Familienunternehmen mit Gärtnerei Holen Sie sich Blumen und Kräuter vom Wochenmarkt

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Alexander Roozen und seine Eltern bieten hauptsächlich Blumen aus der eigenen Gärtnerei an.

In Köln-Kalk, -Flittard, und -Vingst erfreuen Alexander Roozen und seine Eltern Eric und Marlene Woche für Woche die Marktbesucher mit ihren Blumen. Die Familie arbeitet seit Langem mit Pflanzen. „Mein Großvater war Tulpenzüchter aus Holland. Er schickte seine Söhne, darunter meinen Vater, vor mehr als 60 Jahren nach Deutschland, um die Blumen hier anzubauen und zu verkaufen“, erzählt Alexander Roozen.

Persönliche Beziehung

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Die Familie Roozen hat eine lange Tradition bei der Tulpenzucht.

Sein Vater und sein Onkel begannen mit mehreren Feldern voller Tulpen, Kakteen und Grünpflanzen im Kölner Umland, bis sie ihren Betrieb in Hürth-Stotzheim auf- und ausbauten. Seit 1997 produzieren Eric und Marlene Roozen ihre Pflanzen in Hürth-Sielsdorf. 2011 übernahm dann Alexander Roozen das Geschäft. Doch die ältere Generation unterstützt ihn weiterhin tatkräftig, besonders an den Ständen auf den Kölner Wochenmärkten. Dort bieten sie seit 2010 ihre Waren an. „Ich schätze die persönliche Beziehung zu den Menschen“, sagt der 41-Jährige. Viele kommen jede Woche. Wenn mein Vater zum Beispiel mal im Urlaub ist und ich ihn vertrete, fragen die Kunden nach ihm.“

Gute Qualität

Ob Tulpen, Osterglocken, Geranien, Pfingstrosen, Sonnenblumen oder Dahlien – die Experten mit dem grünen Daumen haben ein großes Sortiment. „Das meiste davon stammt aus unserer eigenen Gärtnerei“, erzählt Roozen stolz. „So können wir günstig sehr gute Pflanzen anbieten. Sowohl die Frische als auch die Qualität sind in nahezu allen Fällen deutlich höher als bei zugekaufter Ware.“ Auf dem Wochenmarkt haben die Händler größtenteils kleinere Pflanzen, die sich gut transportieren lassen. Im Geschäft in Hürth-Sielsdorf erhalten Kunden zusätzlich Bäume. Osterglocken, Narzissen und Tulpen können außerdem zu reduzierten Preisen selbst auf dem Feld gepflückt werden – ein Spaß für die ganze Familie.

Ein Sträußchen aus Salat von André Karpinski

Zutaten

  • 1/2 Kopf Lollo Rosso
  • 1 Bund Rucola
  • 1/2 Kopf Frisée
  • 1 Gurke
  • 6 essbare Blüten
  • Gegrilltes Himbeerdressing
  • 1 Schälchen frische Himbeeren (oder TK)
  • 1 Stück Schalotte (sehr fein gewürfelt)
  • 1 Zitrone (Zitronenabrieb und Saft)
  • 8 EL Essig (etwa weißer Balsamico)
  • 4 EL Öl (beispielsweise Sonnenblume)
  • 1 TL Zucker

Zubereitung des Salats

Drei Zentimeter dicke Gurkenscheiben schneiden und daraus mit einem runden Ausstecher von etwa 1,5 Zentimeter Durchmesser das Innere ausstechen. Nun jeweils ein Blatt Lollo Rosso um einige Blätter Ruccola und circa fünf Zweige Frisée wickeln, sodass daraus ein Sträußchen entsteht. Dieses in den Gurkenring stecken und so fest an den Stielen der Salate ziehen, dass sie gut im Ring stecken. Die Salatstiele am unteren Ende des Ringes gerade abschneiden, damit das Sträußchen einwandfrei auf dem Teller steht.

Gegrilltes Himbeerdressing

Den Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen. Dann die Zwiebeln und die Himbeeren dazugeben und mit dem Essig sowie Zitronensaft ablöschen. Mit Zitronenabrieb, Pfeffer und Salz würzen und unter ständigem Rühren das Öl einarbeiten.

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