. Einige zum Garnieren ganz lassen, den Rest grob hacken.

Die gehackten Tomaten mit Knoblauch, Basilikum, Brühe, Öl und Essig pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Cumin würzen. Danach drei bis vier Stunden zum Durchziehen in den Kühlschrank stellen.

Vor dem Servieren die Paprika nach Belieben schälen, halbieren, entkernen, waschen und fein würfeln. Die Gurke schälen, halbieren, entkernen und fein würfeln.

Das Gemüse mit den Tomatenwürfeln verrühren und würzen. Die kalte Suppe in Teller füllen und das Gemüse in die Mitte geben. Zum Schluss mit den Basilikumblättern garnieren.

Tipp: Wer es fruchtig mag, kann Gazpacho auch ganz einfach mit Obst herstellen. Dazu eignen sich Beeren oder Melonen besonders.

Kalte Zucchini-Kräuter-Suppe

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Zutaten:
2 Zucchini
1 Frühlingszwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Stück Ingwer (etwa 2 Zentimeter)
½ Bio-Zitrone
¼ Liter Brühe
500 Milliliter Joghurt
2 Tomaten
3 EL Olivenöl
Kräuter: Rosmarin, Oregano, Thymian, Basilikum
Honig
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Zwiebel in feine Ringe schneiden. Zucchini würfeln und zusammen mit der Frühlingszwiebel im Olivenöl anbraten. Mit Brühe aufgießen und dünsten. Den Ingwer schälen und klein raspeln. Bio-Zitrone waschen, halbieren, Schale fein abreiben und Saft auspressen. Kräuter waschen und trocknen. Blätter abzupfen und fein hacken. Den Joghurt mit der Zucchini-Zwiebel-Brühe, Ingwer, Kräutern, Zitronenschale, Zitronensaft und Honig pürieren. Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Danach die Suppe erneut durchrühren und eventuell nachwürzen.

Vegetarische Rezept-Ideen

Salat mit gegrillter Melone

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Zutaten
3 Kilo Wassermelone (kernarm)
1 Salatgurke
2 Salatherzen
Rucola nach Geschmack
200 g Oliven, schwarz und weiß
200g Feta

Für die Vinaigrette
Je 2 EL Obstessig und Zitronensaft
4 EL Sonnenblumenöl
Salz und Pfeffer

Zubereitung
Salat und Gurke waschen, putzen und mundgerecht verkleinern. Aus Obstessig, Zitronensaft und Sonnenblumenöl eine Vinaigrette herstellen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Melone waschen, in zwei bis drei Zentimeter dicke Stücke schneiden, mit Öl dünn bestreichen und vier Minuten grillen, dabei öfters wenden. Salat, Gurke und Oliven mit der Soße mischen, mit der Melone anrichten und über beides den zerbröselten Käse streuen

Gegrillte Avocado

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Zutaten
5 nicht zu reife Avocado
Saft einer Zitrone
3 EL Olivenöl
5 EL Kräuteröl
Salz und Pfeffer

Für die Salsa
2 Avocado
2 mittlere Tomaten
1 kleine Zwiebel
2 Frühlingszwiebeln
2 EL Zitronensaft
Etwas Öl
Salz, Pfeffer und Chili nach Geschmack

Zubereitung
Für den Grill: Alocado längs aufschneiden und den Kern entfernen. Fruchtfleisch mit Zitronensaft, Öl, Salz und Pfeffer marinieren und etwa eine Stunde ziehen lassen. Avocado abtropfen, auf den Grill leben und jede Seite fünf Minuten grillen.

Für die Salsa: Tomaten waschen und in kleine Würfel schneiden. Avocado schälen und ebenfalls würfeln. Zwiebeln fein hacken, Frühlingszwiebel in dünne Scheiben schneiden. Alles vermengen, Zitronensaft und Öl darüber geben. Mit Pfeffer und Salz, eventuell Chili abschmecken.

Camembert-Orangen-Gemüse

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Zutaten
Paprika
Zwiebeln
Orangen
Camembert
Etwas Olivenöl
Salz und Pfeffer

Zubereitung in einer Schale oder einem Pfännchen
Paprika und Zwiebeln putzen und in Streifen schneiden. Die Orangen schälen, so dass die weiße Haut entfernt ist und dann filetieren. Paprika und Zwiebeln schichten, Orangenfilets und in Stücke geschnittenen Camembert dazwischen verteilen. Salzen, pfeffern und mit Olivenöl beträufeln. Gefäß auf den Grill stellen. So lange erhitzen, bis der Käse verläuft, aber nicht zu lange, da Camembert und Orange sonst zu viel Geschmack verlieren.

Sie können dieses Gericht mit jedem anderen Gemüse zubereiten. Je nach Sorte Gemüse eventuell vorkochen.

Süßkartoffel mit süßer Butter

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Zutaten
6 Süßkartoffeln
½ Pfund Butter
Ahornsirup oder Agavendicksaft
Zimt

Zubereitung
Warme Butter in einer Schüssel mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Ahornsirup/Agavendicksaft und Zimt nach Geschmack im Verhältnis 1:1 untermischen. In einer Schale anrichten und bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.

Beim Holzkohlegrill: Süßkartoffeln in die Glut legen und mit einer Zange einige Kohlen um die Kartoffeln verteilen. Die Süßkartoffeln 40 bis 60 Minuten garen, bis die Schale verkohlt und das Innere weich ist. (Garprobe mit einem Holzstäbchen). Kartoffel dann längs einschneiden, anrichten und mit der Butter servieren.

Blumenkohl an Minz-Remoulade

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Zutaten
1 Blumenkohl
3 Limetten
1 EL Brauner Zucker
2 EL Sonnenblumenöl
1 Avocado
83 g Schmand
Minze
Salz, Pfeffer

Zubereitung
Blumenkohl waschen und in Salzwasser drei bis fünf Minuten blanchieren. Limette waschen, die Schale einer Frucht fein abreiben und diese auspressen. Saft, Schale, Salz, Pfeffer und braunen Zucker mit dem Öl verrühren. Den Blumenkohl in Scheiben schneiden und in der Limetten-Marinade etwa 30 Minuten ziehen lassen. Anschließend in einer Schale rund fünf Minuten grillen.

Für die Remoulade zwei weitere Limetten auspressen. Minze waschen und hacken. Das Fruchtfleisch der Avocados herauslösen und mit der Gabel zerdrücken. Anschließend mit dem Limettensaft und der Minze vermengen. Schmand unterheben, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Remoulade schmeckt selbstverständlich auch zu anderen Gemüsen, etwa zu Avocado oder Zucchini vom Grill.

Pikant und gesund naschen

Zutaten

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- 5 EL Olivenöl bei insgesamt 500 Gramm Gemüse
- Karotten
- Süßkartoffeln
- Rettich
- Rote Beete

Nach Belieben würzen mit:
Salz, Pfeffer, Curry, Kurkuma, Rauchsalz, Knoblauchpulver

Zubereitung

Das Gemüse putzen und schälen. Mit einem Hobel in dünne Scheiben raspeln. Je dünner, desto knuspriger werden die Chips.

Das Olivenöl mit Salz, Pfeffer und den Gewürzen in einer Schüssel vermengen. Die Gemüsechips hineingeben und mit dem gewürzten Öl bedecken.

Scheiben gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen.

Ungefähr eine Stunde bei 140 °C Umluft backen, den Ofen dabei alle zehn Minuten einmal öffnen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. 
 

Weiße Kaffeemousse von André Karpinski

Für sechs Portionen

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Zutaten:
200 Gramm weiße Schokolade
600 Milliliter Schlagsahne
250 Gramm Kaffeebohnen
250 Gramm Erdbeeren

Zubereitung: Das Dessert braucht ein wenig Vorbereitung. Am Abend vorher mischen Sie Schlagsahne und Kaffeebohnen und lassen dies mindestens 24 Stunden im Kühlschrank ziehen. Am nächsten Tag gießen Sie die Sahne durch ein feines Sieb. Von den 600 Millilitern bleiben etwa 300 Milliliter übrig, der Rest wird von den Kaffeebohnen aufgesaugt. Zwei Drittel der Kaffeesahne steif schlagen, den Rest aufkochen und darin die weiße Schokolade schmelzen. Vorsicht: Weiße Schokolade ist empfindlich und darf nicht zu hoch erhitzt werden. Diese abkühlen lassen und unter die geschlagene Sahne heben. Die Erdbeeren waschen und mit der Mousse anrichten.

Ein Tipp: Die Kaffeebohnen kurz mit warmem Wasser abspülen und dann im Ofen bei 70 Grad für rund eine Stunde bei geöffneter Tür trocknen. Danach können sie daraus wieder ganz normal Ihren Kaffee mahlen.

Süße Pfannkuchen

Klassisch mit Apfel

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Zutaten für vier Personen:
• 1 kg mürbe Äpfel
Für den Teig:
• 250 g Weizenmehl, 4 Eier, Salz, 25 g Zucker, 375 ml Milch, 125 ml Mineralwasser (mit Kohlensäure) 200 g Butter/Margarine zum Ausbacken
• zum Verfeinern: Zucker und Zimt

Zubereitung
• Mehl in eine Schüssel sieben
• Eier, Salz, Zucker und Milch verrühren, Masse nach und nach zum Mehl geben, zu einem glatten Teig verarbeiten.
• Den Teig mindestens eine Stunde stehen lassen und vor dem eigentlichen Braten das Mineralwasser hinzugeben.
• In der Zwischenzeit Äpfel schälen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden.
• Butter/Margarine in der Pfanne erhitzen und die Apfelscheiben hineingeben.
• Leicht anbraten lassen, dann eine dünne Teiglage darauf geben und von beiden Seiten goldgelb ausbacken.
• Vor dem Servieren mit der Zucker und Zimt bestreuen.

Spargel mal anders

Überbackener Spargel

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Zutaten (für 2 Portionen):

• 500 g weißer Spargel
• 500 g grüner Spargel
• Salz
• 20 g Butter
• 1 TL Zucker
• ½ Bund Kerbel
• 120 g junger Gouda
• 200 g Béchamelsauce
• Pfeffer
• 15 g Semmelbrösel
• 80 g gekochter Schinken in Scheiben

Zubereitung:

• Weißen Spargel ganz, den grünen im unteren Drittel schälen, die unteren Enden abschneiden. Weißen Spargel in kochendes Salzwasser mit 10g Butter und dem Zucker geben. Zugedeckt bei mittlerer Hitze zwölf Minuten köcheln lassen. Nach 5 Minuten den grünen Spargel zugeben. Spargel aus dem Kochwasser heben und abtropfen lassen. Das Kochwasser auf Seite stellen.
• Kerbel abzupfen, einige Blättchen auf Seite legen, den Rest fein hacken. Gouda raspeln. Béchamelsauce mit 150 ml Spargelkochwasser, dem gehackten Kerbel und 75g Gouda verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
• 10 g Butter in einer Pfanne zerlassen und Semmelbrösel darin anrösten. Etwas Sauce in eine Auflaufform geben, Spargelstangen darauf legen und mit dem Schinken abdecken. Über das ganze die restliche Sauce, den Gouda und die Bröseln geben.
• Im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad Ober-Unterhitze 12 – 14 Minuten überbacken. Mit Kerbelblättchen garniert servieren.

Pfannkuchen Sushi

Zutaten (für 4 Portionen):

• 100 ml Milch
• 2 Eier
• 80 g Mehl
• ¼ TL scharfes Paprikapulver
• 2 Tomaten
• 1 TL mittelscharfer Senf
• 1 EL Weißweinessig
• 1 TL Zucker
• Salz, Pfeffer
• 2 EL Olivenöl
• 4 Stangen grüner Spargel
• 200 g Doppelrahmfrischkäse
• 1 EL Milch
• 1 Schälchen Gartenkresse
• 4 TL Öl

Zubereitung:

• Die Milch, Eier, Mehl, Paprikapulver und eine Prise Salz zu einem glatten Teig rühren.
• Von den Tomaten den Stielansatz entfernen und die Tomaten vierteln. Das Tomateninnere herausschneiden und mit dem Senf, dem Weißweinessig, Zucker, Salz und Pfeffer in einem hohen Gefäß mit dem Stabmixer pürieren. Das Tomatenfleisch fein würfeln und mit Olivenöl und dem Dressing mischen.
• Den Spargel in kochendem Salzwasser ca. 10 Minuten garen und danach trocken tupfen. Den Frischkäse mit 1 EL Milch glatt rühren.
• Öl in einer beschichteten Pfanne (Ø 18 cm)  erhitzen und aus dem Teig 4 Pfannkuchen backen. Abkühlen lassen. Die Pfannkuchen mit je ¼ des Frischkäses bestreichen, mit der Hälfte der Kresse bestreuen und dem Spargel belegen. Aufrollen und in je 5 Stücke schneiden. Mit dem Tomaten-Dressing anrichten und der restlichen Kresse garnieren.

Leckere Rezepte mit Spinat

Grüner Smoothie für (fast) jede Jahreszeit

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Als Smoothie schmeckt Rohkost auch den Kleinen.

Zutaten:
• 500 g Spinat
• 1 Apfel
•  ½ Avocado (ohne Kern)
• 1 Banane
• Zitrone, Saft oder am Stück nach Geschmack
• Wasser

Zubereitung:
• Alle Zutaten waschen und schneiden, Zitrone auspressen.
• Alles in den Mixer geben. Spinat zuerst, damit er von den restlichen Zutaten schön an die Messer gedrückt wird. Auf kleiner Stufe zerkleinern. Um eine feine Konsistenz zu erhalten, zum Schluss die höhste Stufe nehmen.
Ist der Smoothie zu fest, Wasser hinzugeben und erneut mixen.

Bunter Spinatsalat

Zutaten:
• 150 g Spinat
• 150 g Champignons, weiß
• 1 kleine Zucchini
• 5 Tomaten

Für die Soße:
• 2 EL Himbeeressig
• 3 EL Olivenöl
• Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Spinat waschen und entstielen. Champignons in Scheiben, Tomaten in kleine Stücke und Zucchini in kleine Würfel schneiden. Essig und Öl vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Salat mit Soße anrichten. Fertig!

Vegane Spinat-Spargel-Lasagne

Zutaten:
• 500 g Blattspinat
• 1 kg Spargel
• Öl zum Anbraten
• 1 Paket Tofu
• 3 Zwiebeln
• ½ Bund Petersilie
• 1 l Soja-, Reis- oder Hafermilch
• 250 ml Sojasahne
• 500 ml Wasser
• ½ Paket Lasagneplatten (vegan)
• 5 EL Mehl

Zum Abschmecken:
• Gemüsebrühe, instant
• Salz und Pfeffer
• Muskat

Nach Bedarf:
• Sojasoße

Zubereitung:
• Spinat waschen und sehr klein schneiden.
• Spargel waschen und in ca. 3 cm lange Stücke schneiden.
• Tofu zerkleinern. Wer es würziger mag, kann den Tofu mit Sojasoße vermengen.
• Öl in einen Topf geben; Tofu und kleingeschnittene Zwiebeln anbraten.
• Mehl hinzufügen, gut umrühren.
• Mit Milch, Wasser und Sojasahne ablöschen.
• Mit gehackter Petersilie und Gewürzen abschmecken.
• In einer feuerfesten Form abwechselnd Lasagneplatten, Soße und Gemüse schichten. Als letzte Schicht empfiehlt sich Soße und Spinat.
• Lasagne in einem vorgeheizten Ofen etwa 40 Minuten bei 180 Grad Umluft backen.

Süße Rhabarberköstlichkeiten

Rhabarberchutney – hot & spicy

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Zutaten für zwei Marmeladengläser:

•375 g Rhabarber
•1 Apfel, säuerlich
•1 ½ große Zweibeln
•2 Knoblauchzehen
•1 Eßl Olivenöl
•75 ml Apfelessig
•6 Eßl Wasser
•100 g brauner Zucker
•1 Stück frischen Ingwer, ca. 4cm
•1 ½ TL Zimt
•1 Eßl Salz
•1 ½ TL Pfeffer, gestrichen
•3 TL Paprikapulver
•2 kleine Chilischoten (nach Geschmack, siehe unten)
•3 TL Currypulver
•4 Gewürznelken
•1 Msp. Kardamom, gemahlen

Zubereitung:

Rhabarber waschen und in circa zwei cm große Stücke schneiden.
Apfel schälen und in Würfel schneiden.
Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer sehr fein würfeln.
Chilischoten in feine Ringe schneiden.
Zimt, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Currypulver, Nelken und Kardamom in einer Tasse miteinander vermischen.

Zwiebeln in Olivenöl andünsten, Knoblauch und den Zucker dazugeben. Kurz mitrösten. Gewürzmischung und Ingwer dazugeben und auch kurz mitrösten. (Dadurch entfalten die Gewürze ihr volles Aroma.)
Mit Essig und Wasser ablöschen, restliche Zutaten (Chiliringe, Apfelstücke und Rhabarber) dazugeben und aufkochen lassen.
Hitze reduzieren und mit geschlossenem Deckel 45-60 Minuten köcheln lassen, bis eine „marmeladige“ Konsistenz erreicht ist.

Eventuell nachwürzen. Aber Achtung: durch das Chili ist es schon sehr scharf. Wer es milder mag reduziert schon vorher die Chilimenge!

Gewürznelken aus der Masse entfernen.

Masse in heiß ausgespülte Marmeladengläser füllen, mit dem Deckel verschließen und auf den Kopf stellen bis die Gläser abgekühlt sind.
Die volle Würze erreicht das Chutney nach zwei bis drei Wochen.
Kühl gelagert hält es mehrere Monate.

Rhabarberkuchen – Schwäbische Art

Rhabarberkuchen

Sauer trifft süß: leckerer Rhabarberkuchen.

Zutaten:

Für den Mürbeteig:

•60g Butter
•60g Zucker
•1 Ei
•180g Mehl
•1 gestrichener TL Backpulver
•1 Prise Salz

Für den Belag:

•4 Eier
•200g Zucker
•1 Becker saure Sahne (200g)
•1 Becher Naturjoghurt (125g)
•3 Eßl Puddingpulver
•1 kg Rhabarber

Zubereitung:

Für den Teig alle Zutaten untereinander rühren und den Mürbeteig für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit den Rhabarber waschen und in Stückchen schneiden. (nicht zuckern)
Eier trennen. Eiweiß steif schlagen, beiseite stellen.
Eigelb und Zucker zu einem festen Schaum verrühren. In die Masse saure Sahne, Joghurt und Puddingpulver geben.
Zum Schluss den Eischnee unterheben.

Teig aus dem Kühlschrank nehmen, ausrollen und in eine 26iger Form legen. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Den Rhabarber locker auf den Teig verteilen und anschließend mit der Füllmasse bedecken.

Im vorgeheizten Backofen bei 190ºC auf der mittleren Schiene circa eine Stunde backen.
Sollte der Guss zu schnell braun werden nach der Hälfe der Backzeit mit einem Butterbrotpapier abdecken.

Rezepttipp Ihrer Wochenmärkte

Gebratene Kammmuscheln auf Chicorée

Chicoree

Zutaten für 4 Personen:
• 12 Kammmuscheln (Jakobsmuscheln ohne Rogen)
• 4 Stauden Chicorée
• 50 g Butter
• 1 EL Olivenöl
• 100 ml Süßwein
• 1 TL Curry
• 50 ml Sahne
• Einige Würfel kalte Butter
• Salz und Pfeffer

Zubereitung:
• Den Süßwein mit dem Curry zum Kochen bringen und den Sud reduzieren lassen. Sahne hinzufügen und unter Rühren dicklich einköcheln lassen. Dann die Sauce mit kalter Butter aufschlagen.
• Den Chicorée in dünne Scheiben schneiden und in einer Bratpfanne mit ein wenig Butter andünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
• Die Jakobsmuscheln von beiden Seiten zwei Minuten in Öl und Butter anbraten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
• Den Chicorée auf einem warmen Teller mittig platzieren, die Kammmuscheln darauf anrichten und mit grünen Kräutern und rohen Chicorée garnieren.
• Dazu schmeckt geröstetes Weißbrot, welches leicht mit Knoblauch eingerieben wird.

Gesund und süß

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Obstsaft

Saft von drei Orangen, einer Kiwi, eriner halben reifen Ananas und einer Banane mit 125 Milliliter Wasser und einem Esslöffel Honig mit dem Stabmixer pürieren und genießen.

Obstsalat

Zwei Teelöffel Rosenwasser, vier Esslöffel Zitronensaft und vier Esslöffel Honig verrühren. Granatapfelkerne einer Frucht mit Würfeln von 100 Gramm Feigen, einer Mango, zwei Äpfeln und zwei Orangen mit der Marinade vermengen und portionsweise servieren.

Süße Pizza

Erdbeer-Mozzarella Pizza

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Zutaten

Teig:
• 200 ml  lauwarme Milch
• 1 TL  Zucker
• 1 Würfel  frische Hefe
• 400 g  Mehl
• 50 g  flüssige Butter
• 2  Eier
• Salz
(oder Fertigteig nehmen)

Belag:
• 3 EL  Balsamicoessig
• Pfeffer, frisch gemahlen
• 3 EL  Olivenöl
• 500 g  Tomaten;  frisch oder aus der Dose
• 500 g  Erdbeeren
• Oregano
• 250 g  Mozzarella

Zubereitung

• Hefe in der Milch mit Zucker auflösen. Mehl, Butter, Eier und 1 TL Salz in eine Schüssel geben, die Hefemilch hineingießen. Alles gut vermischen und alles mit den Knethaken des elektrischen Handrührgeräts zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt 30 Minuten gehen lassen.

• Essig mit einer Prise Salz, Pfeffer und Olivenöl vermischen. Tomaten einige Sekunden überbrühen, abschrecken, häuten, vierteln, entkernen und würfeln. Erdbeeren waschen und vierteln.
• Tomaten, Erdbeeren und Oregano zur Marinade geben und mischen.

• Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche durchkneten, auf einem gefetteten Backblech ausrollen und noch einmal 15 Minuten abgedeckt ruhen lassen.

• Die Erdbeermischung auf dem Teig verteilen. Mozzarella würfeln und darüber streuen.
• Im vorgeheizten Backofen (180°) circa 30 Minuten backen. Lauwarm oder kalt servieren.

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Mediterranes Gemüse

Gefüllte Aubergine mit Joghurt und Johannisbeeren

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Zutaten:
• 300 g Johannisbeeren
• 4 kleine Aubergine
• Saft einer Zitrone
• 75 g Frischkäse
• 100 g Naturjoghurt
• Salz
• etwas Öl fürs Blech

Zubereitung:
• Aubergine waschen, trocknen, längs halbieren
• Fruchtfleisch mit einem Löffel herauslösen. Dabei einen Rand von ca. ½ cm stehen lassen
• Hälften mit etwas Zitronensaft beträufeln und nach Geschmack mit Salz würzen
• Johannisbeeren, waschen und von den Rispen streifen (geht mit einer Gabel ganz leicht)
• Frischkäse mit Joghurt vermischen, mit Salz abschmecken
• Beeren unter die Creme heben und die Aubergine damit füllen
• Hälften auf ein geöltes Backblech geben und im vorgeheizten Ofen (Ober- Unterhitze 200°C; Umluft 175°C) ca. 25 Minuten backen
• Beliebig mit Sprossen, Radieschen Scheiben und Oregano garnieren

Erdbeer-Whoopies von André Karpinski

Zutaten für 30 Stück

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100 Gramm Butter
1 Ei
1 Eigelb
150 Gramm Zucker
125 Gramm Joghurt
100 ml Milch
200 Gramm Mehl
5 Gramm Kakaopulver
¼ TL Natron
½ TL Backpulver
Etwas Vanillemark

Zutaten für die Füllung:
200 Gramm Frischkäse
200 Gramm Butter
130 Gramm Puderzucker
100 Gramm Erdbeermarmelade


Eier und Zucker cremig schlagen. Joghurt und Milch mischen und unter die Zuckermischung rühren, dann geschmolzene – aber nicht warme Butter – mit dem Kakao, Mehl, Backpulver, Vanille und Natron mischen und gesiebt unter den Teig rühren. Jeweils einen etwa fünf Zentimeter großen Klecks von dem Teig auf Backtrennpapier auf das Backblech geben und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad für zwölf Minuten backen. 

Für die Füllung:
Zimmerwarme Butter und Puderzucker vermischen, dann 50 Gramm von der Erdbeermarmelade und den Frischkäse ebenfalls daruntermischen. Die flachen Seiten der Whoopies mit der restlichen Marmelade dünn bestreichen, 20 Minuten eintrocknen lassen und dann immer einen Teelöffel von der Füllung zwischen zwei Whoopies geben und zusammendrücken.

Pasta & Spargel á la Christo von André Karpinski

Zutaten für sechs Personen als mittelgroße Hauptspeise

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800 Gramm Kabeljau oder Rotbarschfilet
200 Gramm weißer Spargel
100 Gramm Kirschtomaten
200 Gramm grüner Spargel
500 Gramm Bandnudeln
100 Gramm Butter
50 ML Sahne
1 TL Fischsauce
Pfeffer, Salz
1 Zitrone
6 Lorbeerblätter
12 Nelken  

Zubereitung

Bandnudeln in reichlich Salzwasser mit einem Schuss Butter zu zwei Drittel gar kochen. Dabei etwas von dem Nudelwasser aufheben. Solange abschrecken, bis die Nudeln vollständig erkaltet sind. Weißen Spargel schälen, vom grünen Spargel nur das untere Drittel schälen. Spargel diagonal auf etwa einen Zentimeter dicke Scheiben schneiden und mit drei Esslöffeln Butter für fünf Minuten braten. Dann die halbierten Kirschtomaten dazugeben und einige Esslöffel von dem Nudelwasser mit Fischsauce sowie Pfeffer und Salz würzen. Nun die 50 Milliliter Sahne angießen und kurz weiter kochen lassen.

Zitrone in sechs Stücke schneiden und mit zwei Nelken jeweils ein Lorbeerblatt auf dem Zitronenstück feststecken.

Nun jeweils ein Stück Backpapier in einen tiefen Teller legen, ein mit einer Fleischgabel aufgewickeltes Knäuel Bandnudeln darauf geben sowie etwas von dem Gemüse und der Jus. Darin das Fischfilet betten und obenauf die gespickte Zitrone und eine Butterflocke legen. Nun das Papier zu einem Päckchen verschließen und mit einem hitzebeständigen Bindfaden zubinden.

Bei 180 Grad für gut zehn Minuten im Ofen backen und das Päckchen auf einem tiefen Teller servieren. Zum Öffnen des Päckchens eine Schere reichen. Beim Auspacken entsteigt dem Ganzen ein herrlicher Duft. 
 

André Karpinski von Kaiserschote Feinkost Catering weiß, wie man mit Kindern kocht

Pfannkuchen mit Marktfüllung – Pikant und süß

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Tipp für das Kochen mit Kindern: Machen Sie einen Wettbewerb daraus. Wer schafft es, den Pfannkuchen in der Luft zu wenden? 

Zutaten für 15 Stück: 
700 Gramm Mehl
1 Liter Milch
250 Milliliter Sahne
12 Eier
150 Milliliter Öl

Füllung je nach dem, was der Markt gerade hergibt:
Pikant:
500 Gramm Champignongs
300 Gramm Möhren
500 Gramm Tomaten
100 Gramm Butter
Nach Belieben Schnittlauch und Petersilie
Etwas Pfeffer und Salz
Eventuell 100 Gramm Gouda-Würfelchen

Süß:
1 Kilo Erdbeeren
500 Gramm Magerquark
100 Milliliter Sahne
100 Milliliter Honig

Zubereitung: 
Für die Pfannkuchen alle Zutaten in einen ausreichend großen Behälter geben und mit dem Stabmixer für fünf Minuten pürieren. Für die Füllung die Möhren schälen und auf einer Reibe grob raspeln. Champignons putzen und vierteln. Tomaten in kochendem Wasser kurz blanchieren, Haut abziehen und würfeln. Champignons in der Butter anbraten, Möhren dazugeben, fünf Minuten braten. Dann die Tomatenwürfel dazugeben und nochmals fünf Minuten köcheln lassen. Zum Schluss gegebenenfalls die Kräuter dazugeben und 100 Gramm Goudawürfelchen. 
Pfannkuchen auf einen Teller geben, eine Kelle Füllung in die Mitte, von allen Seiten zuklappen, umdrehen und als Päckchen servieren.

Apfelfritten mit Erdbeerketchup

So begeistern Sie fast jedes Kind für einen Apfel. 

Zutaten für zehn Portionen:
1 Kilo Äpfel 
250 Gramm Erdbeeren
100 Gramm Puderzucker
Saft einer Zitrone

Zubereitung:
Äpfel in „frittendicke“ Stäbchen schneiden und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Erdbeeren waschen, putzen und mit dem Zucker im Universalzerkleinerer pürieren. Äpfel in ein Frittchenschälchen geben und mit der Erdbeersoße dekorieren.

Dreierlei vom Ei von André Karpinski, Kaiserschote Feinkost Catering

Frühstücksei auf Bacon-Brotsalat oder „Ei im Glas“

Brunch

Für sechs Personen, eignet sich gut zum Brunch

Zutaten:
6 Eier
3 Scheiben Toastbrot
5 Scheiben Frühstücksspeck
5 Kapern
1 Sardellenfilet
60 ml Olivenöl
1 EL Zitronensaft
Abrieb von 1/2 Zitrone
6 Blätter Blattsalat (z.B. Endivie oder Romana)

Zubereitung:
Bereiten Sie mit dem Stabmixer ein cremiges Dressing zu aus 30 Milliliter Olivenöl, Kapern, Sardellenfilet, Zitronen-Saft und –Abrieb. Die geputzten Salatblätter in feine Streifen schneiden.
Den Bacon ebenfalls, das Toastbrot von der Rinde befreien und würfeln (etwa ein Zentimeter Seitenlänge). Nun zunächst den Bacon mit etwas Öl in der Pfanne knusprig braten, aus der Pfanne nehmen und danach, unter Zugabe von 20 ml Öl, die Brotwürfel darin goldgelb braten. Die Eier derweil in maximal vier Minuten weich kochen, abschrecken und pellen.
Nun die Salatstreifen in die Gläschen geben, das Dressing darüber verteilen, Baconstreifen und Brotwürfel darauf anrichten und jeweils ein in der Mitte aufgerissenes Ei daraufsetzen und mit etwas Rosmarinsalz würzen.

Tipp:
Um ein leckeres Aromasalz erzustellen, eignen sich alle Kräuter, die aus harten, harzigen Blättern bestehen, wie zum Beispiel Rosmarin, Thymian und Salbei, aber auch Zitronenabrieb, Vanille oder getrocknete Tomaten. Das Prinzip ist stets gleich: Die Aromastoffe müssen zunächst behutsam getrocknet werden. Dies geschieht am besten im Backofen auf einem Backblech, bei 80 Grad und geöffneter Ofentür. Die getrockneten Kräuter werden nun im Mörser oder dem Universalzerkleinerer pulverisiert und mit feinem oder grobem Salz vermischt. Das Salz behält in einem Marmeladenglas mit Schraubverschluss monatelang sein Aroma.
 

Bowl „Benedictine“ mit Bandnudeln und grünem Spargel

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Für sechs Personen als mittelgroße Hauptspeise, eignet sich gut zum Lunch. 

Zutaten:
200 g weißer Spargel
100 g Kirschtomaten
200 g grüner Spargel
500 g Bandnudeln
100 g Butter
50 ml Sahne
1 TL Fischsauce
Pfeffer, Salz
8 EL Essig
6 Eier
2 l Wasser

Zubereitung:
Bandnudeln in reichlich Salzwasser mit etwas Butter zu zwei Drittel garkochen, etwas vom Nudelwasser aufheben. Solange abschrecken, bis die Nudeln vollständig erkaltet sind. Weißen Spargel schälen, vom grünen Spargel nur das untere Drittel schälen. Spargel diagonal in etwa ein Zentimeter dicke Scheiben schneiden und mit drei Esslöffel Butter für fünf Minuten braten, dann die halbierten Kirschtomaten dazugeben und einige Esslöffel des Nudelwassers, mit Fischsauce sowie Pfeffer und Salz würzen. Nun 50 Milliliter Sahne hinzuschütten.

Dann die pochierten Eier zubereiten:

1. Das Wasser zum Kochen bringen. Dann die Temperatur reduzieren, bis das Wasser nur noch ganz leicht Luftblasen wirft auf dem Topfboden. Das Ei soll nicht gerinnen, daher muss das Wasser stets unter dem Siedepunkt von 100 Grad bleiben.
2. Einen Spritzer Essig ins Wasser geben. Zwei Esslöffel Essig für gut einen halben Liter Wasser sorgen dafür, dass das Eiweiß in Form bleibt.
3. Mit einem Kochlöffel einen Strudel im Topf erzeugen. Die Fliehkräfte des Strudels sorgen zusätzlich dafür, dass das Ei in Form bleibt und schön rund wird.
4. Nun das Ei in eine Schöpfkelle geben und vorsichtig in den Strudel gleiten lassen
5. Dreieinhalb Minuten ziehen lassen. Die verlorenen Eier vorsichtig mit einer Schaumkelle oder einem Großen Löffel aus dem Wasser heben.
Sobald die Eier ziehen, die Nudeln zu dem Spargel geben, heiß werden lassen, durchschwenken und zu gleichen Teilen in den sechs Bowls verteilen. Nun jeweils ein pochiertes Ei auf die Nudeln setzen und mit Schnittlauchröllchen dekorieren.
Das flüssige Eigelb und die aromatischen Nudeln verbinden sich zu einen wunderbaren crémig-pikanten Geschmack!

Weitere Rezepttipps finden Sie im Kaiserschote Genusskino.  

Kopfsalat mit Eiburger

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Für eine Portion: 

Zutaten:
3 Eier
1 EL Butter
Kopfsalat mit Sahnedressing

Zubereitung: 
Zwei Eier trennen. Eiweiß leicht salzen und steif schlagen. Die Eigelb beiseite stellen. 
Vom Eischaum zwei Häufchen auf einem Bogen Backpapier geben und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad für maximal zehn Minuten backen.
Von dem dritten Ei nun mit einem Esslöffel Butter ein Spiegelei backen. Sobald das Ei in der Pfanne ist, die beiden Eigelb hinzugeben. Mit Pfeffer und Salz würzen. 
Nun den Kopfsalat mit dem Sahnedressing auf einem Teller anrichten, das Spiegelei zwischen die beiden goldgelb gebackenen Schaumflocken legen und auf dem Salat anrichten.

Rezepttipp „Plattes Huhn“ von André Karpinski

Zutaten

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Für die Marinade
1 Lorbeerblatt
1 Knoblauchzehe
1 EL frischer Thymian (oder trocken)
1 Zitrone
100 ml Apfelsaft
½ TL schwarzer Pfeffer gemahlen
½ TL Paprikapulver süß
1 TL grobes Meersalz
3 EL Olivenöl

Für das Gemüse
200 Gramm Schalotten
2 mittelgroße Zucchinis
Einige Zweige Thymian
2 EL Olivenöl

Zubereitung

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Zitrone heiß waschen, trocken reiben, die Schale dünn abschneiden. Lorbeerblatt, zerdrückte Knoblauchzehe, Thymian, Zitronenschale, Zitronensaft, Pfeffer, Salz, Paprikapulver, drei Esslöffel Olivenöl und den Apfelsaft in einer flachen Schale gut vermischen. Das Huhn mit der Geflügelschere am Rückgrat längs halbieren, aufklappen, auf der Brustseite mit den Händen flach drücken und in der Marinade wenden. Dabei die Marinade gut in das Huhn einmassieren. Das Ganze über Nacht abgedeckt im Kühlschrank einwirken lassen.

Schalotten pellen und halbieren, Zucchini würfeln. Das Gemüse mit zwei Esslöffeln Olivenöl in einem Bräter anbraten. Dann das Huhn aus der Marinade nehmen, das Gemüse damit ablöschen und mit den Thymianzweigen im Bräter verteilen. Huhn mit der Brust nach oben auf das Gemüse legen. Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad (Gas 3, Umluft nicht empfehlenswert) auf der mittleren Schiene 45 Minuten garen.

Nach Ende der Garzeit das Huhn zerteilen und mit dem Zucchini-Gemüse servieren.

Ein Sträußchen aus Salat von André Karpinski

Zutaten

1/2 Kopf Lollo Rosso
1 Bund Rucola
1/2 Kopf Frisée
1 Gurke
6 essbare Blüten
Gegrilltes Himbeerdressing
1 Schälchen frische Himbeeren (oder TK)
1 Stück Schalotte (sehr fein gewürfelt)
1 Zitrone (Zitronenabrieb und Saft)
8 EL Essig (etwa weißer Balsamico)
4 EL Öl (beispielsweise Sonnenblume)
1 TL Zucker

Salat

Drei Zentimeter dicke Gurkenscheiben schneiden und daraus mit einem runden Ausstecher von etwa 1,5 Zentimeter Durchmesser das Innere ausstechen. Nun jeweils ein Blatt Lollo Rosso um einige Blätter Ruccola und circa fünf Zweige Frisée wickeln, sodass daraus ein Sträußchen entsteht. Dieses in den Gurkenring stecken und so fest an den Stielen der Salate ziehen, dass sie gut im Ring stecken. Die Salatstiele am unteren Ende des Ringes gerade abschneiden, damit das Sträußchen einwandfrei auf dem Teller steht.

Gegrilltes Himbeerdressing

Den Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen. Dann die Zwiebeln und die Himbeeren dazugeben und mit dem Essig sowie Zitronensaft ablöschen. Mit Zitronenabrieb, Pfeffer und Salz würzen und unter ständigem Rühren das Öl einarbeiten.

Rezepte mit Orangen

Orangenmarmelade

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Orangenmarmelade ist besonders bei denjenigen beliebt, die es etwas herber mögen.

mit leicht bitterem Aroma

• 1,5 kg reines Orangenfruchtfleisch
• 2 Bitterorangen (auch Pomeranzen oder Bergamott genannt)
• 500g Super Gelierzucker 3:1
• 1 Zitrone
• 1 Vanilleschote
• ½ Zimtstange
• 5 Stück Nelken
• 2 Blatt Gelantine
• 2 Gläschen Orangenlikör
• bei Bedarf 2 Blatt Gelantine

Die Orangen schälen und in kleine Stücke schneiden. Die weiße Innenhaut sorgfältig entfernen. Von den Bitterorangen zusätzlich von der oberen farbigen Schale hauchdünne Zesten schneiden.

Die Orangenstücke mit dem Gelierzucker, dem Zitronensaft und den Gewürzen zusammen köcheln lassen bis alles geliert. Falls die Marmelade zu flüssig ist, zwei Blatt Gelantine dazugeben und so lange rühren, bis sie aufgelöst ist. Zum Schluss den Orangenlikör hinzugeben. Die noch warme Marmelade in heiß ausgespülte Gläser mit Schraubdeckelverschluss einfüllen. Die Gläser 15 Minuten auf den Kopf stellen, damit durch den Deckel keine Luft einströmt. So ist die Marmelade gut haltbar.

Orangensalat

Orangensalat

Orangen eigenen sich auch sehr gut als Grundlage für diverse Salatvarianten.

Zutaten für 4 Personen:

• 6 reife Orangen
• 1 kleiner Bund Petersilie
• 1 milde Zwiebel
• 1 Knoblauchzehe
• 1 Frühlingszwiebel
• Olivenöl
• Salz, Pfeffer und nach Geschmack etwas Chili

Die Orangen schälen, dabei die weiße Haut abziehen. Die Spalten in kleine Stücke schneiden und auf einem Teller anrichten. Die Zwiebel hauchdünn in Scheiben schneiden und mit den Orangen mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit dem Olivenöl beträufeln. Die Petersilie und die Frühlingszwiebel klein schneiden und über den Salat streuen. Wer es feurig möchte, der gibt eine klein geschnittene Chili über den Salat.

Der Salat ist eine ideale Beilage zu Fisch- und Fleischgerichten oder auch ein erfrischender Sommersalat. Je nach Orangensorte wie Navel, Tarocco oder Moro bieten sich Ihnen die verschiedensten Geschmackserlebnisse.

Grünkohlchips

Zutaten

1 Bund frischen Grünkohl
1 Prise Salz und Pfeffer
1 Esslöffel Olivenöl

Zubereitung

Den Grünkohl mit kaltem Wasser abspülen und trocken tupfen. Dann die harten Stängel entfernen und die Blätter in grobe – aber nicht zu große – Stücke reißen. Diese dann in eine Schüssel geben. Mit Öl, Salz sowie Pfeffer würzen und gut durchmischen. Vorsicht: nur wenig Öl! Die Blätter auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Heizen Sie den Backofen auf 130 Grad. Backen Sie die Blätter etwa 30 bis 40 Minuten. Zwischendurch können Sie testen, ob die Blätter schon knusprig sind.

Wichtige Tipps: Blätter nebeneinander lagen, nicht übereinander. Öffnen Sie zwischendurch den Ofen kurz, sodass der Wasserdampf entweichen kann.

Leckerer Detox-Drink von André Karpinski

Zutaten

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2 Hände voll Feldsalat: Vitamin A und C zur Immunabwehr, Bitterstoffe zur Anregung der Verdauung und Ausleitung von Giftstoffen
1 Hand voll Grünkohl: Eisen, Kalzium, Vitamine A und K, Antioxidantien zum Schutz der Zellen, Bitterstoffe zur Anregung der Verdauung und Ausleitung von Giftstoffen
1 Banane: Mineralstoffe und Vitamine
1 Birne: Kalium und Kalzium, Vitamin C und B2 für die Immunabwehr
1 EL Kürbiskernöl: essenzielle Fettsäuren, antibakteriell, kurbelt den Citralzyklus und damit die Energiegewinnung an
1 EL Honig: wirkt entzündungshemmend
1 Prise Salz: für den Elektrolythaushalt 

Zubereitung

Alles im Mixer oder mit dem Pürierstab zerkleinern. Falls Ihnen der Drink zu dick erscheint, mit Mineralwasser verdünnen.  

Weckmänner mit veganer Schokoladen-Creme

Zutaten für sechs Weckmänner

• 250 ml Milch
• 1 Würfel frische Hefe (42 g)
• 85 g Zucker, aufgeteilt
• 500 g Mehl (550er)
• ½TL Salz
• 100 g Butter
• 1 TL Vanillezucker
• Abrieb von ½ Zitrone
• 2 Eier + 1 Eigelb
• 30 Rosinen
 

Zubereitung

Die Butter an einen warmen Ort legen, sie muss weich sein. Die Hefe in die lauwarme Milch hineinbröseln. Einen hohen Esslöffel Zucker dazugeben und solange rühren, bis die Hefe aufgelöst ist. Mehl durch ein Sieb in eine Schüssel geben. Butterflocken, restlichen Zucker, Vanillezucker, abgeriebene Zitronenschale, die zwei Eier und die Hefemilch dazugeben.

Mit dem Handrührgerät (Knethaken) den Teig für zehn Minuten kneten, bis er glatt und elastisch ist. Er darf nicht mehr kleben. Wenn Sie mit der Hand kneten, dann 15 Minuten lang. Teig zu einer Kugel formen, mit weicher Butter einpinseln und den Teig abgedeckt für etwa 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, bis er das doppelte Volumen hat.

Backofen auf 180 °C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Teig in sechs Stücke teilen und zu dicken Strängen von etwa 20 Zentimetern Länge rollen. Zu einem flachen Oval drücken und so einschneiden, dass sich Kopf, Arme und Beine formen lassen. Kopf und Gliedmaßen eventuell nachformen. Jedem Weckmann zwei Rosinen als Augen und drei Rosinen als Jackenknöpfe geben und leicht in den Teig drücken. Weckmänner mit genügend Abstand auf die Backbleche legen und mit einem Handtuch abgedeckt nochmal 15 Minuten ruhen lassen. Eigelb mit der Prise Salz und einem Esslöffel Wasser verquirlen und die Weckmänner damit bestreichen. Bleche nacheinander im vorgeheizten Ofen backen, bis die Weckmänner goldbraun sind, etwa zwölf Minuten. Weckmänner aus dem Ofen nehmen und auf Kuchengittern abkühlen lassen. 

Alles für die Schoko-Creme

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Zutaten:

• 200 Gramm geschälte Haselnüsse
• 100 Gamm vegane Schokolade
• 100 Ml. Kokosmilch
• 100 Gramm Kokosblütenzucker
• 2 EL Kokosöl
• 1 Prise Salz

Zubereitung: 

Haselnüsse für 20 Minuten im 170 Grad warmen Backofen rösten. In der Zwischenzeit Kokosmilch, Kokosblütenzucker und Salz bei schwacher Hitze auflösen und verrühren. Diese Mischung zusammen mit veganer Schokolade in eine Schüssel geben, warten und glattrühren. Die ausgekühlten Nüsse im Universalzerkleinerer zu feinem Mehl mahlen und unter die Creme rühren, Kokosöl hinzufügen, fertig. Die Schoko-Creme bleibt im Kühlschrank mehrere Wochen frisch.

Kohlrabi- und Kartoffelrezepte

Leichter Kartoffelsalat

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Zutaten für 4 Personen
- 1 kg Kartoffeln
- 500 g Spargel
- 1 Bund Radieschen
- 150 ml Gemüsebrühe
- 200 g saure Sahne
- 1 TL Senf
- ½ Bund Schnittlauch
- Salz
- Pfeffer

Zubereitung
- Kartoffeln mit Schale gar kochen und Brühe ansetzen. Beides abkühlen lassen.
- Spargel schälen, unteres holziges Ende abschneiden, Rest in Stücke schneiden und etwa 10 Min kochen.
- Radieschen waschen und in dünne Scheiben schneiden.
- Abgekühlte Kartoffeln pellen und ebenfalls in Scheiben schneiden.
- Beides zusammen mit dem Spargel vermischen.
- Aus Brühe, saurer Sahne, Senf, Salz und Pfeffer ein Dressing rühren und zusammen mit den Schnittlauchringen unter den Salat mischen und alles 20 Minuten ziehen lassen.
- Bei Bedarf nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Alternative ohne Kohlehydrate: Kartoffeln einfach durch Kohlrabi ersetzen.

Die Kölner Wochenmärkte wünschen einen guten Appetit.

Gefüllte Kohlrabi

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Zutaten (für vier Personen)
- 4 größere Kohlrabi
- 500 g frischer Spinat
- 200 g Schafs- oder Ziegenkäse
- 1 kleine Zwiebel
- 1 Zehe Knoblauch
- 2 Eier
- 1/2 Becher Sahne
- Etwas Olivenöl
- Salz
- Pfeffer
- Muskat

Zubereitung
- Kohlrabi schälen und quer aufschneiden
- in Salzwasser etwa 10 Minuten garen, abkühlen lassen
- möglichst große Mulde an der Schnittfläche herauskratzen
- Kochwasser und Kohlrabifleisch beiseite stellen (für die Soße)

Zur Füllung:
- Zwiebel und Knoblauch schälen, fein hacken
- im Topf mit etwas Olivenöl glasig andünsten
- Spinat waschen, Stiele entfernen; tropfnass ebenfalls in den Topf geben,
- 3 Minuten dünsten, bis der Spinat zusammengefallen ist.
- In einem Sieb abtropfen lassen.
- Spinat klein scheiden
- mit Eiern und Käse mischen
- mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken
- Masse auf die Kohlrabihälften verteilen und in feuerfeste Form setzen.

Zur Soße:
- Kohlrabifleisch ins Kochwasser geben und pürieren
- Sahne zugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken; Salz nur dezent verwenden (Käse meist ziemlich salzig)
- Soße in die Form gießen (Kohlrabi muss gut 2 cm in der Soße stehen).

- Bei 180°C etwa 30 Minuten im Ofen garen.

Dazu passen Frühkartoffeln:
Kleine Kartoffeln gut bürsten und der Länge nach halbieren, auf leicht geöltes Backblech legen, mit Salz (oder Kräutersalz) bestreuen und mit in den Ofen packen (brauchen genauso lang).

Kohlrabi-Pommes

Zutaten
- Kohlrabi in gewünschter Menge (große Knollen)
- 1 TL Öl pro Kohlrabi
- Gewürzmischung, etwa Pommes-Gewürz
- Paprikapulver
- Currypulver

Zubereitung
- Kohlrabi schälen, in „Pommes“-Form schneiden
- Gemüse in eine Schüssel geben
- mit Öl und Gewürzen vermengen
- Backofen auf 200 Grad vorheizen
- Backblech mit Backpapier auslegen
- Gemüse darauf verteilen
- Backzeit etwa 25 Minuten

Schmeckt auch Kindern und ist Low Carb.

Leckereien mit Rosenkohl

So bereiten Sie Rosenkohl zu

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• Vor dem Kochen die äußeren Blätter entfernen und den Strunk rausschneiden, so verliert der Rosenkohl seine Bitterkeit.
• Den Rosenkohl in Salzwasser je nach Größe etwa acht bis zwölf Minuten kochen. Dann bleiben die Röschen fest und haben noch etwas Biss.
• Eine weitere Möglichkeit der Zubereitung ist, die Blätter einzeln abzutrennen und kurz zu blanchieren. Danach die Blätter in der Pfanne kurz anbraten oder nach Belieben mit anderem Gemüse vermischt als Salat servieren.
• Wer den intensiven Kohlgeschmack ein wenig abmildern möchte, gibt etwas Zucker oder Milch in das Kochwasser.
• Menschen mit empfindlichem Magen können Rosenkohl mit etwas Kümmel oder Fenchelsamen zubereiten, um ihn bekömmlicher zu machen.
• Als Beilage serviert, schmeckt Rosenkohl sehr gut mit etwas Butter und Muskatnuss oder wahlweise einigen angerösteten Mandelblättern.

Rosenkohl-Möhren-Auflauf

Zutaten (für vier Personen)
300 g Rosenkohl
300 g Möhren
2 Eier
120 ml fettarme Milch
100 g Mehl
1 El Butter
1 Tl getrockneter Oregano
2 El grob gehackte Petersilie
Salz, Pfeffer

Zubereitung
Die Eier trennen, Eigelbe, Milch, Mehl, Oregano, etwas Salz und Pfeffer verrühren. Butter zerlassen und unterrühren. Den Teig 20 Minuten quellen lassen.
Rosenkohl putzen, den Strunk kreuzweise einschneiden. Möhren längs halbieren oder vierteln, je nach Dicke der Möhren. Rosenkohl in kochendem Salzwasser zehn Minuten bei mittlerer Hitze garen, Möhren nach vier Minuten zugeben und mitgaren. Dann alles abgießen und gut abtropfen lassen.
Den Ofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen. Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen und unter den Teig heben. Die Hälfte des Gemüses in eine Auflaufform geben, den Teig darüber gießen. Mit dem restlichem Gemüse belegen. Im heißen Ofen auf der untersten Schiene 25 bis 30 Minuten backen. Mit Petersilie bestreut servieren.

Rosenkohl-Curry

Zutaten (für zwei Portionen)
300 g Rosenkohl
400 g Süßkartoffeln
200 ml Kokosmilch
200 ml Gemüsebrühe
30 g frischer Ingwer
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 El Butter
1,5 Tl Currypulver
Salz
1 Limette
0,5 Granatapfel
0,5 Bund Koriander

Zubereitung
Ingwer, Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Rosenkohl putzen, dabei die äußeren Blätter entfernen. Den Strunk jeweils dünn abschneiden. Die Röschen je nach Größe halbieren oder vierteln. Süßkartoffeln schälen und in elf je zwei Zentimeter große Stücke schneiden.
Butter erhitzen. Ingwer, Zwiebeln und Knoblauch zwei Minuten darin dünsten. Rosenkohl und Süßkartoffeln zugeben und vier Minuten mitdünsten. Gemüse mit Curry bestäuben und unter Rühren kurz rösten.
Kokosmilch und Brühe zugießen, aufkochen und alles zugedeckt bei mittlerer Hitze 15 Minuten garen. Inzwischen den Granatapfel quer halbieren. Kerne herauslösen.
Rosenkohl-Curry mit Salz und einigen Spritzern Limettensaft abschmecken. Mit grob gehacktem Koriandergrün und Granatapfelkernen bestreut servieren.

Cremige Rosenkohlsuppe

Zutaten (für sechs Portionen)
500 g Rosenkohl
300 g mehlig kochende Kartoffeln
1 Zwiebel
30 g Butter
1 l Gemüsebrühe
250 ml Schlagsahne
70 g durchwachsener Speck
1 El Öl
2 Scheiben Toastbrot
3 Stiele Petersilie
Muskat
Salz, Pfeffer

Zubereitung
Rosenkohl putzen, einige äußere Blättchen ablösen und beiseitelegen. Die Kartoffeln schälen, waschen und grob würfeln. Zwiebel fein würfeln. 30 Gramm Butter in einem Topf zerlassen, Rosenkohl, Kartoffeln und Zwiebeln darin andünsten, mit Salz und Pfeffer würzen. Mit der Gemüsebrühe und der Schlagsahne ablöschen, aufkochen und zugedeckt 25 Minuten köcheln lassen.
Den durchwachsenen Speck fein würfeln. In einer beschichteten Pfanne in einem Esslöffel Öl kross anbraten. Dass Toastbrot fein würfeln. Speck aus der Pfanne nehmen und Toastbrot im Speckfett goldbraun anbraten. Blättchen von drei Stielen Petersilie abzupfen, fein hacken und mit dem Speck unter die Brot-Croûtons mischen.
Die Suppe fein pürieren, die beiseitegelegten Rosenkohlblättchen in die Suppe geben und darin ziehen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Mit den Croûtons anrichten.

Rezeptideen mit Pastinaken

Pastinakenchips

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Zutaten:
• 1 große Pastinake
• 1 EL Olivenöl
• Etwas Fleur de Sel
• ½ TL gemahlener Kreuzkümmel

Zubereitung:
Den Backofen auf 150 Grad (Umluft) vorheizen. Die Pastinake schälen und mit dem Sparschäler in hauchdünne Streifen schneiden. Die Pastinakenstreifen, das Olivenöl, Fleur de Sel und den Kreuzkümmel in einer Schüssel gleichmäßig mit den Händen mischen.
Nebeneinander auf dem Blech verteilen und im Ofen auf der mittleren Schiene 15 Minuten backen. Die Temperatur auf 100  Grad reduzieren und die Pastinaken weitere 15 Minuten backen. Nach Belieben noch mit Fleur de Sel bestreuen und lauwarm genießen.

Pastinaken-Cremesuppe

Zutaten:
• 3 Pastinaken (etwa 450 g)
• 1 Schalotte
• 1 EL Olivenöl
• 20 g Butter
• 800 ml Gemüsebrühe
• 1 Knoblauchzehe
• 150 g Sahne
• 1 EL Zitronensaft
• Etwas Salz
• frisch gemahlener Pfeffer
• frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung:
Die Pastinaken putzen, schälen und in Würfel schneiden. Die Schalotte schälen und in feine Würfel schneiden. Die Butter in einem hohen Topf erhitzen und die Schalottenwürfel darin andünsten. Die Pastinakenwürfel dazugeben, die Brühe dazu gießen und alles 20 Minuten köcheln lassen. Den geschälten Knoblauch durch die Knoblauchpresse drücken und zur Suppe geben. Die Sahne hinzufügen. Die Suppe mit dem Stabmixer pürieren und mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Verfeinern können Sie die Suppe mit Zitronenbutter, indem Sie 50 g Butter mit den Zesten einer Bio-Zitrone in einem kleinen Topf kurz aufschäumen lassen und damit die Suppe beträufeln.

Gebackenes Wurzelgemüse

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Zutaten

1 Kilo Wurzelgemüse: zum Beispiel bunte Möhren, Pastinaken, rote Beete, Petersilienwurzel
2 Kartoffeln und/oder Süßkartoffeln
1 Zwiebel
3 Zehen Knoblauch nach Geschmack
1 Esslöffel Olivenöl
1 Tasse Orangen-/ Blutorangensaft
3 Esslöffel Honig

Gewürze

1 Teelöffel Majoran
1 Teelöffel Thymian
0,5 Teelöffel ganzer Kümmel
Salz und Pfeffer
Chilipulver nach Geschmack

Zubereitung

Zunächst das Gemüse waschen und in mundgerechte Stücke schneiden, Ofen auf 190 Grad vorheizen (Ober-/ Unterhitze).
Dann den Honig mit dem Orangensaft vermischen (Blender). Blutorangensaft hat eine intensivere Farbe.
Das Gemüse in eine ofenfeste, ausreichend große Form geben. Den Knoblauch sollten Sie nur schälen und andrücken.
Alles mit der Orangenmarinade übergießen, mit Gewürzen bestreuen, durchmischen und Olivenöl darüber träufeln.
Zuletzt schieben Sie das Gemüse in das untere Drittel des Ofens. Insgesamt sollte das Gemüse etwa 40 Minuten im Ofen bleiben, aber nach der halben Zeit einmal gewendet werden.
Je nachdem, welches Gemüse Sie gewählt haben, kann die Garzeit variieren.

Das Ofengemüse ist eine tolle Beilage zu allem Kurzgebratenen.

Rosa gebratene Lammkeule mit Linsen, Bohnen und Balsamicojus

Zutaten für vier Portionen

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1 Stück gereifte Lammkeule (Oberschale, Unterschale, Semerrolle, Nuss selbst parieren oder Teilstücke bestellen)
100 Gramm Beluga-Linsen
100 Gramm rote Linsen
100 Gramm Butter
300 Gramm breite, grüne Bohnen
2 Zwiebeln
4 Kirschtomaten
100 Milliliter Balsamico-Essig
200 Milliliter Hühnerbrühe
Rosmarin, Schnittlauch, Pfeffer, Salz und Zucker

Zubereitung

Für die Linsen: Beide Linsensorten getrennt voneinander unter fließendem Wasser abspülen und ebenfalls getrennt voneinander wegen den unterschiedlichen Garzeiten kochen.

Dazu zwei Töpfe mit kaltem Salzwasser aufsetzen. Eine Zwiebel schälen, halbieren und jeweils eine Hälfte in einen Topf geben. Linsen hinzugeben. Die roten etwa zehn bis 15 Minuten und die Beluga-Linsen circa 15 bis 20 Minuten kochen. Nach dem Kochen die Zwiebeln entfernen, Linsen miteinander mischen und mit 50 Gramm Butter und Salz abschmecken.

Für die Lammkeule: Die einzelnen Muskelpartien in gleich große Steaks schneiden. Eine Pfanne mit Öl erhitzen und die mit Salz gewürzten Steaks gleichmäßig braun anbraten. Danach das Fleisch bei 130°C etwa 15 bis 20 Minuten im Ofen weiter garen (55°C Kerntemperatur, falls Kernthermometer vorhanden).

Für die Balsamicojus: 50 Gramm Zucker in einem Topf oder Pfanne erhitzen, bis der Zucker flüssig wird und anfängt braun zu werden. Anschließend mit dem Essig ablöschen und so lange köcheln lassen, bis der entstehende Dampf nicht mehr stark nach Essig riecht. 100 Milliliter Hühnerbrühe hinzugeben und so lange weiter kochen, bis das Ganze ein wenig dickflüssig wird.

Für die Bohnen: Bohnen waschen und in etwa fingerdicke Stücke schneiden. Nachdem sie drei bis vier Minuten gekocht wurden, abgießen und mit Eiswasser abkühlen. So erhalten Sie die intensive grüne Farbe. Erneut abgießen und trocken tupfen. Dann die Bohnen mit 50 Gramm Butter und einer halben in feine Würfel geschnittenen Zwiebel andünsten. Mit 100 Milliliter Hühnerbrühe ablöschen und zu einer cremigen Konsistenz kochen. Das Schnittlauch klein schneiden und mit in die Bohnen geben. Salz und Zucker nach Geschmack hinzugeben.

Für die Tomaten: Tomaten waschen und vierteln, den Strunk wegschneiden. Eine Pfanne mit ein wenig Öl erhitzen. Die Tomaten in die Pfanne geben und mit Salz, Zucker und Rosmarin würzen. Nicht zu lange braten, sonst werden die Tomaten matschig.

Das Lamm auf den Linsen anrichten, Tomaten und Bohnen seitlich daneben auf den Teller geben. Je nach Geschmack ein bis zwei Esslöffel Jus dekorativ über das Gericht träufeln und genießen. 

Rote-Bete-Salat mit Äpfeln und Walnüssen

Zutaten

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• 2 kg Rote Bete
• 4 Äpfel
• 4 Frühlingszwiebeln
• 120 Gramm Walnüsse
• 2 Zitronen
• Öl, Salz, Pfeffer, Schnittlauch

Zubereitung

Zuallererst wird die Rote Bete in Wasser ohne Salz circa 40 Minuten gekocht. In der Zwischenzeit werden die Äpfel gewaschen und grob gerieben. Die Äpfel mit Salz und Pfeffer, gepresster Zitrone und ein bisschen Öl verfeinern. Dann die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und die Walnüsse grob hacken. Den Schnittlauch auch in feine Ringe schneiden. Alles zur Seite stellen.

Wenn die Rote Bete gar ist, Haut abziehen und in Spalten schneiden. Das Ganze auf Tellern anrichten und mit dem geriebenen Apfel, den Walnüssen, Schnittlauch und Frühlingszwiebeln garnieren.

Tipp von Profikoch André Karpinski: Kleine Ziegenfrischkäse-Nocken als Topping sorgen für gesunde Proteine und eine besonders cremige Note. Karamellisierte Walnüsse schmecken nicht nur Kindern besonders gut. 

Herzhafte Kartoffelsuppen

Kartoffelsuppe mit Mettwürsten

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Kartoffelsuppe kann man in zahlreichen Varianten zubereiten.

Zutaten
• 800g Kartoffeln, 400g Mettwürstchen, 1 Stange Lauch, 200g Sellerie, 200g Möhren, 4 Eßl. Öl, 1L Brühe, 200g Crème fraîche, 200g Feine Erbsen (TK)
• Zum Würzen Salz und Pfeffer
• Zum Garnieren Petersilie und Schnittlauch

Zubereitung
• Kartoffeln schälen, waschen und würfeln.
• Lauch, Sellerie und Möhren putzen, waschen und klein schneiden.
• Würstchen in Scheiben schneiden.
• etwa ein Viertel der Kartoffeln und Möhren beiseite stellen.
• Zwei Esslöffel Öl erhitzen und die restlichen Kartoffeln mit dem Gemüse  andünsten.
• Mit Brühe ablöschen, 15 Minuten bei schwacher Hitze kochen.
• Suppe pürieren.
• Beiseite gestellte Kartoffel- und Möhrenwürfel zugeben und weitere 10 bis 15 Minuten kochen.
• 5 Minuten vor Ende der Garzeit die Erbsen zufügen.
• Die in Scheiben geschnittenen Würstchen im verbliebenen Öl anbraten und zur Suppe geben. Crème fraîche unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
• Auf dem Teller mit fein gehackter Petersilie und/oder Schnittlauchröllchen anrichten.

Kartoffelsuppe mit Lachs

Zutaten
• 1 Kilo Kartoffel, 2 Zwiebeln, 1 mittelgroßer Knollensellerie, 1große Stange Lauch
• 60g Butter, 1,2 l Hühnerbrühe, 500ml Sahne, 800g Lachsfilet.
• Zum Würzen Dill, Muskat, Pfeffer und Salz

Zubereitung
• Kartoffeln, Zwiebeln und Sellerie schälen und klein würfeln.
• Zwiebel in 30g Butter anschwitzen, Kartoffeln und Sellerie zugeben und kurz dünsten.
• Hühnerbrühe und die Hälfte der Sahne angießen und ca. 10 Minuten köcheln lassen.
• In der Zwischenzeit den Lauch putzen und in 3 cm lange Streifen schneiden und im restlichen Fett nicht zu weich dünsten.
• Mit dem Zauberstab die Kartoffeln etwas zerkleinern
• Lauch und das in kleine Würfel geschnittene Lachsfilet hinzufügen weitere 10 Minuten köcheln lassen.
• Die restliche Sahne steif schlagen und unter die Suppe ziehen.
• Würzen und mit dem kleingeschnittenen Dill garnieren.

Kartoffel-Eintopf

Zwei geschälte, gewürfelte Biomöhren, 150 Gramm in Streifen geschnittenen Speck und eine Stange kleingeschnittenen Lauch in bestem Öl glasig dünsten, mit einem Liter Brühe aufgießen und köcheln lassen. Mit pürierten Kartoffelresten vom Vortag und einer Kugel kleingeschnittenem Büffelmozzarella anreichern und aufkochen, bis sich der Käse aufgelöst hat. Anschließend mit Pfeffer, frischem Basilikum oder Rosmarin abschmecken.

Köstliche Rezeptideen

Pilzpfanne mit Kartoffelklößen

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Zutaten für vier Portionen:
600 g mehligkochende Kartoffeln
2 Eigelb
50 g Stärke
30 g geschmolzene Butter
Salz und Muskat

400 g Pfifferlinge
400 g Champignons
1 Bund Lauchzwiebeln
Öl, Thymian, Gemüsebrühe, Pfeffer, Salz

Zubereitung: Die frischen Kartoffeln vom Markt mit Schale kochen, pellen und bei 150 Grad zwei bis fünf Minuten im Ofen abdämpfen. Die trockenen Kartoffeln durch die Kartoffelpresse drücken. Zerlassene Butter, Stärke, Eigelb, ein Teelöffel Salz und Muskat nach Belieben hinzugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Daraus zwei Rollen mit rund vier Zentimeter Durchmesse formen und in vier bis acht Stücke schneiden – je nach dem, wie groß die Klöße werden sollen. Die Stücke mit Stärke bestäubten Händen zu Klößen rollen. Salzwasser in einem Topf aufkochen. Die Klöße in siedendes Wasser circa 15 Minuten garen, herausnehmen und gut abtropfen lassen.

Die Pilze putzen (natürlich lassen sich je nach Geschmack mehr Sorten mischen) und in einer heißen Pfanne kurz anbraten. Lauchzwiebeln waschen und in kleine Ringe schneiden, anschließend zu den Pilzen in die Pfanne geben. Mit einem halben Liter Gemüsebrühe ablöschen, danach rund fünf Minuten köcheln lassen. Bei Bedarf kann die Soße mit Speisestärke etwas eingedickt werden. Anschließend mit Thymian, Salz und Pfeffer abschmecken. Gemeinsam mit den Klößen auf einem Teller anrichten.

Pfifferling-Risotto

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Zutaten für vier Portionen:
400 g Pfifferlinge
1 Zwiebel
300 g Kürbis
300 g Risottoreis
125 ml Weißwein
800 ml Gemüsebrühe
40 g Parmesan
Butter, Schnittlauch

Zubereitung: Zwiebeln in kleine Stücke schneiden und in Butter glasig dünsten, Reis hinzufügen und kurz mit anbraten. Dann mit Weißwein ablöschen. Die Brühe nach und nach hinzugeben und den Reis so nach Packungsanweisung garen. Pfifferlinge putzen, Kürbis waschen und in Stücke schneiden. Butter in einer Pfanne erhitzen und den Kürbis darin anbraten. Pfifferlinge hinzugeben und mit anbraten. Dann diese unter den Reis mischen, mit Salz, Pfeffer und Schnittlauch abschmecken.

Spaghetti mit Pfifferlingen und Speck

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Zutaten für vier Portionen:
500 g Spaghetti
400 g Pfifferlinge
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
50 g Speckwürfel
2 TL Gemüsebrühepulver
40 g Parmesan
Olivenöl, Petersilie, Basilikum, Oregano, Salz und Pfeffer

Zubereitung: Die Spaghetti nach Packungsanweisung kochen. Pfifferlinge putzen, die Zwiebel in kleine Stücke schneiden und zusammen mit Speck in einer Pfanne etwa fünf Minuten anbraten. Den Käse reiben, Knoblauch pressen und mit den Gewürzen sowie dem Brühpulver zum Käse geben. Kurz bevor die Nudeln gar sind, zwei Kellen Kochwasser zum Käse geben und die Mischung kurz ziehen lassen. Nudeln abtropfen und in einer heißen Pfanne schwenken, die Käse-Würzmischung hinzufügen und zuletzt die Pfifferlinge mit dem Speck unterheben. Erst danach Olivenöl darübergeben.

Kartoffelsalat mit Pfifferlingen

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Zutaten für vier Portionen:
700 g Kartoffeln, festkochend
300 g Pfifferlinge
200 g Kirschtomaten
100 g Rucola
1 Zwiebel
250 ml Gemüsebrühe
3 EL Weißwein
Olivenöl, Salz und Pfeffer

Zubereitung: Kartoffeln schälen und kochen, danach in Scheiben schneiden. Die Zwiebel fein würfeln und in einer Pfanne mit Öl glasig dünsten. Mit der Brühe ablöschen, über die noch heißen Kartoffeln gießen und etwa eine halbe Stunde ziehen lassen. Währenddessen die Pfifferlinge putzen und in einer heißen Pfanne wenige Minuten kräftig anbraten. Die Kirschtomaten waschen und halbieren sowie kurz mit in die Pfanne geben. Danach zusammen mit dem Rucola vorsichtig unter die Kartoffeln mengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Rezepte zum Nachkochen

Marmelädcher

Erbeermarmelade

Zutaten:
1,5 Kilogramm Erdbeeren
500 Gramm Gelierzucker

Zubereitung: Sie sollten immer dreimal so viele Früchte wie Gelierzucker verwenden. Dann wird beides vermischt und unter Rühren vier Minuten lang sprudelnd gekocht. Vorsicht: Der Zucker wird sehr heiß. Danach die Marmelade in Gläser füllen und beschriften. Raffiniert wird der Aufstrich, wenn Sie kurz vor Ende der Kochzeit einige Blättchen Zitronenmelisse, Minze oder Basilikum hinzugeben.

Erbelkoche

Erbelkoche

Zutaten:
500 Gramm Erdbeeren
100 Gramm Zucker
1 Esslöffel Vanillepuddingpulver
30 Gramm Butter
3 Eier
70 Gramm Mehl
50 Gramm Crème fraîche
50 Gramm gemahlene Mandeln

Zubereitung: Eine Kuchenform mit Butter ausstreichen und gemahlene Mandeln darauf verteilen. Erdbeeren waschen und vierteln, dann mit einem Esslöffel Zucker und Vanillepuddingpulver bestreuen. Den Backofen auf 180 bis 200 Grad vorheizen. Die Eier mit dem Zucker verquirlen sowie nach und nach das Mehl untermischen. Zwischendurch Crème fraîche und geschmolzene Butter hinzugeben. Jetzt die Erdbeeren in der Kuchenform verteilen und Teig draufgeben. Etwa 30 Minuten backen.

Spargeltaat

Spargeltaat

Zutaten:
1 fertiger Mürbeteig
500 Gramm grüner Spargel
3 Eier
250 Gramm Ricotta oder Sahne
5 Kirschtomaten
2 Esslöffel Olivenöl
Salz, Zucker und Pfeffer, Muskatnuss
3 Esslöffel italienische Kräuter

Zubereitung: Den Mürbeteig auf Backpapier ausrollen. Den Spargel waschen und die holzigen Enden abschneiden. Die Spargelstangen im unteren Drittel schälen und schräg in Stücke schneiden. Die Stücke in Öl fünf Minuten leicht anbraten, dabei mit etwas Zucker und Salz würzen, dann vom Herd nehmen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die Tarteform mit Öl einpinseln und mit dem Teig auskleiden. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Ricotta mit Eiern, Kräutern, Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss verquirlen und auf dem Teigboden verteilen. Den Spargel und die geviertelten Tomaten darauf legen. Die Tarte in der Mitte des vorgeheizten Backofens etwa 30 Minuten backen.

Spargelschlot

Spargelsalat 1

Zutaten:
500 Gramm weißer Spargel
500 Gramm grüner Spargel
250 Gramm Mozzarella
250 Gramm Kirschtomaten
1 Bund Basilikum
4 Esslöffel Wasser
3 Esslöffel Olivenöl
2 Avocados
Salz und Pfeffer

Zubereitung: Grünen Spargel waschen, weißen Spargel schälen. Spargel in kleine Stücke schneiden. In der Pfanne Butter auslassen und Spargel darin fünf Minuten braten. Dann mit Wasser ablöschen und ein bisschen Fond dazugeben. Deckel draufsetzen und zehn Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren. Tomaten waschen und vierteln, Basilikum waschen und zupfen. Mozzarella in Scheiben, Avocados in Streifen schneiden. Für die Sauce Essig, Öl, Salz und Pfeffer vermischen. Ein bisschen Fond vom Spargel zur Sauce dazugeben. Salat auf großem Teller anrichten und mit der Sauce übergießen.

Köstliche Saisongerichte

Lauch-Quiche

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Zutaten für eine Springform
200 g Mehl
5 Eier
5 Esslöffel Milch
80 Gramm Butter
800 Gramm Lauch
300 Gramm Champignons
150 Gramm Speck (optional)
200 Gramm Sahne
100 Gramm Käse
Butter für die Pfanne, Salz und Pfeffer, Muskat

Zubereitung: Aus dem Mehl, einem Ei, der Milch und 80 Gramm Butter einen Mürbeteig herstellen. Diesen ausrollen und in einer gefetteten Form auslegen, anschließend für gut eine halbe Stunde kühl stellen. In einer Pfanne den Speck scharf anbraten. Dann den Speck herausnehmen und den Lauch im Fett andünsten, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und in der Form verteilen. Aus der Sahne, vier Eiern sowie dem Käse einen Guss anrühren und ebenfalls würzen. Die Mischung in die Form gießen. Die Quiche im Backofen bei 200 Grad rund 50 Minuten backen.

Bärlauch-Pasta

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Zutaten (für zwei Personen):
50 Gramm Bärlauch
170 Gramm Ricotta
1 Ei
50 Gramm Parmesan
135 Gramm Mehl
Butter, Salz und Pfeffer

Zubereitung: Den Bärlauch hacken und mit Ricotta, Ei, 35 Gramm Parmesan und Mehl zu einem Teig verkneten. Aus dem Teig fingerdicke Rollen formen und etwa 1,5 Zentimeter dicke Stücke abschneiden. Diese in köchelndem Salzwasser rund zehn Minuten garen. Anschließend mit Butter und Parmesan servieren.

Spinat-Waffeln

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Zutaten (etwa acht Stück):
500 Gramm Spinat
3 Frühlingszwiebeln
150 Gramm Feta
2 Knoblauchzehen
2 Eier
100 Gramm weiche Butter
120 Milliliter Milch
250 Gramm Mehl

Zubereitung: Den frischen Spinat in feine Streifen schneiden. Die Zwiebeln hacken, den Knoblauch schälen und pressen. Beides in einer Pfanne mit Öl anbraten, dann den Spinat dazugeben und garen. Die Eier mit der Butter verrühren, bis es schaumig wird, anschließend Milch und Mehl hinzugeben. Zuletzt die Spinat-Zwiebel-Masse sowie den fein zerbröselten Feta unterheben und den Teig würzen. Nun kann er portionsweise in einem Waffeleisen gebacken werden.  

Leckere Gerichte mit Fisch

Fisch mit frischem Gemüse

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Zutaten (für zwei Personen):
Fisch nach Wahl, etwa Forelle oder Seelachs
eine unbehandelte Zitrone
Eine Paprikaschote
Eine Zwiebel
Eine Zucchini
Champignons
Eine Möhre
Drei Knoblauchzehen
Salz und Pfeffer

Zubereitung: Das Gemüse in grobe Stücke schneiden und zusammen mit den geschälten Knoblauchzehen in einer Auflaufform mischen. Das „Gemüsebett“ mit etwas Olivenöl beträufeln sowie mit Salz und Pfeffer bestreuen. Dann im vorgeheizten Backofen rund zehn Minuten bei 200 Grad garen. In dieser Zeit den Fisch waschen und dann auf das Gemüse legen. Mit etwas Zitronensaft und Olivenöl einpinseln und für weitere sieben bis zehn Minuten in den Backofen geben. Danach heiß servieren. Wer möchte, kann dazu einen leckeren Joghurt-Dipp und wahlweise Backofen-Kartoffeln reichen.

Forelle an Grünkohl

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Zutaten für vier Personen:
Vier Forellenfilets (je 150 Gramm)
80 Gramm Butter
Eine Zwiebel
Eine Knoblauchzehe
400 Gramm Grünkohl
Thymian

Zubereitung: Abgezupfte Blätter vom Grünkohl zwei Minuten in Salzwasser kochen, anschließend in Eiswasser legen, damit er seine Farbe behält. Die Filets in eine Auflaufform legen. Butter in einer Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen und über die Forellen geben. Mit Thymian bestreuen und für etwa 13 Minuten in den vorgeheizten Ofen bei 65 Grad schieben. Währenddessen in einer Pfanne Öl erhitzen, eine Zwiebel und eine Knoblauchzehe fein würfen und glasig anbraten, den Grünkohl dazugeben und kurz anbraten. Grünkohl und Forellen auf einem Teller anrichten und mit etwas Butter begießen.

Schnelle Fisch-Pfanne

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Zutaten für vier Personen:
600 Gramm Seelachsfilet
Brokkoli
Möhren
Frühlingszwiebeln
150 Gramm saure Sahne
Gemüsebrühe
Dill, Salz und Pfeffer
Zitronensaft
Öl

Zubereitung: Brokkoli und Möhren in kleine Stücke schneiden, die Zwiebeln in feine Ringe. Alles zusammen in heißem Öl anbraten. Mit 350 Milliliter Wasser eine Gemüsebrühe anrühren und mit saurer Sahne vermischen. Die Soße in die Pfanne geben, aufkochen und für fünf Minuten köcheln lassen. Mit Dill, Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen. Den Fisch in einer weiteren Pfanne pro Seite etwa drei Minuten anbraten und dann mit dem Gemüse anrichten. Wer mag, kann dazu Salzkartoffeln reichen.

Rezeptideen mit Sellerie

Sellerie-Saft

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Zum Saft gepresst entschlacken die Stauden und stärken das Immunsystem.

Zutaten:
Selleriestangen

Zubereitung und Anwendung:
Waschen Sie den Sellerie unter fließendem Wasser. Anschließend werden die Stangen in kleine Stücke geschnitten und mit einer Saftpresse ausgepresst. Für eine therapeutische Wirkung sollten Sie drei Mal täglich 100 Milliliter Saft zu sich nehmen. Das Getränk sollten Sie dabei jeden Tag frisch zubereiten.

Tipp:
Der pure Selleriesaft schmeckt nicht jedem. Sie können den Sellerie daher auch mit anderen Gemüsesorten mischen. Lecker wird der Smoothie etwa mit Karotten, Tomaten oder Roter Bete.

Sellerie-Tee

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hilft bei Magenbeschwerden.

Zutaten:
- eine Hand voll Staudensellerie
- ein Liter Wasser

Zubereitung und Anwendung:
- Selleriestangen waschen und klein hacken
- dann in einem Liter Wasser aufkochen und fünf Minuten lang zugedeckt ziehen lassen
- abseihen und den Tee lauwarm und ungesüßt nach dem Essen trinken

Sellerie-Stifte

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Zutaten für zwei Portionen
- eine halbe Sellerieknolle (etwa 400 Gramm)
- Salz
- 3 El Mayonnaise
- 150 g Vollmilchjoghurt
- 1 Tl Bio-Zitronenschale
- ein halber kleiner Apfel
- 1 El Zitronensaft
- Pfeffer
- 100 g Mehl
- 100 g Semmelbrösel
- 2 Eier (M)
- 2 El Milch
- 100 ml Öl
- 1 El Butterschmalz

Zubereitung:
Sellerieknolle schälen und in Stifte schneiden und in reichlich kochendem Salzwasser garen, danach gut abtropfen lassen. In der Zwischenzeit Mayonnaise, Joghurt und Zitronenschale verrühren. Den Apfel fein würfeln, mit Zitronensaft beträufeln und unter den Dipp mischen. Diesen mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Eier mit Milch, Salz und Pfeffer verquirlen. Anschließend die Selleriespalten erst in Mehl, dann in den Eiern, zuletzt in den Bröseln wenden. Die Brösel gut andrücken.
Öl und Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, die Selleriestifte darin bei mittlerer Hitze von allen Seiten kurz ausbacken. Auf einem Teller im Ofen bei 100 Grad (Umluft 80 Grad) warm halten. Mit der Apfelmayonnaise servieren.

Apfel-Sellerie-Suppe

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Zutaten für vier Portionen:
- 500 g Knollensellerie
- 300 g Äpfel
- 100 g Zwiebeln
- 25 g Butter
- 1 l Gemüsebrühe
- 200 ml Schlagsahne
- Salz
- Pfeffer

Zubereitung:
Den Knollensellerie sowie die Zwiebeln schälen und würfeln, Äpfel in grobe Stücke schneiden.
Butter in einem Topf erhitzen und alles bei mittlerer Hitze fünf Minuten andünsten.
Gemüsebrühe dazugeben und einmal aufkochen lassen, zugedeckt 30 Minuten köcheln lassen. Danach die Suppe fein pürieren. Abschließend die Sahne unterrühren, kurz aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Sellerie-Möhren-Gemüse mit Käsesoße

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Zutaten für vier Portionen
- 800 g Möhren
- 1 Staude Stangensellerie
- 800 g Kartoffeln
- Salz
- 60 g Butter oder Margarine
- 4 EL Mehl
- 1/4 l Milch
- 3/8 l Gemüsebrühe (Instant)
- 300 g Frisch-Rahmkäse mit Kräutern
- weißer Pfeffer
- 1 Bund Petersilie
- bunter Pfeffer

Zubereitung

Kartoffeln in kochendem Salzwasser garen. Möhren und Stangensellerie waschen und in schräge Scheiben schneiden.
Möhren in etwa einem halben Liter Salzwasser und zwei Esslöffel Fett etwa 15 Minuten im geschlossenen Topf dünsten. Nach fünf Minuten den Sellerie zufügen und mitgaren. Gemüse abgießen und warm stellen, Gemüsewasser auffangen.
Restliches Fett in einem Topf erhitzen, Mehl darin anschwitzen und mit Milch und Gemüsewasser ablöschen, dann die Brühe unterrühren. Käse dazugeben und in der Soße cremig rühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Petersilie-Blättchen von den Stielen zupfen. Kartoffeln abgießen und schälen. Gemüse mit etwas Soße überziehen und mit Kartoffeln anrichten.

Schellfischfilet

mit rotem Püree und Zuckerschotengemüse in Orangen-Safran-Senf-Hollandaise

Zutaten für 2–3  Personen:

Schellfisch:
300 g frisches Fischfilet, 1 Stich Butter, Meersalz, schwarzer Pfeffer, 1 Zitrone

Rotes Püree:
rotes frisches Gemüse (zum Beispiel 1 halben Hokaido-Kürbis, 2 Knollen Rote Beete, 1 Möhre, 1 rote Paprika), 3 kleine Kartoffeln, 1 Becher Schmand, 50 ml Gemüsebrühe, Rapsöl, frischer Thymian

Zuckerschotengemüse:
250 g Zuckerschoten, 4 Lauchzwiebeln, 1 frische Chilischote, 1 Stich Butter, 1 EL Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer

Sauce hollandaise:
1 halbe Orange, 1 EL Senf, 2 Eigelb, 1 Prise Safran, 1 EL Weißwein, 1 TL Balsamico-Essig, 1 TL Curry, Salz, weißer Pfeffer, 150 g Butter

Zubereitung

Rotes Püree

Zunächst das rote Gemüse klein schneiden. Kartoffeln halbieren und mit der Schale nach oben legen. Rote Beete in Scheiben schneiden, Möhren, Kürbis und Paprika in Streifen, mit Rapsöl und Thymian vermischen und einzeln nebeneinander auf ein Backblech legen. Zuerst die Kartoffeln und Rote Beete bei 180 Grad im Backofen 15 Minuten garen, dann Kürbis, Möhren und Paprika hinzufügen und zusammen weitere 15 Minuten backen. Bis auf drei bis sechs Scheiben Rote Beete (spätere Deko) das Gemüse in einen Kochtopf umfüllen und mit Schmand, Brühe, Salz und Pfeffer mit dem Mixstab zu einem feinen Püree verarbeiten.

Die Zuckerschoten

Zuckerschoten fädeln und mit der fein geschnittenen Chilischote in einem Stich Butter in der Pfanne leicht anrösten. Brühe, Salz, Pfeffer, etwas Zitronensaft und Abrieb sowie kleingeschnittene Lauchzwiebeln dazugeben und zwei Minuten zusammen dünsten.

Orangen-Safran-Senf-Hollandaise

Für die Sauce hollandaise Senf, Orangensaft, Safranpulver (alternativ Safranfäden, diese vorab in einem Esslöffel Weißwein auflösen), Eigelb, Balsamico-Essig, Curry, Salz, Pfeffer und etwas Orangenabrieb mit einem Schneebesen verrühren und auf ein Wasserbad setzen. Langsam die flüssige Butter über dem Wasserbad mit dem Schneebesen einrühren, bis die Masse dicklich wird. Achtung: Die Butter und die Eimasse sollten die gleiche Temperatur haben, damit die Sauce nicht gerinnt.

Der Fisch

Nun den Fisch in Butter in einer Pfanne von beiden Seiten jeweils zwei Minuten leicht anbraten, mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen.

Anrichten

Warmgehaltenes Püree auf dem Teller in einen Ring schichten, Zuckerschoten auf das Püree stapeln, Fischstück anlehnen, Rote-Beete-Sterne mit Form ausstechen und als Deko auf den Tellerrand legen, eventuell vorher in einer Vinaigrette marinieren, Hollandaise nach Belieben hinzuträufeln, übriggebliebener Zitronen- oder Orangenabrieb als Sternenstaub drüberstreuen. Fertig!

Rezepte zu Neujahr

Hefe-Glücksschwein

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Zutaten für sechs Schweine
250 g Mehl
½ Hefewürfel
125 ml Milch
30 g Butter
30 g Zucker
1 Ei

Zubereitung: Mehl in eine Schüssel sieben, in der Mitte eine Mulde eindrücken und die Hefe hineinbröckeln. Mit etwas lauwarmer Milch anrühren und zugedeckt etwa 15 Minuten gehen lassen. In einem Topf die restliche Milch mit dem Zucker und der Butter erwärmen, danach abkühlen lassen, bis es nur noch lauwarm ist. Alles vermengen sowie das Ei und eine Prise Salz zugeben und zu einem Teig kneten. An einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Dann sechs Kreise von etwa acht Zentimeter im Durchmesser und weitere sechs kleinere Kreise ausstechen. In die kleineren Kreise zwei „Nasenlöcher“ stechen. Für die Ohren 12 kleine Dreiecke zuschneiden und diagonal auseinander schneiden. Die Schweinchen zusammensetzen und mit etwas verquirltem Eigelb bestreichen. Zum Abschuss Rosinen oder Zuckerguss als Augen einsetzen.

Schweinchen nochmal zehn Minuten gehen lassen, im vorgeheizten Backoffen bei 175 Grad etwa 15 bis 20 Minuten backen.

Karpfen mit Linsengemüse

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Zutaten für vier Personen
4 Filets
Olivenöl, Thymian, Rosmarin, Salz und Pfeffer
150 g Linsen
250 g Kürbis
500 ml Gemüsebrühe
Petersilie
1 Zitrone
2 Schalotten, Knoblauch

Zubereitung: Die Linsen in der Hälfte der Gemüsebrühe etwa 15 Minunten garen, dann abtropfen und zur Seite stellen. Den Kürbis würfeln und mit etwas Olivenöl in einer Pfanne andünsten. Dabei jeweils eine Prise Salz und eine Prise Zucker hinzufügen. Gemüsebrühe dazugießen, bis der Kürbis knapp bedeckt ist. Eine angedrückte Knoblauchzehe sowie etwas Zitronensaft zugeben. Schalotten würfeln und in einer großen Pfanne anbraten, dann Kürbis mit etwas Sud und Linsen untermengen. Mit Thymian, Rosmarin, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Filets leicht salzen und auf der Haut in Butter sowie Olivenöl anbraten. Die Filets wenden, sobald die Haut knusprig ist. Ebenfalls mit Thymian, Rosmarin und Zitronensaft würzen.

Leckere Rezepte mit Roter Bete

Rote-Bete-Suppe

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Zutaten
2 rote Zwiebeln
3 Knollen Rote Bete
Frischer Ingwer
Chili
400 ml Gemüsebrühe
100 ml Apfelwein
200 ml Apfelsaft
Sahne
Öl

Zubereitung
Zwiebel klein schneiden. In einem großen Topf mit dem Öl anschwitzen. Rote Bete schälen, in Würfel schneiden und hinzufügen. Mit einer Prise Chili würzen und mit Apfelwein ablöschen, etwa kochen lassen. Mit Apfelsaft auffüllen und ebenfalls kochen. Mit Brühe auffüllen und etwa zehn Minuten garen, bis die Rote Bete weich ist. Dann die Sahne sowie den frisch geriebenen Ingwer zufügen, nochmals aufkochen lassen und im Anschluss pürieren. Das Ganze vor dem Servieren noch einmal abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.

Veganer Rote-Bete-Aufstrich

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Zutaten
200 Gramm Cashewkerne
Salz
300 ml Wasser
Schnittlauch
Petersilie
Limettensaft
eine Hand voll gemahlene Mandeln Mandeln

Zubereitung
Die Cashewkerne über Nacht im Salzwasser einweichen. Das Wasser bis auf 40 Milliliter abgießen. Die Kerne im Wasser cremig pürieren. Mit Salz abschmecken. Die Rote Bete weich kochen und mit der Masse pürieren. Dazu etwas Schnittlauch, Mandeln und Limettensaft hinzugeben, bis die Creme die gewünschte Konsistenz hat.

Rote-Bete-Linsen-Salat

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Zutaten
200 Gramm rote Linsen
1 rote Zwiebel
1 halbes Bund Petersilie
400 g gekochte rote Bete
350 ml Gemüsebrühe
Apfelessig
Olivenöl
Curry
Kreuzkümmel
Honig

Zubereitung
Etwas Öl im Topf erhitzen und die Linsen darin kurz andünsten. Kreuzkümmel und Curry hinzugeben, mit der Brühe ablöschen und etwa acht bis zehn Minuten köcheln lassen. Danach die Linsen in ein Sieb gießen und abtropfen und abkühlen lassen.

Die Rote Bete auch abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebeln waschen, putzen und in Ringe schneiden. Die Petersilie waschen, Blätter abzupfen und grob hacken.

Ein Dressing aus Honig, Essig, Salz und Pfeffer mischen und Öl erst nach und nach zum Dressing geben.

Jetzt erst die Linsen mit Rote Bete und Frühlingszwiebeln vermengen. Das Dressing und die Petersilie unterheben und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

So vielfältig ist der Fenchel

In etwas Waser gedämpft

Die einfachste Zubereitungsmethode ist das Dämpfen. Dabei wird der Fenchel etwa acht bis 12 Minuten in wenig Wasser gegart und anschließend mit Salz abgeschmeckt und mit etwas Butter beträufelt.

Roh als Snack oder im Salat

Roher Fenchel kann als Snack gegessen oder mit Tomaten, Orangen, Oliven und Walnüssen als Salat angerichtet werden. Als Dressing können Sie etwa ein leckeres Öl, Zitronensaft oder Balsamico verwenden.

Geschmort in Olivenöl

Für geschmorten Fenchel schneiden Sie die Knolle in gleichmäßige drei bis vier Zentimeter große Stücke und rösten diese für einige Minuten in Olivenöl an. Anschließend löschen Sie mit etwas Wasser, Gemüsebrühe oder Weißwein ab und köcheln das Gemüse bei mittlerer Temperatur bis zum gewünschten Garpunkt.

Vorsicht beim Braten

Zum Braten eignet sich die Fenchelknolle nicht wirklich gut, da sie schnell ledern schmeckt, wenn das Wasser entweicht. Wenn Sie den Fenchel aber in nicht zu große Stücke schneiden und mit anderen Gemüsesorten wie Paprika und Auberginen braten, verleiht er dem Ofengemüse sein unverwechselbares Aroma.

Frittierte Fenchel-Pommes

Um Fenchel zu frittieren, schneiden Sie ihn in ein Zentimeter dicke Stifte (wie Pommes), tupfen Sie sie mit Küchenpapier trocken und wenden sie zuerst in geschlagenem Ei und dann in Mehl. In Folge werden die Fenchelstifte in nicht zu heißem Erdnussöl für etwa sechs Minuten frittiert.

Feine Scheiben vom Grill

Für gegrillten Fenchel werden feine Scheiben (ca. 2 bis 3 mm) mit Olivenöl bestrichen und auf einer heißen Grillpfanne einige Minuten auf beiden Seiten angebraten. Anschließend können Sie die Fenchelscheiben mit einem Mix aus Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch und Petersilie beträufeln – und genießen!

Leckere Rezepte mit Käse

Gefülltes Picknickbrot

Zutaten für 8 Personen
1 rundes, helles Bauern- oder Krustenbrot (ca. 500 g)
70 g Tomaten-Pesto
100 g Salatgurke
100 g Rougette fein-würzig
½ Topf Basilikum
100 g gegrillte, eingelegte Paprikaschoten
80 g Salami (in Scheiben)
                                      3 El Olivenöl
                                      Salz, Pfeffer


Zubereitung
Vom Brot einen flachen Deckel abschneiden. Das Innere des Brotes auslösen und dabei einen ca. 1 cm breiten Krustenrand stehen lassen. Das Brot von innen mit dem Tomaten-Pesto ausstreichen. Die Gurke in hauchdünne Scheiben hobeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Käse in dünne Scheiben schneiden, Basilikumblätter abzupfen. Paprika trockentupfen. Nacheinander das ausgehöhlte Brot Schichtweise mit Gurke, Paprika, Käse und Basilikum füllen. Mit Olivenöl beträufeln und den Brotdeckel wieder auf das Brot setzen. Das Brot fest in Frischhaltefolie einwickeln, mit einer Konservendose (oder ähnliches) beschweren und über Nacht im Kühlschrank kaltstellen. Erst beim Picknick in Scheiben schneiden.

Knusprige Ziegentaler

Zutaten für 2 Personen
200 g Ziegenkäserolle
2 El Rosmarinnadeln
2 Tl Honig
4 El Studentenfutter (ohne Rosinen)
¼ Tl getrocknete Chiliflocken
1 El Aceto Balsamico
Olivenöl, grobes Meersalz

Zubereitung
Ziegenkäserolle in gleichmäßig dicke Scheiben (ca. 1 cm dick) schneiden und auf ein Backblech legen. Rosmarinnadeln grob hacken und über den Käse streuen. Mit Honig beträufeln. Im vorgeheizten Backofen bei 250 Grad Celsius von oben 4 bis 15 Minuten überbacken. Studentenfutter grob hacken. Nach 2 Minuten über den Käse streuen und mitbacken. Chiliflocken, Aceto Balsamico und Olivenöl verrühren. Käse mit etwas grobem Meersalz bestreut mit der Soße servieren.

Verschiedene Zubereitungsarten für einen Spaghettikürbis

Gebackener Spaghettikürbis

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• Ofen auf 180-200° C vorheizen. Den Kürbis der Hälfte nach durchschneiden und beide Hälften mit der Schnittfläche nach unten auf ein Backblech legen.
Wichtig: Wasser zugeben bis die Hälften ca. ½ Zentimeter im Wasser stehen.
• 40- 45 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.

Gekochter Spaghettikürbis

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• Einen ausreichend großen Topf mit Wasser füllen. Ganzen Kürbis mehrfach einstechen und ins Wasser geben.
Wichtig: der Kürbis muss mit Wasser bedeckt sein.
• 35- 40 Minuten kochen, Gabeltest: Ist die Schale weich kann das Wasser abgegossen werden.
• Vor dem Aufschneiden 5 Minuten ruhen lassen

Gegarter Spaghettikürbis

• Den Spagetti-Kürbis einmal in der Mitte halbieren und mit einem Löffel die Kürbiskerne entfernen.
• Salzwasser zum Kochen bringen.
• Kürbishälften in einem Dampfeinsatz mit der offenen Seite nach unten geben
• Bei geschlossenem Deckel ca. 20-25 min im Dampf garen
• Der Kürbis ist gut, wenn sich das Kürbisfleisch mit der Gabel leicht pieksen und ablösen lässt.

Spaghettikürbis aus der Mikrowelle

• Einen Spaghetti-Kürbis halbieren und die Kerne entfernen.
• Hälften mit der Schnittseite nach unten auf einen mikrowellengeeigneten Teller legen.
Wichtig: Etwas Wasser auf den Teller geben.
• Pro Pfund Kürbisgewicht ca. 5 Minuten bei etwa 800 Watt in der Mikrowelle erhitzen.
• Vor der Weiterverarbeitung ca. 5 min abkühlen lassen.

Leckeres aus frischen Bohnen

Türkischer Bohnensalat

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500 Gramm weiße Bohnen
3 Zwiebel(n)
1 Bund Petersilie
1 Zitrone(n)
4 Esslöffel Essig
6 Esslöffel Olivenöl
1 Prise Zucker
Salz
Paprikapulver, edelsüß

Bohnen garen, Zwiebeln in feine Streifen schneiden, Petersilie waschen und klein hacken, mit den Zwiebeln unter die Bohnen geben.
Aus Zitronensaft, Essig, Olivenöl, Gewürzen und Zucker das Dressing zubereiten und unter die Bohnen mischen. Etwas ziehenlassen und gekühlt servieren.

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